Start NEIN zum neuen TierQUALgesetz !

NEIN zum neuen TierQUALgesetz !

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Hilf uns mit deiner Stimme! Horrorszenarien für Tiere sollen in den Paragraphen des neuen Tier“schutz“gesetzes legitimiert werden: Keine Schmerzausschaltung bei Eingriffen an Baby-Ferkeln, Stachelhalsbänder für Hunde, das Massentöten von kleinen Küken und eine Aufweichung der Kastrationspflicht für Katzen sind nur einige schreckliche Punkte im neuen Gesetzesvorschlag. Noch ist das neue TierQUALgesetz nicht verabschiedet! Wir können es noch stoppen! Hilf uns jetzt mit deine Stimme:

Unterstützen Sie jetzt die Petition zum tierqualgesetz

Horrorszenarien für Tiere sollen in den Paragraphen des neuen Tier“schutz“gesetzes legitimiert werden!

Keine Schmerzausschaltung bei Eingriffen an Baby-Ferkeln
Stachelhalsbänder für Hunde
Massentöten von männlichen Hühner-Küken
Katzenleiden statt Kastrationspflicht
und weiteres Tierleid…

Noch ist das neue TierQUALgesetz nicht verabschiedet! Wir können es noch stoppen! Hilf uns jetzt mit deiner Stimme!

 

Diese Horrorszenarien stehen im TierQualgesetz:

1.) Tierleid statt Katzen-Kastrationspflicht!
Bei einer hohen, unkontrollierten Geburtenrate von Katzen ist eine gute Versorgung einer jeden Katze nicht mehr möglich und Tierleid ist vorprogrammiert. Besonders auf Bauernhöfen gibt es eine große Anzahl an Streunerkatzen, die sich unkontrolliert vermehren. Wenn die Katzen und ihre Nachkommen ein schönes Leben hätten, wäre das kein Problem – doch dem ist häufig nicht so. Hinzu kommt ein erhöhtes Tollwut-Risiko.

2.) Keine Schmerzausschaltung für Jungtiere!
Werden schmerzhafte Eingriffe an Nutztieren (Kühe, Schweine etc.) durchgeführt, ist per Gesetz eine „Schmerzausschaltung“ vorgeschrieben. Diese besagt, dass das Tier zuerst entsprechend betäubt werden muss. Das Unglaubliche: Die bestehende Regelung nimmt dabei Jungtiere bis zu einem gewissen Alter aus! Einem bis zu sieben Tage jungen Ferkel dürfen so ohne jegliche Betäubung die Hoden abgeschnitten werden. Das ist schlimmste Tierquälerei!

3.) Kein Züchten zum Erschießen!
Tiere dürfen laut dem neuen Tierqualgesetz eigens für die Jagd gezüchtet und ausgesetzt werden, damit sie den Jägern als „Spielzeug“ zum Töten dienen. Das ist geplante Aufzucht zum Tiermord. Dieses unvorstellbare Tierleid soll im neuen Tierqualgesetz gesetzlich legitimiert werden. Wir sagen „NEIN“!

4.) Keine Schredder-Tötung von Küken!
Mit dem neuen Tierschutzgesetz soll es legal sein, männliche Küken gleich nach dem Schlüpfen zu schreddern und damit in Massen zu töten. Jedes Leben ist wertvoll – männliche Küken dürfen nicht getötet werden, nur weil sie wirtschaftlich schlechter verwertbar sind!

5.) Keine Qualzucht!
Das gezielte Züchten von Tieren, die durch die Selektion entscheidende körperliche Nachteile erfahren, wird als Qualzucht bezeichnet. Ein Beispiel hierfür ist der Mops, der durch seine Nase kaum mehr Luft bekommt. Die Qualzucht war gemäß der alten Regelung befristet. Die Frist – 1. Jänner 2018 – soll nun außer Kraft gesetzt werden.

6.) Keine Hunde und Katzen in Zoohandlungen!
Im Ausland sieht man das leider immer wieder: Hunde und Katzen, die traurig aus einem kleinen Käfig direkt durch die Fensterscheiben der Zoohandlung blicken und damit zum Kaufen der Tiere anregen sollen. Mit dem neuen Tierschutzgesetz soll die Haltung von Hunden und Katzen in Zoofachgeschäften legalisiert werden! Wir sagen klar „NEIN“!

7.) Keine Ziegenenthornung!
Das Enthornen von Ziegen ist ein qualvoller Prozess, der gemäß der neuen Regelung nach wie vor legal bleiben soll. Dabei wird eine 4-Wochen-Frist gesetzt, in der Ziegenkitze ohne Betäubung und postoperative Schmerzbehandlung enthornt werden dürfen. Eine unsägliche Grausamkeit!

8.) Keine Vollspaltenböden für Schweine!
Vollspaltenböden werden in der Massentierhaltung angewandt, um den Kot der Tiere möglichst einfach eine Etage tiefer zu beseitigen. Dieser perforierte Untergrund bedeutet für die Tiere nicht nur Klauen- und Gelenkverletzungen, sondern auch Atemwegserkrankungen. Stroh, das den Tieren gut tun würde, wird auf diesem Boden meistens aus Kostengründen nicht ausgelegt. Die Vollspaltenböden sollen laut dem neuem Gesetz weiterhin legal bleiben – wir fordern ein Verbot!

9.) Illegalen Welpenhandel verhindern!
Bislang war es schärfer geregelt, wer Rassehunde und –katzen züchten darf. Das soll nun mit dem neuen Tierschutzgesetz aufgeweicht werden. Illegalen Welpenhändlern, die die Muttertiere unter qualvollen Umständen gebären lassen, werden damit Tür und Tor geöffnet!

10.) Kein Brandmarken von Pferden!
Das Kennzeichnen von Pferden durch Brandmarken ist ein Akt der Tierquälerei und absolut nicht mehr zeitgemäß. Auch mit der neuen Regelung soll dies jedoch weiter erlaubt bleiben.

Ziel der Petition: Die kritisierten Punkte im Entwurf zum neuen Tier“schutz“gesetz müssen zum Wohl der Tiere geändert werden. Es darf nicht sein, dass Lobbyisten still und heimlich unsere Politiker für die Profitinteressen mächtiger Industrieverbände und zum Leid der Tiere manipulieren. Tierschutz muss Tierschutz bleiben!

ERFOLGE!

Nachgegeben wurde bereits in folgenden Punkten:

1.) Kein dauerhaftes Anbinden von Hunden (ca. 30min)

2.) Verbot für Halsbänder mit Zugmechanismus bei Hunden

3.) Verbot von Tierangeboten auf Internetplattformen durch Privatpersonen (Ausnahmen wegen Alter oder Krankheit)

4.) Verbot von Tätowierung und Verfärbung von Fell und Federn für modische oder kommerzielle Zwecke

5.) Genauere Definierung der Begriffe/Einrichtungen „Tierasyl“, „Tierheim“ und „Gnadenhof“

6.) Verbesserte Rechtsstellung der Tierschutzombudspersonen

7.) Mindestens 90 Tage Auslauf für Rinder