Vereinsleitung

Erich Goschler mit Xandi und Tex. Beide Hunde wurden abgegeben und privat von Goschler adoptiert. Erich Goschler mit Xandi und Tex. Beide Hunde wurden abgegeben und privat von Goschler adoptiert.

Erich Goschler führt seit 1992 als ehrenamtlicher Präsident den Österreichischen Tierschutzverein. Er selbst beschreibt seinen Weg zum Tierschützer folgendermaßen:
"Anfang der neunziger Jahre traten einige Leute mit dem Ansinnen an mich heran, eine österreichweite Tierschutzzeitung, die es bis dahin nicht gab, herauszubringen und eine Funktion im Österreichischen Tierschutzverein zu übernehmen. Da ich immer schon eine innige Beziehung zu Tieren hatte und die Infrastruktur eines Verlags vorhanden war, sagte ich zu. Außerdem wollte ich nach über 20 Jahren in der Wirtschaft (Goschler war Herausgeber eines Handelsmagazins) auch etwas Sinnvolles tun."

Der berühmte französische Philosoph und Naturwissenschafter René Descartes war der Auffassung, dass Tiere gefühllose Maschinen seien. Schmerzensschreie wären einem quietschenden Rad gleichzusetzen. Wir Menschen, die wir uns die Erde untertan gemacht haben – aufgrund welcher Legitimation eigentlich? – haben die moralische Pflicht, Tieren um ihrer selbst willen Lebensrechte zu gewähren. Ob diese "Menschenrechte", "Tierrechte" oder im angesprochenen Fall "Primatenrechte" heißen, ist gleichgültig, solange der Inhalt stimmt.
Schade, dass viele Menschen solche Rechte den Tieren auch Jahrhunderte später nicht zugestehen wollen. Glaubenshintergründe sollten in dieser Frage jedenfalls keine Rolle spielen. Denn eines ist inzwischen längst Stand der Wissenschaft: Tiere haben ein Bewusstsein!

Erich Goschler
Ehrenpräsident

 

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