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Schwerkranke Hündin Sheila gerettet!

Österreichischer Tierschutzverein rettet Hündin Sheila
Österreichischer Tierschutzverein rettet Hündin Sheila
Der Österreichische Tierschutverein rettet die schwerkranke Hündin Sheila. 2017 musste Pensionist Manfred G. einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen. Seine Frau verstarb und es blieb ihm nur noch seine Hündin Sheila. Dann wurde die Hündin plötzlich schwer krank.

Verletzter Jungschwan erfolgreich gerettet

In Litzlberg am Attersee entdeckten Spaziergänger kürzlich einen verletzten jungen Schwan und kontaktierten die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins in Oberösterreich.  Vor Ort fanden die Tierretter ein bereits relativ schwaches und teilnahmsloses Jungtier vor. Genauere Untersuchungen machten eine große Fleischwunde unter der linken Schwinge deutlich, die es dringend zu behandeln galt, da „der Verdacht nahe liegt, dass sich der junge Schwan durch diese offene Wunde eine starke Infektion eingefangen hat“, so Mag. Kettl (Tierarztpraxis Vöcklamarkt). Sofort wurde eine Behandlung mit Antibiotika eingeleitet, die rasch Wirkung zeigte.

Letzten Freitagnachmittag wurde der Schwan an das Tierheim Seekirchen übergeben, wo bereits mehrere Jungtiere zur Aufzucht gesund gepflegt werden. Gemeinsam werden die Schwäne dann im Frühling 2019 im Mattsee wieder in die freie Natur entlassen.

Der verletzte Schwan konnte erfolgreich geborgen werden.

Spendenaufruf: „Dona“ braucht dringend eine Tumor-OP!

Dona

Nach langem, einsamem Warten wurde Malteser-Hündin „Dona“ endlich aus dem Tierheim adoptiert. Ende Juni durfte die augenscheinlich kerngesunde Fellnase bei ihrem neuen Frauchen in Wien einziehen. Nur wenige Tage später stellte sich heraus: „Dona“ ist schwerkrank und braucht dringend zwei teure Operationen, um zu überleben. Doch ihre neue Besitzerin lebt von der Mindestpension und kann die Kosten für die Eingriffe und Untersuchungen nicht aufbringen. Bitte helfen Sie mit, „Donas“ Leben zu retten!

FAQ Corona und Pferde: Das sollten Pferdehalter jetzt wissen

Das sollten Pferdehalter jetzt wissen. | Symbolbild (c) pixabay/photosforyou

Mehr als 200.000 Menschen haben sich bislang weltweit mit dem Coronavirus infiziert, mehr als 2.200 sind es allein in Österreich. Die Angst vor Neuansteckungen wächst – auch unter Tierhaltern. Wir haben die wichtigsten Fragen für Pferdefreundinnen und -freunde gesammelt und beantwortet.

Unbüroktratische Hilfe für Salzburger Hündin

Völlig zu Recht lautet das Motto des Österreichischen Tierschutzvereins „Wir helfen wirklich“.

Über die Feiertage musste eine alleinstehende Salzburgerin dringend für ca. 14 Tage ins Krankenhaus eingewiesen werden. Ihre 15 jährige, pflegebedürftige Hündin „Gina“, musste sie dabei zuhause zurücklassen. Die verzweifelte Frau teilte dies ihrem behandelnden Arzt mit, der sich beim Salzburger Tierheim bemühte, für die Hündin ausnahmsweise einen Platz bis zur Genesung der Frau zu bekommen. Dort wurde er kalt abgewiesen. Man sei hierfür nicht zuständig. Niemand konnte oder wollte helfen, bis der Arzt bei der „Assisi-Hof“ Tierrettung auf Verständnis und sofortige, unbürokratische Hilfe traf. Umgehend wurde die Labrador-Münsterländer Hündin im Beisein der Polizei vom Österreichischen Tierschutzverein aus der Wohnung geholt und auf einen „Assisi-Hof“ gebracht, wo sie nun bis zur Genesung der Frau bestens versorgt wird.

Verletzter Schwan auf Golfplatz

Nicht alltägliche Tierrettung am Donnerstagnachmittag: Ein verletzter Schwan – sein Flügel schien gebrochen zu sein – wurde am Gelände des Golfclubs Salzburg-Eugendorf auf einer Teichinsel gemeldet. Der Golfclub verständigte die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins und die Freiwillige Feuerwehr Eugendorf. Nachdem sogar ein Boot organisiert werden konnte, entschlossen sich die Einsatzkräfte jedoch dazu mit Wathosen zu dem verletzten Tier vorzudringen. Bei der Erstversorgung wurde leider festgestellt, dass die Verletzungen schwerer waren als erwartet und einen Genesung ausgeschlossen werden konnte. Der Schwan wurde daraufhin von seinem Leiden erlöst.

Abschuss von Haustieren nimmt drastisch zu

Haustier-Abschussverbot
Fast täglich berichten Zeitungen von Todesfällen diverser Haustiere, die „versehentlich“ bei ihrem Spaziergang auf der Wiese oder auf dem Feld erschossen wurden. Jährlich sollen es bis zu 30.000 Hunde und Katzen sein, die den Jägern „unabsichtlich“ oder auch „zum Schutz der Wildtiere“ zum Opfer fallen. Der jüngste Fall ist Kater Fritzi, der nur 320 Meter von seinem Zuhause kaltblütig von einem Jäger erschossen wurde.

Neujahrsfestmahl für unsere Singvögel

Vogelhaus
Symbolbild © Pixabay

Vogelfreunde aufgepasst: Mit diesem einfachen Neujahrsfestmahl können Sie unseren Singvögeln den Start ins neue Jahr verschönern und ihnen gleichzeitig den Kampf gegen die Kälte erleichtern. Der Österreichische Tierschutzverein zeigt wie’s geht. 

Allerseelen auf dem Tierfriedhof Waldesruh

Tierfriedhof Waldesruh

Am Allerheiligen-Wochenende gedenken wir all jenen, die nicht mehr unter uns sein können. Ganz besonders erinnern wir uns auch an unsere verstorbenen Haustiere, die auf dem Tierfriedhof Waldesruh ihre letzte Ruhe gefunden haben.

NEIN zum TierQUALgesetz!

Auf Tiere in ganz Österreich rollt derzeit eine massive Bedrohung an: Eine neue Gesetzgebung des Tierschutzgesetzes. Mit den neuen Paragraphen sollen Dinge legitimiert werden, die für Tiere unsägliche Qualen bedeuten. Stachelhalsbänder für Diensthunde im Sicherheitsbereich, das Massentöten von männlichen Küken und eine Aufweichung der Kastrationspflicht für Katzen sind nur ein paar der grausamen Beispiele. 

Nimm bei unserer Petition teil und kämpfe mit uns gegen die Legalisierung von Tierquälerei in Österreich!

 

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