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FAQ Corona und Pferde: Das sollten Pferdehalter jetzt wissen

Das sollten Pferdehalter jetzt wissen. | Symbolbild (c) pixabay/photosforyou

Mehr als 200.000 Menschen haben sich bislang weltweit mit dem Coronavirus infiziert, mehr als 2.200 sind es allein in Österreich. Die Angst vor Neuansteckungen wächst – auch unter Tierhaltern. Wir haben die wichtigsten Fragen für Pferdefreundinnen und -freunde gesammelt und beantwortet.

3. März: Tag des Artenschutzes

Symbolbild © Pixabay

ELEFANTEN UND LÖWEN IM VISIR:
Jagd-Safaris tragen zum Artensterben bei

Eine Welt ohne Elefanten, Löwen, Eisbären und Leoparden ist für die meisten Menschen unvorstellbar. Und doch könnte dieses Szenario in wenigen Jahrzehnten Realität sein. Mehr als 30.000 Tiere sind laut IUCN schon heute vom Aussterben bedroht – und die Zahl wächst stetig an!

Bild: Светлана | Die Großwildjagd ist der wichtigste Faktor für den Leoparden-Rückgang.

Trophäenjagd ist wichtigster Faktor für Löwen- und Leopardensterben

Auf der Roten Liste der gefährdeten Tierarten sind auch Afrikas „Big Five“ zu finden: Nur noch 23.000 bis 39.000 Löwen leben weltweit in freier Wildbahn – Tendenz sinkend. In den letzten zwei Jahrzehnten ist die Löwenpopulation des Kontinents um ganze 40 Prozent zurückgegangen! Leoparden, Elefanten, Büffel und Nashörner sind ebenfalls stark bedroht. Besonders dramatisch ist die Situation für das Spitzmaulnashorn. Davon gibt es nur noch 4.800 Exemplare weltweit.

Neben dem Klimawandel, der Wilderei und der Zerstörung von Lebensräumen ist die Großwildjagd maßgeblich für das Artensterben verantwortlich. Die wissenschaftliche Studie „Effects of trophy hunting on lion and leopard populations in Tanzania“ zeigt sogar: Der wichtigste Faktor für den Rückgang von Löwen und Leoparden in Tansania ist die legale Trophäen-Jagd!

Bild: Ria Algra | Nashörner sind als Teil von Afrikas „Big Five“ ein beliebtes Jagdziel.

Petition für ein Verkaufsverbot von Jagd-Safaris

Vielen Dank, dass Sie unsere Petition für ein österreichweites Verkaufsverbot von Jagd-Safaris sowie für ein Importverbot für Trophäen bedrohter Tierarten unterstützen. Mit Ihrer Stimme helfen Sie uns, den Handel mit grausamen Jagdreisen und den Import entsprechender Jagdtrophäen zu stoppen.

Damit Sie mitverfolgen können, was Ihre Stimme bewirkt, halten wir Sie in diesem Newsletter, auf unserer Website sowie auf Facebook über die Fortschritte der Petition und aktuelle Ereignisse zum Thema Jagd-Safaris in Österreich auf dem Laufenden.

Bitte erzählen Sie Ihren Freunden und Bekannten von der Petition, damit wir unser Ziel von 50.000 Unterschriften, die wir mit unserem Antrag beim zuständigen Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz einreichen werden, erreichen

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Ihr Team des Österreichischen Tierschutzvereins

HIER GEHT’S ZUR PETITION!

Bitte leiten Sie den Tieren zuliebe die Petition weiter!

Jungvogel gefunden – was tun?

Jungvogel gefunden - was tun

Jedes Jahr zur Brutzeit laufen die Telefone unserer Tierrettung heiß. Am anderen Ende: aufgeregte Spaziergänger, Ausflügler oder Wanderer, die über den Fund eines scheinbar „hilflosen“ oder „verwaisten“ Jungvogels berichten. Retten, mitnehmen und versorgen, ist da oft der erste Instinkt. Gut gemeint – doch für die Vogelkinder nicht immer das Beste. Der Österreichische Tierschutzverein klärt auf, wann ein Jungvogel wirklich Hilfe braucht.

Jagdreisen: Warum der Tourismus kein Argument ist

Jagdreisen
Die Großwildjagd ist der wichtigste Faktor für den Leoparden-Rückgang. | Symbolbild (c) pixabay/Michael Siebert

Jagd-Safaris sind grausam und – in Zeiten 30.000 bedrohter Tierarten  – moralisch unvertretbar. Dennoch versuchen die Reiseveranstalter mit allen Mitteln, ihr blutiges Angebot zu rechtfertigen. Die beliebtesten Argumente: Jagdreisen seien für den afrikanischen Tourismus und die Arterhaltung unentbehrlich. Warum diese Vorwände rein gar nichts mit der Realität zu tun haben – der Österreichische Tierschutzverein klärt auf.

Jagdmesse in Salzburg: Anbieter verkaufen blutige Jagd-Safaris

Jagdmesse
Zahllose Austeller werben für den Abschuss von Elefanten, Löwen & Co. (c) pixabay/Fearscare
Auf der Jagdmesse „Die Hohe Jagd und Fischerei“ werben die Anbieter für den Abschuss von Löwen und Elefanten in Afrika. Der Österreichische Tierschutzverein war vor Ort, um sich ein selbst ein Bild zu machen. Fazit: Das Geschäft mit den Jagd-Safaris ist an Grausamkeit kaum zu überbieten. 

Patenschaft statt Blumen: TIER-Liebe zum Valentinstag

Patenschaft zum Valentinstag

Am 14. Februar ist Valentinstag. Dieser Tag steht beim Österreichischen Tierschutzverein ganz im Zeichen der TIER-LIEBE. Sie sind auf der Suche nach einem Last-Minute-Valentinstags-Geschenk? Verschenken Sie doch zur Abwechslung eine Patenschaft statt dem alljährlichen Blumenstrauß – ein aufmerksamer Liebesgruß für alle Tierfreunde!

Orkan „Sabine“ wütet auf Assisi-Hof Grafenschlag

Die Pferde "Valewska" und "Marana" brauchen dringend neue, stabile und wetterfeste Unterstände im Freien.

Sturm „Sabine“ hat auf dem Assisi-Hof Niederösterreich in Grafenschlag schwere Schäden angerichtet: Die Weidezelte und ein Teil der Zäune wurden in der Nacht auf Dienstag vollständig zerstört. Zwar konnte das Team des Österreichischen Tierschutzvereins alle Tiere rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Pferde, Ziegen und Lamas des Hofs haben nun jedoch keine wärmenden Unterstände mehr – und müssen zwangsweise im Stall bleiben. Der Österreichische Tierschutzverein bittet um Spenden, damit die Tiere so schnell wie möglich stabile, sturmfeste Offenställe bekommen.

Österreichischer Tierschutzverein erhält Spendenabsetzbarkeit!

Spendenabsetzbarkeit
Spenden an den Österreichischen Tierschutzverein können ab sofort von der Steuer abgesetzt werden. Damit gehört der Österreichische Tierschutzverein zu den vertrauenswürdigen Tierschutzorganisationen, die über das begehrte Spendenabsetzbarkeit-Gütesiegel verfügen.

Gerettet: Ziegenbaby „Sugar“ überlebt Geburt in Lebendkrippe

Für das Team des Österreichischen Tierschutzvereins ist Zwergziegenbaby „Sugar“ das „Weihnachtsengerl“ des Jahres 2019. Nur vier Tage vor Weihnachten, am 20. Dezember, kam das kleine Ziegenmädchen unter dramatischen Umständen in der Lebendkrippe eines Weihnachtsmarktes zur Welt: Sie verlor Mutter und Geschwisterchen und muss obendrein um ihre Sehkraft bangen. 

Keine Angst vorm Feuerwerk: 7 Tipps für Tiere an Silvester

Silvester Katze
Symbolbild © Pixabay

Silvester ohne Raketen und Böller ist für viele Feierfreudige undenkbar. Was bei all der Knallerei leider oft vergessen wird: Für die meisten Tiere bedeutet der Lärmpegel jede Menge Angst und Stress. Der Österreichische Tierschutzverein hat sieben Tipps für Haustierhalter, die Hund und Katz‘ den Jahreswechsel erleichtern.