News

Start News

„Assisi-Hof“ – Tierrettung hilft Tierwaisen nach tragischem Tod des Frauchens

„Assisi-Hof“ Tierrettung hilft Tierwaisen nach tragischem Tod des Frauchens

Vor einigen Tagen wurde die „Assisi-Hof“ Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins von der Polizei um dringende Hilfe gebeten. Eine Frau aus Oberösterreich kam unter bisher ungeklärten Umständen bei einem Wohnungsbrand tragisch ums Leben. Ihre Mischlingshündin und 8 bis 10 Katzen blieben Gott sei Dank unversehrt zurück. Da vorerst keine Angehörigen bekannt waren und sich niemand für die Versorgung der Tiere zuständig fühlte, kümmerte sich der Österreichische Tierschutzverein sofort um die Vierbeiner. Cindy  wurde umgehend von unserer Tierrettung abgeholt, vorsorglich von unserer Tierärztin untersucht und auf einen unserer „Franz-von-Assisi-Höfe“ gebracht.

Die Mischlingshündin ist ca. drei Jahre alt und momentan verständlicherweise sehr verstört. Bisher kannte sie nur ihr Frauchen und den heimatlichen Hof. Alles Fremde jagt ihr Angst ein und sie versucht ständig, das Gelände zu verlassen, um nach Hause zu gelangen.

Inzwischen haben sich die Nachbarn der Dame gemeldet und ausgesagt, dass die Katzen immer schon auch von ihnen versorgt wurden und sie daher auch weiterhin deren Versorgung übernehmen würden. Der Österreichische Tierschutzverein begrüßt dies, da es für die Katzen besser ist, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben.

 

Sicherheit bei Jagd verbessern: Österreichischer Tierschutzverein bringt Anträge ein

Nachdem eine hitzige Diskussion um ein mögliches Alkoholverbot bei der Jagd und das für Jäger nicht nötige psychologische Verlässlichkeitsgutachten entbrannte, setzt der Österreichische Tierschutzverein nun Schritte in Richtung einer Gesetztesänderung.

Das Jagdgesetz selbst ist Ländersache, weshalb in jeder Landesregierung der Antrag eingebracht werden muss, ein gesetztliches Alkoholverbot für die Ausübung der Jagd zu erlassen. Zwar verbieten die einzelnen Jagdverbände über interne Verhaltensregeln, alkoholisiert auf die Jagd zu gehen, jedoch werden keine präventiven Kontrollen durchgeführt.

Der Bund erlässt das Waffengesetz, daher wird beim Parlament der Antrag eingebracht, es dahingehend abzuändern, dass auch Jäger einen  psychologischen Verlässlichkeitstest bestehen müssen. Die öffentliche Sicherheit hängt jedoch auch in Österreich davon ab, wer mit tödlichen Schusswaffen hantieren darf!

Bitte unterstützen Sie den Österreichischen Tierschutzverein bei diesen Vorhaben, indem Sie unsere Petition unterzeichnen und zusätzlich Druck ausüben.

Österreichischer Tierschutzverein unterstützt Initiative zur Abschaffung der Hundesteuer

Die Anfang der Woche gestartete Initiative zur Abschaffung der Hundesteuer der Tierfreunde Österreich wird vom Österreichischen Tierschutzverein begrüßt und auf voller Linie unterstützt. Seit vielen Jahren tragen Hundehalter diesbezüglich Beschwerden an uns heran. Es ist ein Skandal, dass in unserer kalten und hektischen Welt viele Pensionisten, für die der Hund der einzige Sozialkontakt ist, sich diesen "Luxus" nicht mehr leisten können.

Menschliches Elend ist jedoch nur die eine Seite. Viele Tierhalter werden durch die eklatanten Erhöhungen der Hundesteuer dazu gezwungen, ihre Tiere abzugeben. Diese landen dann z.B. auf unseren ‘Assisi-Höfen' oder in Tierheimen. Auch dränge die hohe finanzielle Belastung viele Hundehalter in die Illegalität, sodass der Hund nicht gemeldet und registriert werde.
Der positive Effekt von Hunden auf die Entwicklung von Kindern und auch im Büro (wenn alle Mitarbeiter einverstanden sind), sei längst erwiesen und daher seien Hunde für die Gesellschaft wichtig und ihre Halter sollten nicht mit Steuern bestraft werden.

Insgesamt wäre die Abschaffung der Hundesteuer ein großer Fortschritt in Österreich. Es sind alle Hundehalter aufgefordert, die Petition unter www.stoppt-die-hundesteuer.at zu unterzeichnen.

Österreichischer Tierschutzverein rettet Rehkitz, da Behörden und Jäger sich nicht zuständig fühlten

Vor Kurzem machte die Tierfreundin Anita H. aus Korneuburg in ihrem Garten eine ungewöhnliche Entdeckung. Durch das Gebell ihrer Hunde aufmerksam geworden, blickte sie aus dem Fenster und sah ein junges Reh, das von den Hunden nicht beeindrucken ließ. Frau H. ging hinaus, näherte sich dem Tier und es ließ sich sogar streicheln!

Gott sei Dank schien das Reh unverletzt zu sein, doch Bambi machte keinerlei Anstalten, wieder zu gehen. So rief die Tierfreundin bei der zuständigen Amtstierärztin an und wollte wissen, was weiter geschehen solle. Als Auskunft bekam sie, dass der junge Bock vielleicht Raps gefressen habe und sich daher wohl seltsam verhalte. Von der Gemeinde wurde Anita H. an den zuständigen Jäger verwiesen, der ebenfalls keinen Grund sah, einzuschreiten.

In Sorge um das offenbar zahme Tier, kontaktierte die Tierfreundin. den Österreichischen Tierschutzverein, der sofort seine „Assisi-Hof“-Tierrettung losschickte und das verstörte Wildtier auf einen seiner „Franz von Assisi-Höfe“ zur Beobachtung und Pflege brachte, wo es vorerst bleibt. Der Verdacht, dass der junge Bock von Menschenhand aufgezogen worden war, bestätigte sich dort. Das Jungtier fiepte vor Einsamkeit, wenn sich unsere Tierpfleger wieder entfernten und fraß nur in deren Anwesenheit. Welch gedankenloser Mensch erzieht ein Wildtier zur Abhängigkeit vom Menschen und setzt es dann mitten im Winter bei hoher Schneelage aus? Ohne das beherzte Eingreifen des Österreichischen Tierschutzvereins wäre das arme Tier zum Hungertod verurteilt gewesen. Statt dessen ist es jetzt in guten Händen auf einem „Assisi-Hof“.

 

Jagdunfälle häufen sich: Wir fordern eine Null-Promillegrenze bei der Jagdausübung

Seit Beginn der Jagdsaison kommt es wieder vermehrt zu tragischen "Verwechslungen". Ein im Dunkeln "versehentlich" geschossenes Fohlen, ein Schuss in ein Wohnzimmerfenster anstelle auf ein Reh – für Jagdunfälle gibt es viele Ursachen. Ein bekanntes Problem: Alkohol.

Nach der haarsträubenden Tierquälerei an einem kranken Rehbock auf Privatgrund (gegen den vom Österreichischen Tierschutzverein angezeigten tatverdächtigen Jäger laufen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft) reißen die dramatischen Vorfälle im Zusammenhang mit Waidmännern nicht ab. Ein Schuss in ein Fenster anstatt auf ein Reh oder ein erschossener Golden Retriever, der danach in einem Fuchsbau versteckt wurde, lösen beim nicht-jagenden Teil der Bevölkerung blankes Entsetzen aus.

Für den vorläufig unrühmlichen Höhepunkt sorgte nun ein Jäger in Oberösterreich, der ein 15.000 EUR teures Rassefohlen mit einem Wildschwein verwechselte und den Abzug drückte. Das Tier konnte nicht mehr gerettet werden und musste von seiner Besitzerin eingeschläfert werden. Allein im letzten Monat wurden gleich mehrere, zum Teil schwere, Jagdunfälle bekannt, bei denen auch Menschen verletzt wurden.

Für Unfälle bei der Jagdausübung gibt es mehrere Ursachen: Unerfahrene Jäger haben oft die sog. "Jagdhitze": übereifrig werden sicherheitstechnische Aspekte außer Acht gelassen. Neben Unachtsamkeit führt auch schlechtes Sehen aufgrund von Überalterung in der Jägerschaft zu tragischen Unfällen.

Der Blick eines Jägers wird aber leider allzu oft aus einem anderen Grund getrübt: Alkohol. Flachmänner mit Jagdmotiven sind ebenso bekannt wie leere Alkoholflaschen in der Umgebung von Hochsitzen – ein beliebtes Mittel, um sich beim Ansitzen "von innen" zu wärmen. Auch bei Gesellschaftsjagden ist häufig Hochprozentiges im Spiel. Die Folge: Jagdunfälle und die Gefahr, sich selbst und andere Personen schwer zu verletzen, steigen enorm an; Tiere werden nicht sauber getroffen und müssen unnötig leiden. Für den Österreichischen Tierschutzverein steht fest: Die Kombination Alkohol und Schusswaffen stellt eine Lebensgefahr für Mensch und Tier dar.

Aus diesem Grund fordert der Österreichische Tierschutzverein:

  • Festlegung einer Null-Promille Grenze bei der Jagd in den einzelnen Jagdlandesgesetzen; ein Zuwiderhandeln muss den Entzug der Jagdkarte zur Folge haben;
  • Verpflichtender Alkotest nach Jagdunfällen;
  • Psychologische Überprüfung von angehenden Jägern;
  • Regelmäßige Augenkontrolle bei Jägern ab einem Alter von 50 Jahren

Die sich – trotz unterschiedlicher Landes-Jagdgesetze – wiederholenden gesetzlichen Voraussetzungen für den Entzug der Jagdkarte – nämlich das Fehlen der sog. "Verlässlichkeit" bzw. "unvorsichtiges Führen der Waffe" – reichen in der Regel nicht aus, um alkoholisierten Jägern gleich beim ersten Mal die Jagdkarte entziehen zu können; erst bei gravierendem Fehlverhalten oder mehrmaligem Jagen unter Alkoholeinfluss wird es in der Praxis zum Entzug der Jagdkarte kommen. Das begünstigt Jagdunfälle unter Alkoholeinfluss und gefährdet die allgemeine Sicherheit.

Nur die klare gesetzliche Festschreibung einer Null-Promille-Grenze in allen Landesjagdgesetzen samt Jagdkartenentzug bei Verstoß dagegen, könnte Abhilfe schaffen. Dies würde auch dem allgemeinen Sicherheitsbedürfnis in Bezug auf den Waffenbesitz von Privatpersonen Rechnung tragen und viel Tierleid ersparen.

Österreichischer Tierschutzverein hilft junger Familie in großer Not

Die Geschichte geht einem unter die Haut: Kürzlich erzählte eine verzweifelte Frau unter Tränen von den vielen Schicksalsschlägen, die ihr in den letzten Monaten widerfahren waren und bat um Aufnahme ihrer Hündin.

Seit Frau F. die Scheidung eingereicht hatte, blockierte ihr Mann das Verfahren, bedrohte und verfolgte sie. Diese psychische Belastung und ihr anstrengender Job in der Gastronomie bewirkten bei ihr ein Burn-out Syndrom und führten letztendlich dazu, dass Frau F. ihren Arbeitsplatz verlor.

Zusätzlich meldete der Vermieter Eigenbedarf an. Da die Wohnungssuche der arbeitslosen und psychisch erkrankten Frau mit Kind und Hund erfolglos blieb, wurden die drei kurzerhand auf die Straße gesetzt. Glücklicherweise konnte Familie F. in einer Notwohnung der Gemeinde Hallein unterkommen, doch ihre geliebte Hündin Gina, ein Golden Retriever-Mischling, war dort nicht erlaubt. Um nicht obdachlos zu werden, musste die Familie sich schweren Herzens von Gina trennen. Doch wohin mit ihr?

Als Frau F. sich beim Österreichischen Tierschutzverein meldete, hatte sie bereits mehrere Tierheime in Salzburg Stadt und Land kontaktiert, doch erfolglos. Niemand konnte oder wollte der verzweifelten Frau helfen. Obwohl der Österreichische Tierschutzverein keinerlei Unterstützung von öffentlicher Hand erhält, mussten wir dieser Familie einfach helfen. Wir wissen, dass hinter jedem Tier-Schicksal ein menschliches Schicksal steht. Getreu dem Vereinsmotto "Wir helfen wirklich", wurde die 4-jährige, freundliche Hündin abgeholt und auf einem "Franz von Assisi-Hof" des Österreichischen Tierschutzvereins untergebracht, wo sie auf eine neue Familie wartet, die ihr ein gutes Zuhause bietet.

Informationen zu Gina unter 0664/22 10 717

Kooperation mit Billa

Seit Kurzem gibt es bei BILLA Produkte rund um´s Tier von der BILLA-Eigenmarke. Damit profitieren nicht nur Haustierhalter in Form von Qualität zu günstigen Preisen, sondern auch der Österreichische Tierschutzverein. Pro verkauftem Produkt aus der neuen Serie unterstützt BILLA mit 1 Cent die Tiere auf den "Assisi-Höfen" des Österreichischen Tierschutzvereins.

Wir freuen uns sehr über diese Kooperation und hoffen, dass die vielen Produkte wie Katzen- und Hundefutter, Katzenstreu, Nagernahrung u.v.m. positiv angenommen und gekauft werden und wir mit dieser Unterstützung vielen notleidenden Tieren ein neues und sicheres Zuhause geben können. Bitte informieren Sie auch Ihre Freunde, Bekannten und Verwandten über diese neuen Tiernahrungs- und Zubehörprodukte von BILLA. 

Kupierte Hunde leiden

Die vier Monate junge Dobermannhündin Kaja hatte es bisher nicht leicht. Zuerst wurde sie – entweder noch vom Züchter oder von ihrem bisherigen Besitzer ins Ausland verbracht, um sie einer Tortur auszusetzen, die in Österreich und vielen Ländern als Tierquälerei verboten ist. Kaja wurden die Ohren und die Rute (Schwanz) kupiert. Die Prozedur verursacht nicht nur während ihrer Durchführung sondern noch Wochen später starke Schmerzen. Die Maßnahme ist deshalb tierschutzwidrig und strafbar!

Die Rute als Hauptmittel der Kommunikation fehlt vielen kupierten Hunden ein Leben lang.

„Die kupierten Hunde kommen häufig in Konflikt mit anderen Hunden, weil auch die Ohrenhaltung viel über die momentane Gefühlslage aussagt und der Hund dadurch leicht missverstanden wird“, weiß Sonja Trailovic, leitende Hundetrainerin des Österreichischen Tierschutzvereins.

Obwohl das Kupieren der Ohren und der Rute in Österreich verboten ist, besteht kein Importverbot für kupierte Hunde. Aus diesem Grund werden die „Schönheitsoperationen“ oft im Ausland durchgeführt. Der Österreichische Tierschutzverein fordert daher dringend: Österreich muss sich ein Beispiel an der Schweiz nehmen, wo der Import von kupierten Hunden verboten ist, es sei denn für Kurzbesuche oder die Amputation erfolgte nachweislich aus medizinischer Notwendigkeit.

Beim Kupieren der Ohren wird das Ohr mit einer Metallklemme beschnitten und vernäht. Die Ohren werden dann unter Spannung mit Klebeverband befestigt, bis das Ohr von selbst in aufrechter Position steht. Die Befürworter des Kupierens bringen als Argument häufig, dass Hunde mit hängenden Ohren häufiger dazu neigen, Ohrenentzündungen zu entwickeln. Das ist zwar richtig, jedoch entstanden die hängenden Ohren mancher Rassen erst durch Züchtungen. Die meisten Hundebesitzer kupieren die Ohren jedoch nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil der Hund dadurch wesentlich schärfer wirkt.

Die Junghündin Kaja war damit noch nicht am Ende ihres Leidensweges: wegen unerwarteter Arbeitslosigkeit musste ihr Herrchen in eine kleinere Wohnung umziehen. Der Welpe war dort nicht mehr erwünscht und wurde daher auf einem „Assisi-Hof“ des Österreichischen Tierschutzvereins abgegeben. Kaja wartet hier auf ein neues dauerhaftes Zuhause bei verantwortungsvollen Tierfreunden. Wer sich für Kaja interessiert, meldet sich bitte beim Österreichischen Tierschutzverein unter 0662 / 843255.

 

Überfahrener Dachs wurde einfach liegen gelassen

Österreichischer Tierschutzverein: Fahrerflucht nach Unfällen mit Tieren ist ein Schande!

Am Donnerstag (16.8.12) Abend beobachteten Autofahrer auf einer Straße zwischen Thalgau und Mondsee, wie ein PKW einen Dachs anfuhr. Der Lenker des Unfallwagens machte sich eiligst davon und ließ das verletzte Tier einfach auf der Fahrbahn liegen. Die Tierfreunde hielten sofort an, um dem Tier zu helfen, das sich mit letzter Kraft in ein Maisfeld schleppte. Als sie sahen, dass es sich um einen Dachs handelt, riefen sie einen Tierarzt um Hilfe. Dieser wollte aber den Jäger verständigen, weshalb sie ihm nicht mitteilten, wo der Unfall passiert war. Sie riefen danach bei Tierärztin Sabina Lukas aus Thalgau an, die mit dem Österreichischen Tierschutzverein eng kooperiert und sofort die Nummer unser Tierrettung durchgab. Unser Tierretter fuhr sofort zum Unfallort und barg den Dachs, er wurde umgehend zur Tierärztin gebracht. Das Tier befindet sich in einem sehr kritischen Zustand und konnte bisher leider nur schockbehandelt werden. Wir hoffen nun, dass er mit viel Ruhe doch überlebt und wir ihn bald wieder in die Freiheit entlassen können.

Verhalten bei Unfällen mit Tieren

Generell empfiehlt sich, sofern möglich, mit Fernlicht zu fahren. Die Augen der Tiere strahlen vielfach zurück: je früher man sie bemerkt, desto höher ist die Chance, einen Unfall zu vermeiden. Wenn ein Tier auftaucht: abblenden und (wiederholt) hupen. Die LenkerInnen werden gebeten – trotz der herrschenden Rechtslage – immer rechts ran zu fahren, wenn ein Unfall mit einem Tier passiert ist. Nach einem für alle Verkehrsteilnehmer sicheren Anhalten sollte man nachsehen, was passiert ist. Verletzten Tieren ist bitte bestmöglich Hilfe zu leisten bzw. professionelle Hilfe zu rufen. Hilfeleistung sollte nicht beim Menschen aufhören! Wenn möglich sollte man das Tier von der Fahrbahn wegbringen (Handschuhe tragen bzgl. Verletzungen/Infektionen etc.). Weiters ist darauf zu achten, dass man nicht selbst verletzt wird, z.B. durch einen Biss eines verletzten Tieres, das unter Schock steht und sich verteidigen will.

24 Stunden x 365 Tage = gelebte Tierliebe!

Die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins ist zu jeder Tages- und Nachtzeit unermüdlich im Einsatz, bei jedem Wetter, an 365 Tagen im Jahr. Die höchst engagierten und einfühlsamen MitarbeiterInnen stellen ganzjährig ihre persönlichen Interessen hintan, wenn es darum geht, Tieren in Not zu Hilfe zu eilen. Wenn möglich werden die Tiere nach notwendiger Behandlung und Pflege wieder ausgewildert bzw. an ein neues, liebevolles Zuhause vermittelt. In jedem Fall sind die Rettungsteams darum bemüht, Tierleid in jeglicher Form zu mildern bzw. abzustellen. Davon profitieren Wild- und Haustiere – egal welcher Art und Größe – tagtäglich.

So erreichen Sie die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins: 0664-2210717!

Sicher und einfach spenden

Ab sofort gibt es eine besonders sichere und komfortable Möglichkeit, die Arbeit des Österreichischen Tierschutzvereins mit einer Spende zu unterstützen.

Ganz bequem, ohne Bankwege, kann man nun per Telefon notleidenden Tieren helfen. Sie wählen die Service-Telefonnummer 0901/505 666 und warten auf die Ansage "Dieser Anruf kostet fünf Euro.". Danach wird eine Spende in der Höhe von € 5,00 getätigt. Der Betrag wird über Ihre Telefonrechnung abgerechnet und kommt dem Österreichischen Tierschutzverein zugute. Wer gerne mehr spenden möchte, kann auch öfter anrufen. Ein großes Dankeschön gebührt der Firma telequest & Internet Solutions GmbH, die für uns diese Servicerufnummer kostenlos betreut und eingerichtet hat.