Start News Nach Autounfall: Mieze brauchte rettende Operation

Nach Autounfall: Mieze brauchte rettende Operation

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Eine verletzte Findelkatze wurde letzte Woche beim Österreichischen Tierschutzverein abgegeben. Offenbar war die Samtpfote von einem Auto angefahren worden und der Fahrer hatte sich in Folge rücksichtslos aus dem Staub gemacht! Tiere mit weißem Fell sind oft taub, vielleicht kam die Katze deshalb unter die Räder.

Bei der Erstversorgung der ca. zwei Jahre alten Katze stellte sich heraus, dass ihr Becken einen komplizierten Bruch aufweist. Zudem dürfte sie kürzlich Junge gehabt haben. Wir können nur hoffen, dass die Katzenkinder schon alt genug oder gut versorgt sind. Ohne ihre Mutter sind sie sonst hilflos dem Tod ausgeliefert.

Ansonsten ist die Samtpfote gesund und wohlauf. Doch der Beckenbruch kann nicht einfach von selbst verheilen, ein kostspieliger operativer Eingriff war nötig, da ansonsten dauerhafte Störungen des Magen-Darm-Traktes drohen. Der chirurgische Eingriff wurde am Wochenende vorgenommen und das ausgerenkte Kreuz-Darmbein mit Schrauben fixiert. Die Katze befindet sich zur Genesung auf dem „Franz von Assisi-Hof II“ des Österreichischen Tierschutzvereins.

Wir bitten nun um die Unterstützung von Tierfreunden, um die gelungene Operation zu finanzieren, da der Besitzer der Katze leider noch nicht gefunden wurde. Wer der entzückenden Schmuserin helfen möchte: Spendenkonto der PSK IBAN: AT59 6000 0000 9311 5500.