
Österreichischer Tierschutzverein: 10.000 Unterschriften für ein Ende der Silvester-Böllerei an Innenminister übergeben
PresseOTS (Wien) – Der Österreichische Tierschutzverein hat heute 10.000 Unterschriften gegen die alljährliche Silvester-Böllerei an das Innenministerium übergeben. Wir fordern noch für heuer eine deutliche Verschärfung des Pyrotechnikgesetzes, um Tiere, Menschen und Umwelt wirksamer vor Lärm und Verschmutzung zu schützen.
„Mit 10.000 Unterschriften fordern wir Minister Karner auf, zu handeln und konkrete Maßnahmen zu ergreifen“, sagt Jakob Innauer, Kampagnenmanager des Österreichischen Tierschutzvereins. „Das aktuelle Pyrotechnikgesetz schützt weder Tiere noch Menschen noch die Umwelt ausreichend. Unsere Silvester-Petition verlangt unter anderem ein bundesweites Verkaufsverbot für F2-Feuerwerkskörper.“
Pyrotechnikgesetz muss verschärft werden
Der Österreichische Tierschutzverein betont seine Gesprächsbereitschaft und bietet Minister Karner eine konstruktive Zusammenarbeit an, um rasch eine tragfähige Lösung zu finden.
Kräfte bündeln für Ende der Silvester-Böllerei
Gemeinsam mit strategischen Partnern ist für dieses Jahr ein größeres Projekt zum Böllerverbot geplant. Die Kräfte sollen gebündelt werden, um eine bundesweite Lösung des bundesweiten Böllerproblems zu erzielen.
Unterstützen Sie online unsere Silvester-Petition!
Jahr für Jahr dasselbe Chaos zu Silvester! Tiere und Menschen leiden, Einsatzkräfte stehen im Dauereinsatz und die Allgemeinheit zahlt einen hohen Preis dafür. Unterschreiben Sie für ein tierfreundlicheres Silvester in ganz Österreich:
https://tierschutzverein.at/kampagnen_und_petitionen/gusch-statt-tusch/
Kostenloser Foto-Download:
Foto: Übergabe der 10.000 Unterschriften an das Bundesministerium für Inneres
© Österreichischer Tierschutzverein.
Rückfragen & Kontakt:
Jakob Innauer
Kampagnenmanager
0664 22 04 990
innauer@tierschutzverein.at
https://tierschutzverein.at
Alexios Wiklund
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
0660/730 42 91
wiklund@tierschutzverein.at
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