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Lebendrupf & Stopfmast: Das Leid der Martinigänse

Martinsgans

Über achtzig Prozent der Martinigänse, die hierzulande verzehrt werden, stammen aus ausländischen Gänsemastbetrieben. Deren grausame und skrupellose Vorgangsweise ist leider oft weit entfernt von unseren heimischen Qualitäts- und Produktionsstandards und wäre in Österreich illegal. Dabei liegt es vor allem beim einzelnen Konsumenten, der tierquälerischen Gänsemast ein Ende zu setzen. Deshalb hat der Österreichische Tierschutzverein eine Aufklärungskamapagne über das Leid der Martinigänse ins Leben gerufen.

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Welthundetag: Hundehalter leben länger

Hunde sind gut für unsere Gesundheit

Wussten Sie, dass Hunde nicht nur glücklich machen, sondern sogar unsere Lebenserwartung steigern? Zum Welthundetag am 10. Oktober erklärt der Österreichische Tierschutzverein, warum die Fellnasen nicht nur unserer Seele, sondern auch unserer körperlichen Gesundheit guttun. 

Hundevermehrer verkauften kranke Welpen

Vergangenes Wochenende musste die „Assisi-Hof“ Tierrettung zu einem besonders erschütternden Einsatz ausrücken. Gemeinsam mit der Polizei wurde in Oberösterreich eine Hundezucht unter die Lupe genommen.

Bereits mehrfach hatten gutgläubige Käufer der Hunde nach wenigen Wochen festgestellt, dass die Tiere krank waren, manche sogar starben. Die Polizei ermittelt daher wegen gewerbsmäßigen Betrugs.

Das Paar hielt 62 Hunde verschiedener Rassen. Die Hälfte der Tiere war nicht behördlich gemeldet und auf dem Gelände herrschten katastrophale Bedingungen. Zum Beispiel mussten sich 20 ausgewachsene Tiere ein kleines Freigehege teilen, in dem zwei Hütten mit je ca. 1m² Fläche standen. Wie darin 20 Hunde einen geschützten Schlafplatz finden sollten, war den „Züchtern“ offenbar egal.

Die meisten Welpen waren zwar im Gebäude einquartiert, mussten jedoch in ihren eigenen Fäkalien dahinvegetieren. Es liegt auch der Verdacht nahe, dass die Hunde vor Ort von den Leuten selbst gechippt wurden. Eine Gerät zur Injektion , sowie eine Schachtel mit Mikrochips für diese Verwendung wurden aufgefunden. Diese Kennzeichnung darf von Gesetzes wegen jedoch nur von medizinisch ausgebildeten Personen vorgenommen werden.

Der Mann, beruflich LKW-Fahrer, verkaufte die Hunde nach ganz Europa. Seine Frau versorgte Zuhause die 62 Hunde und weitere Tiere, darunter Schildkröten, Ziegen und Pferde versorgen. Die artgerechte Pflege so vieler Tiere kann durch eine Einzelperson allerdings keinesfalls gewährleistet werden. Der Österreichische Tierschutzverein wird gegen das Paar wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz Anzeige erstatten.

Den Tieren und auch sich selbst zuliebe sollten Interessenten die Lebensumstände der Tiere vor Ort mehrfach besichtigten. Ein seriöser Züchter wird dies nicht nur gestatten, sondern auch befürworten.

 

Biber stürzt in leeren Löschwasserteich

Nicht alltägliche Tierrettung am Donnerstagabend: Ein Biber wurde in einem leerem Löschwasserteich in Attersee am Attersee gefunden. Da dieser betoniert war und steile Wände aufwies, konnte sich der Biber nicht selbst befreien. Gemeinsam mit der Feuerwehr konnte die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins den Biber mit einem Kescher einfangen. Da glücklicherweise nur 30 Meter entfernt ein Bach fließt, konnte der unverletzte Biber schnell wieder in seine Freiheit entlassen werden.

8 Tipps für Ihren Urlaub mit Hund

Tipps für Ihren Urlaub mit Hund
Mit diesen 8 Tipps kann in Ihrem Urlaub mit Hund nicht viel schiefgehen!

Es ist so schön, gemeinsam mit seinem liebsten Vierbeiner eine Reise zu unternehmen – vorausgesetzt natürlich, das Urlaubsziel lässt dies zu. Damit die schönste Zeit des Jahres aber auch möglichst reibungslos verläuft, sollten Hundehalter folgende acht Tipps für den Urlaub mit Hund unbedingt beherzigen.

1. Wählen Sie Ihr Urlaubsziel sinnvoll

Nicht jedes Reiseziel ist für den Urlaub mit Hund geeignet. Große Distanzen und Flugreisen werden für Fellnasen schnell zur Belastung. Zudem haben viele Hunde Probleme Hitze. An vielen Stränden Europas gilt während der Urlaubszeit absolutes Hundeverbot, dasselbe gilt zum Teil auch für Unterkünfte. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten diese Aspekte unbedingt in die Planung miteinbezogen werden.

2. Prüfen Sie die Einreisebestimmungen

Bei Reisen innerhalb der EU ist für Heimtiere seit 2011 ein elektronischer Chip sowie das Mitführen eines Heimtierausweises verpflichtend (Achtung: eine gültige Tollwutimpfung muss darin verzeichnet sein!). Beides erhalten Sie beim Tierarzt ihres Vertrauens. Manche EU-Länder, wie Irland oder Malta, haben Sonderbestimmungen. In Nicht-EU-Staaten gelten individuelle Vorschriften, die bei der jeweiligen Botschaft erfragt werden können.

3. Denken Sie an die Reiseapotheke

Um im Notfall schnell handeln zu können, sollte eine Reiseapotheke unbedingt Platz im Gepäck finden. Dabei dürfen folgende Utensilien nicht fehlen: Pinzette, Zeckenzange, Wunddesinfektionsmittel, Verbandmittel, Schere, Ohren- und Augentropfen, Mittel gegen Durchfall oder Erbrechen, Heilsalbe, und – falls nötig – ausreichend regelmäßige Arznei. Auch empfiehlt es sich für den Urlaub mit Hund, Schutzmittel gegen die gängigsten Parasiten (z.B. Zecken, Sandfliegen etc.) mitzunehmen und das Tier nach jedem Spaziergang auf Zeckenbefall zu prüfen.

4. Wählen Sie das richtige Transportmittel

Reisen mit dem Auto sind mit Hunden am unkompliziertesten, weil Pausen ganz nach Bedarf eingelegt werden können. Bei Bahnfahrten benötigen Hunde meist eine eigene Fahrkarte und müssen mit Maulkorb und Leine gesichert sein. Von Flügen mit Hund raten wir aufgrund der hohen Stressbelastung ab.

5. Nehmen Sie Rücksicht bei der Autofahrt

Erfolgt die Anreise mit dem Auto, sollten Hundehalter auf ausreichend Pausen und einen ausreichenden Wasservorrat achten. Da Hunde nur über die Zunge „schwitzen“ und die Sommerhitze somit nur schlecht vertragen, sollte das Auto stets im Schatten geparkt werden (Achtung: Hunde bitte niemals unbeaufsichtigt im Auto lassen – zu viele mussten deshalb schon einen qualvollen Hitzetod sterben!). Bei nicht vorhandener Klimaanlage sollten lange Autofahrten in die frühen Morgen- und späten Abendstunden verlegt werden. Für die Klimaanlage gilt: Bitte nicht zu kalt stellen, auch Hunde können sich verkühlen. Während der Fahrt sollten die Fenster zudem geschlossen gehalten werden, da Zugluft bei Hunden schnell zu Bindehautentzündung führt. Mit einer Transportbox oder einem Sicherheitsnetz für schützen Sie Ihren Hund vor Unfällen und freien Gepäckstücken.

6. Schreiben Sie eine Packliste

Damit nichts vergessen wird, empfiehlt sich die Erstellung einer Packliste für Ihren Urlaub mit Hund. Darauf sollten unbedingt stehen: Ausreichend Futter, Maulkorb, Leine, Fress- und Wassernapf, Haftpflichtversicherungsnummer, Hundemarke mit Heimat- und Urlaubsadresse, Decke, Handtuch, Bürste, Gassi-Plastiktüten, Reiseapotheke (siehe oben) und der EU-Heimtierausweis.

7. Hundehaftpflicht nicht vergessen

Auch an den Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung sollten verantwortungsbewusste Tierhalter denken, zumal diese in einigen Urlaubsländern sogar verpflichtend ist. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH informieren über die Vorschriften in den verschiedenen Urlaubsländern.

8. Genießen, genießen, genießen!

Haben Sie alle diese Punkte berücksichtigt, heißt es: Zurücklehnen, entspannen und den Urlaub genießen! Der Österreichische Tierschutzverein wünscht allen Hunden und ihren Besitzern eine schöne Urlaubszeit!

 

Schon gesehen? Mit unseren Sommerhitze-Tipps können Sie Ihrem Liebling die „Hundstage“ gewaltig erleichtern.

So helfen Sie unseren Vögeln durch die kalte Jahreszeit

Vögel füttern
Symbolbild © Pixabay

Der winterliche Überlebenskampf für unsere Vögel wird immer schwieriger. Warum das so ist, wie man Vögeln richtig füttern und ihnen damit beim Überwintern helfen kann, erklärt der Österreichische Tierschutzverein in einer Broschüre. 

Rezept für selbstgemachte Hunde-Weihnachtskekse

Weihnachtskekse für Hunde

Was wäre Weihnachten ohne Weihnachtskekse? Weil sich auch unsere Vierbeiner über das eine oder andere Weihnachts-Leckerli freuen, möchten wir Ihnen dieses einfache Rezept für köstliche selbstgemachte Hundekekse nicht vorenthalten.

Katzenbabys haben überlebt!

Ein jämmerliches Maunzen alarmierte die Tierfreundin bei ihrem Spaziergang. Sie entdeckte einen Wurf Katzenbabys, die ausgehungert und verängstigt aneinandergekuschelt lagen – und bat uns um Hilfe. Leider stellte sich heraus, dass die Mutter, eine Streunerkatze, nicht mehr zu ihren Katzenkindern zurückkommen würde. Liebevoll und fachgerecht päppelten unsere Tierfpfleger die gerade einmal 10 bis 14 Tage jungen, winzigen Samtpfoten auf einem Franz-von-Assisi-Hof auf: Dafür standen sie in der Nacht sogar alle zwei Stunden auf, um die Kleinen zu säugen.

Heute ist es uns eine Riesenfreude, dir mitteilen zu dürfen: Kira und Konstantin sind wohlauf! Wir konnten sie, nachdem wir sie gesund gepflegt und aufgezogen hatten, erfolgreich an ein liebevolles Zuhause vermitteln. Wir möchten den neuen liebevollen Haltern unseren Dank aussprechen – und auch allen, die uns mit ihren Spenden dabei geholfen haben, die Tierarztrechnungen, das Futter und alles für die Kleinen zu bezahlen. Euch haben Kira und Konstantin zu verdanken, dass sie am Leben sind.

Wir retten laufend kleine und große Tiere, die genau wie Kira und Konstantin dringend Hilfe benötigen. Dabei sind wir auf dich angewiesen: Bitte unterstütze uns mit deiner Spende! Wir sagen von Herzen: DANKE!

Eulen und Greifvögel beim Österreichischen Tierschutzverein

In den letzten Jahren rettet unsere Tierrettung immer häufiger wilde Eulen und Greifvögel und pflegt diese wieder gesund. Das Artenspektrum der versorgten Vögel reicht von häufigen Arten wie etwa Waldkäuzen, Mäusebussarden oder Turmfalken bis hin zu Uhus, Rotmilanen, Baumfalken und sogar Steinkäuzen.
Um die Vögel besser auf eine mögliche Auswilderung vorzubereiten, baut der Österreichische Tierschutzverein regelmäßig die Vogelvolieren am Assisi-Hof VII aus. Ohne Flugmöglichkeiten würde man die Tiere mit einer zu schwachen Flugmuskulatur in die Freiheit entlassen, was ihre Überlebenschancen deutlich verringert.
Wie beim Österreichischen Tierschutzverein üblich, wird vor allem darauf Wert gelegt, dass die Abmessungen der Volieren großzügiger bemessen sind, als rechtlich vorgeschrieben ist. Des Weiteren wurde eine der Volieren nahezu zur Gänze in den anliegenden Wald gebaut, um den Vögeln durch den vielfältigen Waldboden mehr Struktur zu präsentieren.
Außerdem bietet das Kronendach über der Voliere einen gewissen Sichtschutz. Zusätzlich weisen diese Quartiere natürlich diverse Versteck- und Ansitzmöglichkeiten für Vögel in den verschiedensten Größen auf.

Voliere im Winter

Da 2017 vor allem von vielen Uhus geprägt war, haben wir uns im Herbst entschlossen eine weitere Voliere zu errichten, um noch mehr notleidende Tiere versorgen zu können.

 

Unterstützen Sie die Arbeit des Österreichischen Tierschutzvereins mit Ihrer Spende!

Tag des Gedenkens an verstorbene Haustiere

Allerheiligen am Tierfriedhof Waldesruh
Allerheiligen am Tierfriedhof Waldesruh

Nationaltag des Gedenkens an verstorbene Haustiere

Am 9. September 2018 ist offizieller Nationaltag des Gedenkens an verstorbene Haustiere. An diesem speziellen Datum gedenken wir unserer tierischen Lieblinge, die leider nicht mehr unter uns weilen. Egal ob Fisch, Vogel, Katze, Hund, Kaninchen, Meerschweinchen oder Hamster – an diesem Tag wünschen wir uns alle dasselbe: Dass es unseren ganz besonderen Tieren gut geht, wo immer sie gerade sind. Tierfriedhof

Tiere sind Freunde fürs Leben

Per Definition bezeichnen wir jene Tiere als „Haustiere“, die aus Profit oder einem bestimmten Nutzen heraus vom Menschen gezüchtet werden. Jeder, dem schon einmal das Glück zuteil wurde, ein Tier ins Herz zu schließen, weiß jedoch: Ein Haustier ist viel mehr. Es ist ein Freund fürs Leben, ein vorurteilsfreier Zuhörer, ein treuer Begleiter, ein Kuschelpartner und Spielkamerad. Für manche Menschen ist ihr Tier der wichtigste Grund morgens aufzustehen und sich nach getaner Arbeit aufs Heimkommen zu freuen.

Tierfriedhof
Tiere sind Freunde fürs Leben.

Tierfreunde sind mit ihrer Trauer nicht alleine

Müssen wir von einem geliebten Haustier Abschied nehmen, zieht dies oft eine große Trauer mit sich. In dieser Phase fühlen sich viele Tierfreunde von ihrem Umfeld unverstanden, etwa wenn dieses keinen oder nur wenig Bezug zu Tieren aufweist und sich nicht in die eigene Lage hineinversetzen kann. Deshalb hat der Österreichische Tierschutzverein vor elf Jahren den Tierfriedhof Waldesruh gegründet. Dort können Tierhalter ihren Lieblingen eine letzte würdevolle Ruhestätte schenken. Zudem besteht die Möglichkeit, sich mit anderen Trauernden auszutauschen, die ebenfalls durch eine schwere Zeit gehen und die eigene Situation nachvollziehen können. Dies schenkt Halt und das Gefühl, mit seiner Trauer nicht allein zu sein. Im Laufe der Jahre sind auf dem Tierfriedhof Waldesruh bereits zahlreiche Freundschaften zwischen Grabbesitzern entstanden.

Tierfriedhof
Idyllische Ruhestätte auf dem Tierfriedhof Waldesruh.

Trauerphasen nach dem Tod

Statt Ihren Liebling einfach in die Tierkörperverwertung zu geben, können Sie auf dem Tierfriedhof Waldesruh ein Grab schmücken und liebevoll gestalten. Durch die Nähe des Tierfriedhofs zu Wien und Umgebung können Sie Ihren vierbeinigen Freund jederzeit besuchen und die ruhige, idyllische Lage des Tierfriedhofs inmitten der Natur genießen. Rituale wie diese helfen vielen Tierfreunden bei der Bewältigung ihrer Trauer. Auch die Tiere unserer Assisi-Höfe finden nach ihrem Tod eine letzte würdige Ruhestätte auf dem Tierfriedhof Waldesruh.

Sie entscheiden über die letzte Ruhestätte Ihres Tieres

Niemand anderer als Sie selbst sollten entscheiden, was nach seinem Tod mit Ihrem geliebten Tier geschieht. Deshalb bieten wir vom Österreichischen Tierschutzverein verschiedenste Möglichkeiten für Tierfreunde, um ihre geliebten tierischen Freunde beizusetzen.

Individualgrab: Mit dem Individualgrab haben Sie die Möglichkeit den Platz für die Grabstelle innerhalb des Tierfriedhofs selbst zu wählen und das Grab ganz nach Ihren Wünschen zu gestalten. Viele Tierbesitzer haben mehrere Haustiere. Ihr persönliches Individualgrab bietet, je nach Größe, Platz für mehrere Tiere. Die Miete, die in den Tierschutz fließt, bleibt dabei gleich – unabhängig davon, wie viele Ihrer Tiere in der Grabstelle liegen.

Einzelgrab: Für Tierbesitzer, die ein einzelnes Tier begraben möchten, kommt möglicherweise eines unserer Einzelgräber infrage. Dieses können Sie individuell mit Blumen oder kleinen Andenken schmücken. Die Errichtung eines Grabsteines oder einer Grabeinfassung – wie beim Individualgrab – ist allerdings nicht möglich. Der Platz wird vom Tierfriedhof Waldesruh vorgegeben.

Gemeinschaftsgrab: Um Tierbesitzern einen Ausweg zur Tierkörperverwertung und eine Alternative zur Verbrennung zu ermöglichen, haben wir auf unserem Tierfriedhof Wien und Umgebung mit den Gemeinschaftsgräbern eine kostengünstige Lösung geschaffen. In einem Gemeinschaftsgrab können Sie Ihren treuen Begleiter bestatten lassen. Diese werden nach Hunden und Katzen getrennt. Jedes Tier bekommt eine Gedenktafel mit seinem Namen. In der Grabstelle finden mehrere Tiere von verschiedenen Tierbesitzern eine letzte Ruhestätte. Die Grabgestaltung und -pflege werden von uns übernommen.

Kleintiergrab: Für Kleintiere wie Kaninchen, Meerschweinchen oder Mäuse haben wir das Kleingrab vorgesehen.

Auch verstorbene Bewohner der Assisi-Höfe finden ihre letzte Ruhestätte auf dem Tierfriedhof Waldesruh.

Tierfriedhof Waldesruh: Wir begleiten Sie

Gerne übernehmen wir für Sie den traurigen Gang zum Tierarzt, wenn Ihr Tier von seinen Leiden erlöst werden soll. Rufen Sie uns an und nennen Sie uns den vorgesehenen Termin, alles weitere erledigen wir in Ihrem Sinne.

Nachdem Ihr Tier verstorben ist, holen wir es von Ihnen oder von Ihrem Tierarzt ab. Bis zur Bestattung ruht Ihr Tier im gekühlten Schlafraum und wird von uns zum vereinbarten Begräbnistermin auf unseren Tierfriedhof Waldesruh überstellt.

Auch Kremierungen und einen kostenlosen Fahrservice für Grabbesitzer (ab dem Bahnhof Stockerau) bieten wir an. Weitere Informationen finden Sie auf www.wienertierfriedhof.at