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Jagdreisen: Warum der Tourismus kein Argument ist

Jagdreisen
Die Großwildjagd ist der wichtigste Faktor für den Leoparden-Rückgang. | Symbolbild (c) pixabay/Michael Siebert

Jagd-Safaris sind grausam und – in Zeiten 30.000 bedrohter Tierarten  – moralisch unvertretbar. Dennoch versuchen die Reiseveranstalter mit allen Mitteln, ihr blutiges Angebot zu rechtfertigen. Die beliebtesten Argumente: Jagdreisen seien für den afrikanischen Tourismus und die Arterhaltung unentbehrlich. Warum diese Vorwände rein gar nichts mit der Realität zu tun haben – der Österreichische Tierschutzverein klärt auf.

Jagdmesse in Salzburg: Anbieter verkaufen blutige Jagd-Safaris

Jagdmesse
Zahllose Austeller werben für den Abschuss von Elefanten, Löwen & Co. (c) pixabay/Fearscare
Auf der Jagdmesse „Die Hohe Jagd und Fischerei“ werben die Anbieter für den Abschuss von Löwen und Elefanten in Afrika. Der Österreichische Tierschutzverein war vor Ort, um sich ein selbst ein Bild zu machen. Fazit: Das Geschäft mit den Jagd-Safaris ist an Grausamkeit kaum zu überbieten. 

Patenschaft statt Blumen: TIER-Liebe zum Valentinstag

Patenschaft zum Valentinstag

Am 14. Februar ist Valentinstag. Dieser Tag steht beim Österreichischen Tierschutzverein ganz im Zeichen der TIER-LIEBE. Sie sind auf der Suche nach einem Last-Minute-Valentinstags-Geschenk? Verschenken Sie doch zur Abwechslung eine Patenschaft statt dem alljährlichen Blumenstrauß – ein aufmerksamer Liebesgruß für alle Tierfreunde!

Orkan „Sabine“ wütet auf Assisi-Hof Grafenschlag

Die Pferde "Valewska" und "Marana" brauchen dringend neue, stabile und wetterfeste Unterstände im Freien.

Sturm „Sabine“ hat auf dem Assisi-Hof Niederösterreich in Grafenschlag schwere Schäden angerichtet: Die Weidezelte und ein Teil der Zäune wurden in der Nacht auf Dienstag vollständig zerstört. Zwar konnte das Team des Österreichischen Tierschutzvereins alle Tiere rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Pferde, Ziegen und Lamas des Hofs haben nun jedoch keine wärmenden Unterstände mehr – und müssen zwangsweise im Stall bleiben. Der Österreichische Tierschutzverein bittet um Spenden, damit die Tiere so schnell wie möglich stabile, sturmfeste Offenställe bekommen.

Österreichischer Tierschutzverein erhält Spendenabsetzbarkeit!

Spendenabsetzbarkeit
Spenden an den Österreichischen Tierschutzverein können ab sofort von der Steuer abgesetzt werden. Damit gehört der Österreichische Tierschutzverein zu den vertrauenswürdigen Tierschutzorganisationen, die über das begehrte Spendenabsetzbarkeit-Gütesiegel verfügen.

Gerettet: Ziegenbaby „Sugar“ überlebt Geburt in Lebendkrippe

Für das Team des Österreichischen Tierschutzvereins ist Zwergziegenbaby „Sugar“ das „Weihnachtsengerl“ des Jahres 2019. Nur vier Tage vor Weihnachten, am 20. Dezember, kam das kleine Ziegenmädchen unter dramatischen Umständen in der Lebendkrippe eines Weihnachtsmarktes zur Welt: Sie verlor Mutter und Geschwisterchen und muss obendrein um ihre Sehkraft bangen. 

Keine Angst vorm Feuerwerk: 7 Tipps für Tiere an Silvester

Silvester Katze
Symbolbild © Pixabay

Silvester ohne Raketen und Böller ist für viele Feierfreudige undenkbar. Was bei all der Knallerei leider oft vergessen wird: Für die meisten Tiere bedeutet der Lärmpegel jede Menge Angst und Stress. Der Österreichische Tierschutzverein hat sieben Tipps für Haustierhalter, die Hund und Katz‘ den Jahreswechsel erleichtern.

Erste Tiere am neuen Assisi-Hof Grafenschlag eingezogen

Umzug Assisi-Hof Grafenschlag

Der neue Assisi-Hof für Niederösterreich in Grafenschlag schenkt verletzten, kranken und ungewollten Tieren ein neues Zuhause. Die ersten Tiere durften am Wochenende vor Weihnachten auf dem größten und modernsten Tierschutzhof des Österreichischen Tierschutzvereins einziehen.

Rezept für selbstgemachte Hunde-Weihnachtskekse

Weihnachtskekse für Hunde

Was wäre Weihnachten ohne Weihnachtskekse? Weil sich auch unsere Vierbeiner über das eine oder andere Weihnachts-Leckerli freuen, möchten wir Ihnen dieses einfache Rezept für köstliche selbstgemachte Hundekekse nicht vorenthalten.

105 Tiere bangen um ihr neues Zuhause

rhdr

Zehn Jahre lang schuftete Esther als Milchkuh. Als ihre Leistung nachließ, rettete sie der Österreichische Tierschutzverein vor dem Schlachtmesser und brachte sie auf einem der Assisi-Höfe unter. Gemeinsam mit 104 weiteren Assisi-Hof Tieren bangt Esther nun um ihr Dach über dem Kopf denn der bisherige Assisi-Hof in St. Georgen muss Ende des Jahres geräumt werden, während der neue Assisi-Hof in Grafenschlag noch fertig ausgebaut werden muss. Der Wintereinbruch naht und die Zeit drängt: der Österreichische Tierschutzverein bittet um Spendenunterstützung aus der Gesellschaft um den 105 Tieren am Weihnachtsabend ein warmes Zuhause schenken zu können.