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Nationalratswahl 2019: Klimakatastrophe betrifft auch Tierwelt

Nationalratswahl 2019

Es geht um die Zukunft unserer Tiere, Umwelt, Kinder & Enkelkinder!

Ihre Stimme, liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde, wird bei der Nationalratswahl am 29. September über die Zukunft unserer Erde entscheiden. Noch nie war der Gang zur Wahlurne so bedeutsam. Es bleibt kaum noch Zeit, um den CO2-Ausstoss zu reduzieren und damit einen katastrophalen Klimakollaps zu verhindern. Diesmal dürfen wir nicht auf die sympathischsten Politiker mit den tollsten Wahlversprechen setzen. Wir müssen jene Politiker wählen, die die Klimakrise ernstnehmen und die sich bereits in der Vergangenheit glaubwürdig für die Rettung unserer Erde eingesetzt haben!

Spendenaufruf: Kater „Taiga“ kämpft um sein Leben

Die 77-jährige Frau K. und ihr Kater „Taiga“ sind ein Herz und eine Seele. Vor vier Jahren nahm die Wienerin ihren Schützling als Baby bei sich auf – seither sind die beiden unzertrennlich. Doch nun ist „Taiga“ lebensbedrohlich erkrankt. Weil Frau K. von der Mindestpension lebt, kann sie das Geld für weitere Arztkosten nicht aufbringen und hat sich verzweifelt an den Österreichischen Tierschutzverein gewandt.

Spendenaufruf: „Dona“ braucht dringend eine Tumor-OP!

Dona

Nach langem, einsamem Warten wurde Malteser-Hündin „Dona“ endlich aus dem Tierheim adoptiert. Ende Juni durfte die augenscheinlich kerngesunde Fellnase bei ihrem neuen Frauchen in Wien einziehen. Nur wenige Tage später stellte sich heraus: „Dona“ ist schwerkrank und braucht dringend zwei teure Operationen, um zu überleben. Doch ihre neue Besitzerin lebt von der Mindestpension und kann die Kosten für die Eingriffe und Untersuchungen nicht aufbringen. Bitte helfen Sie mit, „Donas“ Leben zu retten!

Niederösterreich: ÖTV rettet zwei Tigerbabys aus Wohnung

Tigerbabys gefunden
Bei einem Großeinsatz am 8. August konnte der Österreichische Tierschutzverein – gemeinsam mit der Polizei – zwei Tigerbabys aus einem niederösterreichischen Gemeindebau retten. Die wenige Tage alten Jungtiere befanden sich in lebensbedrohlichem Gesundheitszustand. Vermutlich waren sie für den Verkauf am Schwarzmarkt bestimmt gewesen.

Verletzter Schwan aus Wehranlage befreit

Schwanenweibchen gerettet
Ohne die Hilfe unserer Tierrettung wäre die Schwanendame qualvoll im Wasser gestorben.

Es kämpfte und schwamm um sein Leben, doch das Wasser war zu stark: Ein Schwanenweibchen konnte sich nicht rechtzeitig aus der Strömung befreien und wurde mit den Wassermassen in die Wehranlage Seewalchen am Attersee gezogen. Die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins konnte das verzweifelte Tier aus der lebensbedrohlichen Situation befreien.

8 Tipps für Ihren Urlaub mit Hund

Tipps für Ihren Urlaub mit Hund
Mit diesen 8 Tipps kann in Ihrem Urlaub mit Hund nicht viel schiefgehen!

Es ist so schön, gemeinsam mit seinem liebsten Vierbeiner eine Reise zu unternehmen – vorausgesetzt natürlich, das Urlaubsziel lässt dies zu. Damit die schönste Zeit des Jahres aber auch möglichst reibungslos verläuft, sollten Hundehalter folgende acht Tipps für den Urlaub mit Hund unbedingt beherzigen.

1. Wählen Sie Ihr Urlaubsziel sinnvoll

Nicht jedes Reiseziel ist für den Urlaub mit Hund geeignet. Große Distanzen und Flugreisen werden für Fellnasen schnell zur Belastung. Zudem haben viele Hunde Probleme Hitze. An vielen Stränden Europas gilt während der Urlaubszeit absolutes Hundeverbot, dasselbe gilt zum Teil auch für Unterkünfte. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten diese Aspekte unbedingt in die Planung miteinbezogen werden.

2. Prüfen Sie die Einreisebestimmungen

Bei Reisen innerhalb der EU ist für Heimtiere seit 2011 ein elektronischer Chip sowie das Mitführen eines Heimtierausweises verpflichtend (Achtung: eine gültige Tollwutimpfung muss darin verzeichnet sein!). Beides erhalten Sie beim Tierarzt ihres Vertrauens. Manche EU-Länder, wie Irland oder Malta, haben Sonderbestimmungen. In Nicht-EU-Staaten gelten individuelle Vorschriften, die bei der jeweiligen Botschaft erfragt werden können.

3. Denken Sie an die Reiseapotheke

Um im Notfall schnell handeln zu können, sollte eine Reiseapotheke unbedingt Platz im Gepäck finden. Dabei dürfen folgende Utensilien nicht fehlen: Pinzette, Zeckenzange, Wunddesinfektionsmittel, Verbandmittel, Schere, Ohren- und Augentropfen, Mittel gegen Durchfall oder Erbrechen, Heilsalbe, und – falls nötig – ausreichend regelmäßige Arznei. Auch empfiehlt es sich für den Urlaub mit Hund, Schutzmittel gegen die gängigsten Parasiten (z.B. Zecken, Sandfliegen etc.) mitzunehmen und das Tier nach jedem Spaziergang auf Zeckenbefall zu prüfen.

4. Wählen Sie das richtige Transportmittel

Reisen mit dem Auto sind mit Hunden am unkompliziertesten, weil Pausen ganz nach Bedarf eingelegt werden können. Bei Bahnfahrten benötigen Hunde meist eine eigene Fahrkarte und müssen mit Maulkorb und Leine gesichert sein. Von Flügen mit Hund raten wir aufgrund der hohen Stressbelastung ab.

5. Nehmen Sie Rücksicht bei der Autofahrt

Erfolgt die Anreise mit dem Auto, sollten Hundehalter auf ausreichend Pausen und einen ausreichenden Wasservorrat achten. Da Hunde nur über die Zunge „schwitzen“ und die Sommerhitze somit nur schlecht vertragen, sollte das Auto stets im Schatten geparkt werden (Achtung: Hunde bitte niemals unbeaufsichtigt im Auto lassen – zu viele mussten deshalb schon einen qualvollen Hitzetod sterben!). Bei nicht vorhandener Klimaanlage sollten lange Autofahrten in die frühen Morgen- und späten Abendstunden verlegt werden. Für die Klimaanlage gilt: Bitte nicht zu kalt stellen, auch Hunde können sich verkühlen. Während der Fahrt sollten die Fenster zudem geschlossen gehalten werden, da Zugluft bei Hunden schnell zu Bindehautentzündung führt. Mit einer Transportbox oder einem Sicherheitsnetz für schützen Sie Ihren Hund vor Unfällen und freien Gepäckstücken.

6. Schreiben Sie eine Packliste

Damit nichts vergessen wird, empfiehlt sich die Erstellung einer Packliste für Ihren Urlaub mit Hund. Darauf sollten unbedingt stehen: Ausreichend Futter, Maulkorb, Leine, Fress- und Wassernapf, Haftpflichtversicherungsnummer, Hundemarke mit Heimat- und Urlaubsadresse, Decke, Handtuch, Bürste, Gassi-Plastiktüten, Reiseapotheke (siehe oben) und der EU-Heimtierausweis.

7. Hundehaftpflicht nicht vergessen

Auch an den Abschluss einer Hundehaftpflichtversicherung sollten verantwortungsbewusste Tierhalter denken, zumal diese in einigen Urlaubsländern sogar verpflichtend ist. Die TIERFREUNDE ÖSTERREICH informieren über die Vorschriften in den verschiedenen Urlaubsländern.

8. Genießen, genießen, genießen!

Haben Sie alle diese Punkte berücksichtigt, heißt es: Zurücklehnen, entspannen und den Urlaub genießen! Der Österreichische Tierschutzverein wünscht allen Hunden und ihren Besitzern eine schöne Urlaubszeit!

 

Schon gesehen? Mit unseren Sommerhitze-Tipps können Sie Ihrem Liebling die „Hundstage“ gewaltig erleichtern.

Autoreisen mit Hund: Tipps und Tricks für den Urlaub

Denken Sie an Ihren Hund und erleichtern Sie ihm die Reise.
Denken Sie an Ihren Hund und erleichtern Sie ihm die Reise.

Die Urlaubszeit steht vor der Tür. Da das Autofahren die verträglichste Art zu reisen darstellt, wählen viele Hundehalter ein Urlaubsziel, das mit dem Auto erreichbar ist. Wie Sie Ihren Liebling gut auf die Reise vorbereiten, die Fahrt erleichtern können und welche Vorsichtsmaßnahmen Sie unbedingt beachten sollten, verrät der Österreichische Tierschutzverein.

9 Sommerhitze-Tipps für Ihren Hund

Wir haben die besten Sommerhitze-Tipps für Ihren Hund.

Der Sommer steht vor der Tür und das bedeutet an vielen Tagen auch: Hitze, Hitze, Hitze! Wir haben 9 Tipps, wie Sie Ihrem Vierbeiner die „Hundstage“ erleichtern können:

Vegetarische Grill-Alternative: saftiger Jackfruit Burger

Vegetarischer Pulled Pork Burger

Unser köstlicher Vorschlag für einen gelungenen Grillabend: ein vegetarischer Pulled Pork Burger mit Jackfruit-Fleisch. Geht einfach, schnell – und ist garantiert tierfreundlich!

Billigfleisch verursacht großes Tierleid

Billigfleisch

Hendl, Frankfurter und Knacker für nicht einmal 4,50 Euro pro Kilo? Für viele Fleischliebhaber klingt das verlockend. Vor allem in der Grillsaison bieten viele Supermärkte und Discounter Fleischprodukte zu Dumpingpreisen. Und das kommt an: In der Fleischabteilung werden satte 90 Prozent des Umsatzes durch den Verkauf von Billigfleisch erwirtschaftet. Mit schlimmen Konsequenzen für Tiere, Konsumenten, Landwirte und Umwelt.