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Kurtis

cof

Sehr ruhig und scheu. Reagiert sensibel auf fremde Bewegung und Geräusche. Stehts neugierig. Erkundigt und Erforscht alles.

Die unterschätzte Gefühlswelt der Fische

Fische

Kein anderes Lebewesen bewegt sich so anmutig durchs Wasser, wie der Fisch. Die Fähigkeit zu kognitiven Leistungen und Gefühlen wird ihm aber leider oft abgesprochen. Dabei belegen viele Studien das Gegenteil: Fische sind Wesen mit komplexen Empfindungen. Der Österreichische Tierschutzverein weiß, warum Fische zu den wohl unterschätztesten Tieren überhaupt gehören. 

Krümel gesucht!

Krümel ist ein langhaariger Chihuahua und sieht aus wie ein kleiner Fuchs!

  • 16 Jahre alt
  • sieht und hört schlecht
  • gechipt aber kein Halsband
  • braucht Medikamente!

Das letzte mal in 5571 Mariapfarr/Bruggarn gesehen!

Bei sachdienlichen Hinweisen bitte unter office@tierschutzverein.at oder unter 0662/843255 melden.

DANKE

Unsere Meere ersticken in Plastik

Unsere Meere ersticken in Plastik

Unsere Meere ersticken im Müll. Wussten Sie, dass drei Viertel davon aus Plastik bestehen? Jedes Jahr verenden tausende Tiere an Mikroplastikpartikeln und Kunststoffteilen, die mit Nahrung verwechselt werden. Aber auch für uns Menschen hat der Dreck im Meer verheerende Konsequenzen.

Wie kommt der Müll ins Meer?

Plastik hat unseren Alltag fest im Griff. Denn: Der Kunststoff ist überall. Als Verpackungsmaterial für unsere Lebensmittel, als Isoliermaterial für Elektrogeräte, als Bestandteil unserer Kleidung und Schuhe und – getarnt als sogenanntes „Mikroplastik“ – auch dort, wo ihn nur die Wenigsten vermuten würden. Ja, sogar in unseren Shampoos, Duschgels, Lippenstiften und Make-Up-Fläschchen schwimmen mikroskopisch kleine Kunststoffteilchen. Aber wie gelangt das Plastik eigentlich ins Meer?

  • Abwasser: Kommen Produkte mit Mikroplastik in Benutzung, werden die Partikel auf direktem Wege ins Abwassersystem gespült. Nach dem heutigen Stand der Technik sind Kläranlagen jedoch noch keineswegs in der Lage, die für das menschliche Auge unsichtbaren Plastikteilchen aus dem Abwasser zu filtern. Also landen sie letztendlich im Meer.
  • Waschmaschinen: Textilien aus Kunstfaser oder Fleece verlieren bei jedem Waschgang rund 2.000 Fasern. Auch diese sind derart klein, dass sie weder durch  Waschmaschinensiebe noch durch Kläranlagen gefiltert werden und somit ebenfalls ins Meer gelangen.
  • Unsachgemäße Müllentsorgung: Vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern herrscht kaum Bewusstsein für Themen wie Recycling und Müllvermeidung. Über die Flüsse gelangen Unmengen von Müll ins Meer – auch aus Europa. In Gebieten, die viel Tourismus verzeichnen, wird Müll gerne an den Stränden deponiert oder sogar gleich im Wasser entsorgt.
  • Schiffe: Obwohl es weltweit verboten ist, Plastik im Meer zu entsorgen, kommt dies bei Schiffen sehr häufig vor. Einerseits wird der Müll vorsätzlich im Meer deponiert, andererseits kommt es auch immer wieder vor, dass Schiffe Teile ihrer Ladung und Container verlieren.
  • Fischfang: Auch der Fischfang trägt einen großen Anteil am Müll im Meer. So werden Netze und anderes Werkzeug bewusst im Meer entsorgt oder gehen verloren. Dazu gehören zum Beispiel die sogenannten Geisternetze, die vielen Tieren zum Verhängnis werden. Denn die Netze fischen und fischen unaufhörlich, rund um die Uhr. Unzählige Tiere verfangen sich darin und bezahlen dies mit ihrem Leben.

Insgesamt landen pro Jahr 8 Millionen Tonnen Plastikmüll im Meer!

Müll Plastik
Durch achtlose Müllentsorgung und Mikroplastik gelangen jährlich 8 Mio. Tonnen Müll ins Meer.

Tiere verwechseln Plastik mit Nahrung

Vor allem die kleinen Plastikteile werden im Meer zum Riesenproblem, da sie von Meerestieren gerne mit Plankton oder anderer Nahrung verwechselt werden. In mehreren Studien wurde Mikroplastik in den Organismen von Fischen, Muscheln, Krabben und weiteren Meerestieren nachgewiesen. Tiere, die Plastik fressen, werden krank und verenden qualvoll. Auch Vögel verwechseln immer wieder Teile von Plastiktüten, Einweg-Rasierern, PET-Flaschen und Zahnbürsten mit Nahrung und ersticken, verhungern mit vollem Magen oder verenden an tödlichen Verstopfungen.

Plastik an unseren Stränden
Plastikmüll wohin man sieht … ein erschreckender Anblick!

Plastik im Magen: 93 Prozent der Vögel betroffen

Bei einer Untersuchung der sogenannten Eissturmvögel – Hochseevögel, die ihr Futter hauptsächlich aus dem Meer beziehen – fanden Wissenschaftler in 93 Prozent der Fälle Plastik in den Mägen der Tiere. Schätzungen zufolge soll bis 2050 so gut wie jeder Meeresvogel Plastik im Magen aufweisen. Neben Fischen, Muscheln und Seevögeln sind auch Meeressäuger betroffen, wie etwa Lederschildkröten und Wale.

Viele Tiere verwechseln Plastik mit Nahrung
Der Anfang vom Ende: Viele Tiere verwechseln Plastik mit Nahrung.

Plastik in der Nahrungskette

Studien zeigen, dass 10 bis 40 Prozent der Fische, 60 bis 80 Prozent der Krustentiere und 75 Prozent der Schalentiere, wie Miesmuscheln oder Austern, eine massive Belastung mit Mikroplastik aufweisen. Problematisch auch deshalb, weil sich Umweltgifte besonders gerne an Plastikartikeln ablagern und gemeinsam mit diesen auf unseren Tellern landen. Aber auch auf andere Arten gelangt Plastik indirekt in die Nahrungskette – wussten Sie, dass das Plastik, mit denen Wurst und Käse verpackt wird, Weichmacher ausdünstet? Dieser kann sich wiederum in unseren Organismen ablagern – vor allem Weichmacher wie Bisphenol A (BPA) steht als Ursache für Unfruchtbarkeit, Krebs und Verhaltensstörungen in Verdacht.

Auch unsere Lebensmittel sind mit Plastik verpackt
Auch unsere Lebensmittel sind in Plastik verpackt – dieses kann gefährliche Weichmacher ausdünsten.

Abbau von Plastik dauert 400 Jahre

Einmal weggeworfen, dauert es 350 bis 400 Jahre, bis Kunststoff biologisch abgebaut werden kann. Dennoch beträgt die weltweite Kunststoffproduktion im Jahr noch immer 240 Millionen Tonnen. Kein Wunder, denn die Nachfrage ist groß: Wir trinken aus Plastikflaschen und Strohhalmen, nutzen Einmalrasierer, kaufen in Plastik eingeschweißte Lebensmittel und peelen unsere Haut mit winzigen Plastikpartikeln.

Mehr Mikroplastik als Plankton

Mittlerweile gibt es Meeresareale, in denen der Bestand an Mikroplastikpartikeln jenen an Planktonteilchen überwiegt. Immer wieder werden auch Urlaubsinseln von Plastikmüll überschwemmt, woraufhin sich Menschen für sogenannte „Beach Cleanups“ zusammenschließen, um mit vereinten Kräften die Strände zu säubern. Eine Dauerlösung für die weltweite Plastikproblematik ist das natürlich nicht.

Junge sammelt Plastik am Strand seiner Heimatinsel
Auch die sogenannten „Beach-Cleanups“ sind leider keine Dauerlösung für das globale Plastikproblem.

Helfen Sie mit – vermeiden Sie Plastik!

Jeder von uns kann einen kleinen Beitrag leisten:

  • Vermeiden Sie Plastiktüten und -verpackungen: Mittlerweile gibt es einige Supermärkte, die ihre Ware verpackungsfrei anbieten. Zum Lebensmitteleinkauf bietet sich das Mitnehmen  wiederverwendbarer Tüten und Körbe an.
  • Vermeiden Sie Plastikflaschen: Für PET-Flaschen gibt es bereits tolle und gesündere Alternativen aus Edelstahl oder Glas.
  • Vermeiden Sie Wegwerfartikel: Verzichten Sie nach Möglichkeit auf Einmalartikel wie Strohhalme, Slipeinlagen und Einmalrasierer. Auch Binden mit Plastikfolie und in Plastik verpackte OBs sollten vermieden werden – eine tolle Alternative dazu ist die sogenannte Menstruationstasse.
  • Vermeiden Sie den Kauf von Artikeln, die Mikroplastik enthalten: Mikroplastik steckt in Kaugummi (Polymere), Fleece, Socken, Strumpfhosen und Leggins; Putztüchern, Pfannen mit Teflon-Beschichtung, vielen Zahnpasten, Haarshampoos, Duschgels, Körperpeelings, Seifen und Sonnencremes sowie in Kosmetikprodukten wie Make-Up, Rouge, Wimperntusche und Nagellack. Bitte verwenden Sie keine Kosmetika, die Mikroplastik enthalten. Ob ein Produkt frei von Mikroplastik sind, erfahren zum Beispiel über kostenlose Apps wie „Codecheck“. Über das Smartphone scannen Sie den Barcode des Produktes und erhalten umgehend eine Übersicht über dessen Inhaltsstoffe.
    Inhaltsstoffe wie Acrylates Copolymer (AC), Acrylates Crosspolymer (ACS), Polyamide (PA, Nylon), Polyacrylate (PAK), Polyethylen (PE), Polyethylene glycol (PEG), Polyethylenterephthalat (PET), Polymethylmethacrylat (PMMA), Polypropylen (PP), Polypropylene glycol (PPG), Polystyren (PS), Polyurethan (PUR), Polyquaternium (PQ), Teflon (EFP, PFEP) deuten darauf hin, dass ein Produkt Mikroplastik enthält.
  • Mülltrennung: Trennen Sie Müll gewissenhaft!
  • Nehmen Sie an Aufräumaktionen Teil: In vielen Orten und Städten gibt es Aufrufe, sich an der Beseitigung von Müll aus der Landschaft zu beteiligen. So kann auch der störende Plastikmüll aus der Umwelt entfernt werden.

Helfen Sie mit, Plastik zu vermeiden – die Tiere, die Umwelt und Ihre Gesundheit werden es Ihnen danken!

Billigfleisch verursacht großes Tierleid

Billigfleisch Massentierhaltung

Hendl, Frankfurter und Knacker für nicht einmal 4,50 Euro pro Kilo? Für viele Fleischliebhaber klingt das verlockend. Vor allem in der Grillsaison bieten viele Supermärkte und Discounter Fleischprodukte zu Dumpingpreisen. Und das kommt an: In der Fleischabteilung werden satte 90 Prozent des Umsatzes durch den Verkauf von Billigfleisch erwirtschaftet. Mit verheerenden Konsequenzen für Tiere, Konsumenten, Landwirte und Umwelt.

Kater Miki verschwunden

Kater Miki wird seit 14.7. In Lustenau (Bruggerwiesen/Zellgasse) vermisst. Er ist 2 Jahre alt, getigert, kastriert und eher klein. Der obere rechte reisszahn ist abgebrochen. Wir suchen jeden Tag und vermissen ihn sehr.

Bei sachdienlichen Hinweisen bitte unter office@tierschutzverein.at oder unter 0662/843255 melden.

DANKE

Kater Bärli gesucht!

Kater Bärli ist in der Nähe von MARCHEGG- BAHNHOF entlaufen. Er ist hellgrau getigert.

Bei sachdienlichen Hinweisen bitte unter office@tierschutzverein.at oder unter 0662/843255 melden.

DANKE

ÖTV ermöglicht Kinder-Tier-Projekt „Stadtstall“

Therapieschafe Happy und Honey

Für das Kinder-Tier-Projekt „Stadtstall“ kooperiert der Österreichische Tierschutzverein mit dem Hilfswerk Salzburg. Damit soll Kindern der Tierschutzgedanke nähergebracht werden. Am 2. Juli feierte die Zusammenarbeit ihr einjähriges Bestehen. 

Zirkustiere in vielen (EU-)Ländern noch immer erlaubt

Aufklärungskampagne des Österreichischen Tierschutzvereins

Wildtiere im Zirkus: In vielen (EU-)Ländern immer noch Gang und Gäbe

Schon gewusst? Wildtiere im Zirkus sind in Österreich seit 1. Jänner 2005 gesetzlich verboten. Damit wurde Österreich zum absoluten EU-Vorreiter, was den Schutz von Zirkustieren anbelangt. In vielen (EU-)Ländern ist die Haltung und Dressur von Wiltieren aber immer noch Gang und Gäbe. Der Österreichische Tierschutzverein klärt auf.

Haus- und Heimtiere müssen in Zirkussen österreichweit unter denselben Bedingungen gehalten werden, wie sie auch für die Privathaltung zu Hause (Haustiere) und für die Landwirtschaft (Nutztiere) vorgesehen sind. Zudem wurde mit dem Gesetz vom 1. Jänner 2005 ein Verbot für Ausbildungs- und Dressurmittel erlassen, die Tiere schädigen, ängstigen oder ihnen Schmerz zufügen.

Wie ist die Lage in anderen Ländern?

Immer wieder erreichen uns Rückfragen besorgter Tierfreunde, die sich Gedanken über die Situation von Zirkustieren in anderen Ländern machen. Zum Beispiel, wenn sie in Erwägung ziehen, einen Zirkus im Ausland zu besuchen – sich jedoch unsicher sind, ob die Haltung und Dressur von Wildtieren dort erlaubt ist. Die folgende Liste macht die Entscheidung etwas leichter.

Länder, in denen ALLE Tierarten im Zirkus verboten sind:

  • Griechenland
  • Malta
  • Italien (voraussichtlich November 2018)
  • Bolivien
  • Guatemala
  • Honduras

Länder, in denen Wildtiere im Zirkus verboten sind:

  • Belgien
  • Bosnien-Herzegowina
  • Bulgarien
  • England (Achtung: erst ab 2020)
  • Estland
  • Irland
  • Kroatien
  • Lettland
  • Mazedonien
  • Niederlande
  • Norwegen
  • Österreich
  • Rumänien (Achtung: ab 2017 – jedoch mit 18-monatiger Übergangsfrist)
  • Schottland
  • Serbien
  • Slowenien
  • Zypern
  • Costa Rica
  • El Salvador
  • Indien
  • Iran
  • Israel
  • Kolumbien
  • Mexiko
  • Paraguay
  • Peru
  • Singapur

Länder, in denen Wildtiere im Zirkus mit Einschränkungen verboten sind:

  • Dänemark (Ausnahmen nach Einzelfallbewertung möglich)
  • Finnland (nur bestimmte Wildtierarten verboten)
  • Portugal (nur Fortpflanzungsverbot für bestimmte Wildtiere)
  • Polen (nur in freier Natur geborene Wildtiere verboten)
  • Schweden (nur bestimmte Wildtierarten verboten)
  • Tschechien (nur bestimmte Wildtierarten verboten)
  • Ungarn (nur bestimmte Wildtierarten und neue Wildfänge verboten)
  • Ecuador (nur heimische Wildtiere sowie die Einreise für Wildtierzirkusse und Zucht von Wildtieren verboten)
  • Libanon (nur bestimmte Tierarten verboten)
  • Panama (nur die Einreise für Wildtierzirkusse verboten)
  • Taiwan (nur Import und Export geschützter Arten für Zirkusse verboten)

Tiere haben in der Manege nichts zu suchen!

Wissenschaftliche Studien konnten in der Vergangenheit bereits eindrucksvoll belegen, dass die artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus nicht möglich ist. So verbringen Löwen im Schnitt 90 Prozent ihres Lebens ohne Auslauf im Transportwagen. Elefanten sind an durchschnittlich 300 Tagen im Jahr angekettet.

Wildtiere haben in freier Wildbahn zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Sie leben in komplexen sozialen Gefügen und sind es nicht gewohnt, permanent unterdrückt zu werden. Vom Leben im Zirkus fühlen sich die hochintelligenten Tiere maßlos gelangweilt und überfordert – kein Wunder: Sie werden weder intellektuell stimuliert noch haben sie die Möglichkeit, soziale Kontakte zu knüpfen. Auch der massive Bewegungsmangel macht den Tieren zu schaffen. Zugleich werden sie ständig ver- und entladen und unaufhörlich von Ort zu Ort verfachtet, ohne jede Möglichkeit zur Ruhe zu kommen.

Tier-Kunststücke haben nichts mit Spiel & Spaß zu tun!

Kein Tiger springt aus Freude durch einen brennenden Reifen oder tritt zusammen mit seinen natürlichen Fressfeinden in der Manege auf, kein Elefant balanciert freiwillig sein viel zu hohes Gewicht auf den Vorder- oder Hinterbeinen und zerstört sich damit seine Knorpel und Gelenke. Der einzige Grund, die Tiere zu diesen „Kunststücken“ zu bringen, ist ihre enorme Angst vor der anschließenden Bestrafung, die nicht selten in Form von Schlägen oder Elektroschocks vollzogen wird. Zu allem Übel gibt es weltweit zahlreiche Fälle, in denen Tiere, die als nicht anpassungsfähig gelten, einfach getötet werden.

Auch Kinder erhalten eine völlig falsche Vorstellung vom Wesen eines Tieres, wenn sie dieses nur aus dem Zirkus kennen!

Seien Sie kritisch – informieren Sie sich!

Sie sind sich unsicher, ob der Zirkus, dessen Besuch Sie in Erwägung ziehen, ein Tierzirkus ist? Scheuen Sie sich nicht nachzufragen. Auf der Webseite der meisten Zirkusse besteht die Möglichkeit, sich darüber zu informieren, ob der Zirkus (Wild-)Tiere hält oder nicht. Auch ein Anruf beim jeweiligen Zirkus bringt Klarheit.

Und noch etwas: Lassen Sie sich von den Versprechen der Zirkusbetreiber bitte nicht blenden. Viele Tierzirkusse werben auf ihren Webseiten und Plakaten mit „artgerechter Haltung“ und „großzügigen Unterbringungsmöglichkeiten für die Tiere“. Studien belegen jedoch eindeutig, dass Wildtiere im Zirkus nicht artgerecht gehalten werden können, weil dafür weder ausreichend Platz noch finanzielle Kapazität besteht. Kein Tier hat Spaß daran, zu etwas gezwungen zu werden, das seinem natürlichen Verhalten widerspricht.

Bitte besuchen Sie keine Tier- und Wildtierzirkusse!

Schützen Sie Tiere vor den Qualen des Zirkuslebens.

Urlaubsopfer Haustiere

Haustiere aussetzen ist gesetzlich verboten!

Während die Menschen in den Sommerurlaub fahren, bleiben zahlreiche Haustiere zurück. Leider erschreckenderweise oft an Raststätten, Parkplätzen, Innenstädten oder auf Feldern, wo sie ausgesetzt wurden. Ein verantwortungsloses Trauerspiel, das sich jährlich wiederholt. Der Österreichische Tierschutzverein ruft dazu auf, sich rechtzeitig um eine angemessene Unterkunft für seinen (geliebten) Vierbeiner umzusehen und gibt Lösungsansätze mit auf den Weg.