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Katzenbaby gerettet

Vor dem sicheren Tod konnte der Österreichische Tierschutzverein wieder einmal ein Katzenbaby retten. Der kleine Stubentiger ist ein Findelkind und wurde von einer Tierfreundin auf dem "Franz von Assisi-Hof VII" in Oberösterreich abgegeben.  Das Katzenbaby war fast verhungert. Liebevoll wird die Kleine nun mit der Flasche aufgezogen. Alle zwei Stunden verlangt das Tierchen nach seiner Milch. Auch in der Nacht gibt's für unseren Tierpfleger und frischgebackenen Katzenpapa dabei keine Pause. Nach jeder ausgiebigen Mahlzeit muss der Bauch der kleinen Katze massiert werden, damit die Verdauung angeregt wird. Doch die aufwendige und mühevolle Pflege zahlt sich aus: Schon jetzt hat sich der Zustand des kleinen Stubentigers verbessert. Das Kätzchen ist drei bis vier Wochen alt und wiegt 180 Gramm.

Unerwünschter Katzennachwuchs

Junge Katzen kommen im Frühjahr und Herbst zur Welt. Da Katzen sehr fruchtbar sind, steigt ihre Zahl rasch an. Katzen bekommen zweimal pro Jahr Junge. Wenn durchschnittlich drei Kätzchen pro Wurf überleben, dann ergibt das nach fünf Jahren mehr als 10.000 Samtpfoten!

Nicht zuletzt deshalb werden kleine Katzen immer wieder ausgesetzt oder gar getötet. So geschehen kürzlich auf einem Golfplatz in Kärnten. In einem Teich fanden Golfer einen Plastiksack mit drei ertränkten Katzenbabys.

Leider kommt es immer wieder kommt es zu solchen grausamen Taten, dabei müssen Freigänger-Katzen laut Gesetz kastriert werden. Viel Tierleid könnte vermieden werden, wenn sich alle Katzenbesitzer an diese Bestimmung halten würden!

Nashornnachwuchs im Tiergarten Salzburg trägt nicht zur Arterhaltung bei

Die Trächtigkeit der Nashornkuh „Tamu“ im Tiergarten Hellbrunn wird als Erfolg für die Arterhaltung gefeiert. Der Zoo freut sich, nach über 20 Jahren und großen Bemühungen endlich publikumswirksamen Nachwuchs präsentieren zu können. Auch Direktorin Grebner kann so ihr durch die wiederholten Fluchtversuche von Raubkatzen schwer angeschlagenes Image aufpolieren.

Besonders erfreulich sei die Nachricht, da die wildlebende Nashornpopulation massiv durch Wilderei bedroht ist. Das eine hat mit dem anderen allerdings überhaupt nichts zu tun!

Die Geburt eines Tierbabies in Gefangenschaft kann an der Gefährdung der Nashörner nichts ändern. Selbst im Falle einer Auswilderung würde es wohl dem nächsten Wilderer zum Opfer fallen. Stattdessen muss das Problem der Wilderei an der Wurzel gepackt werden.

Die dem Zoo zur Verfügung gestellten Mittel sollten sinnvoller und effektiver in andere Projekte investiert werden. Die Gefangenschaftshaltung und die mehrfache künstliche Befruchtung verschlingen Unsummen und erwecken zudem den falschen Eindruck, angemessen auf die Bedrohung der Nashörner zu reagieren.

Um den Nashörnern wirklich zu helfen, könnten zunächst die Parkranger in den von Wilderern heimgesuchten Nationalparks personell verstärkt werden und mit besserer Ausrüstung versorgt werden, sodass Wilderer kein leichtes Spiel mehr haben. Besonders wichtig wäre es, ökonomische Alternativen für die Einheimischen zu schaffen, sodass die Armut sie nicht zur Wilderei zwingt. Zudem bedarf es breiter Aufklärungsarbeit in den Absatzgebieten in Asien, denn Nashornpulver besteht wie unsere Fingernägel aus Keratin und hat entgegen dem vorherrschenden Aberglauben keinerlei medizinische Wirkung. Eine sinkende Nachfrage würde das Geschäft unrentabel machen.

Davon würde der Zoo jedoch nicht profitieren. Weder könnte er mit einem langersehnten Nashornbaby die Kassen zum Klingeln bringen, noch sich als Retter der Nashörner präsentieren und damit die Gefangenschaft von Wildtieren und sein Bestehen legitimieren.

Wildtiere gehören in die Wildnis! Ihre massive Gefährdung durch den Menschen und ihr drohendes Verschwinden rechtfertigen keinesfalls, die letzten ihrer Art zur Befriedigung menschlicher Schaulust in Gefangenschaft zu züchten.

Verkehrsunfall mit Mischlingshündin

Vor einigen Tagen kam es auf der Mondsee Bundestraße beim Ortsteil Winkl/Gemeinde St. Gilgen zu einer dramatischen Kollision eines Privat-PKWs mit einer Hündin. Wie aus dem Nichts sprang die zweijährige Mischlingsdame auf die Fahrbahn. Die Lenkerin konnte aufgrund des starken Gegenverkehrs nicht mehr ausweichen und rammte das arme Tier frontal.

Tief betroffen brachte sie den semmelfarbenen Hund zum nahe gelegenen Tierarzt in Scharfling. Nach einer Erstversorgung rief der Arzt die „Assisi-Hof“-Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins, um einen raschen Transport zum Unfallchirurgen nach Bad Ischl zu gewährleisten.

Hier konnte die Hündin unfallchirurgisch versorgt werden. Ihr Besitzer traf kurz nach der Tierrettung beim Arzt ein und zeigte sich hoch erfreut über den perfekten Nottransport. Im Fall von inneren Verletzungen entscheidet jede Minute über Leben oder Tod. Bei diesem Unfall kam die Mischlingshündin mit einem Kreuzband- und Seitenbandriss davon.

Die „Assisi-Hof“-Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins ist 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr im Einsatz.

Tierrettung: Katze zwei Tage in Baum

Kürzlich erreichte die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins ein Anruf aus der Gemeinde Neumarkt am Wallersee. In ca. 15 Metern Höhe eines Baumes saß seit bereits 2 Tagen eine Katze fest. Die Freiwillige Feuerwehr konnte leider nicht helfen, da die Leiter nicht weit genug reichte. Unser Tierretter Uwe Gottschalk sprach sich mit der Feuerwehr ab und gemeinsam wurde die Tierrettung gestartet. „Nach gründlicher Vorbereitung konnte ich in den Baum steigen, leider war es sehr schwierig und gefährlich, da es sich um eine Weide handelte, deren Äste schnell brechen“, schildert Tierretter Uwe. Die Katze konnte aber eingefangen werden. Die Besitzerin berichtet: „Meine kleine Katze ist sofort in die Wohnung gelaufen und war nicht verletzt. Sie ist gesund und munter. Ich danke allen Beteiligten für die Rettung meines Lieblings.“

Auf Grund von Schneefall und nassem Holz war es für unseren Tierretter eine riskante Aktion, die aber trotzdem ein Happy End hatte. Wir danken unserem Uwe und der Freiwilligen Feuerwehr aus Neumarkt am Wallersee für ihren Einsatz.

Jäger erschießt Hund – einfach so!

Kimbo war ein liebevoller, freundlicher und fröhlicher Hund, der mit seinem Frauchen Frau V. unzertrennlich verbunden war. Ein Leben ohne Kimbo, das wollte sich Frau V. gar nicht erst vorstellen. Nun musste sie Abschied von ihrem „kleinen Riesenbaby“ nehmen. Ein Jäger erschoss den Vierbeiner am südlichen Stadtrand von Wien – kaltblütig und vollkommen grundlos. Der Hund war zwar frei gelaufen, war aber stets in Hörweite gebelieben und hatte sich stets vollkommen friedlich verhalten. „Ich habe ihn gerufen und er ist meiner Stimme noch gefolgt, so weit er konnte. Dann brach er zusammen. Als sein Herz aufhörte, zu schlagen, während er in meinen Armen lag, wünschte ich mir wirklich, der Jäger hätte mich auch erschossen.“

Wie lange soll man noch dabei zusehen, dass Jäger sich als Herren über Leben und Tod von geliebten Familienmitgliedern aufspielen und mit scheinheiligen Aussagen dann ungestraft davon kommen? Wir sagen entschieden: Gar nicht! Deswegen setzen wir uns seit Jahren gegen den Haustierabschuss ein. Je mehr Menschen uns dabei unterstützen, desto schneller können wir unser Ziel erreichen. Wir bedanken uns von Herzen für jede Spende!

[Gesucht] Gismini

VERMISST: Wien 23, FINDERLOHN €200,00 letzte Sichtung Laxenburgerstr. 246 Fa.Battenfeld Cinncinati, eher klein geraten (2Jahre), braun getigert.

Bei sachdienlichen Hinweisen bitte unter 0662/845532 oder unter office@tierschutzverein.at melden.

DANKE!

Zirkustiere in vielen (EU-)Ländern noch immer erlaubt

Aufklärungskampagne des Österreichischen Tierschutzvereins

Wildtiere im Zirkus: In vielen (EU-)Ländern immer noch Gang und Gäbe

Schon gewusst? Wildtiere im Zirkus sind in Österreich seit 1. Jänner 2005 gesetzlich verboten. Damit wurde Österreich zum absoluten EU-Vorreiter, was den Schutz von Zirkustieren anbelangt. In vielen (EU-)Ländern ist die Haltung und Dressur von Wiltieren aber immer noch Gang und Gäbe. Der Österreichische Tierschutzverein klärt auf.

Haus- und Heimtiere müssen in Zirkussen österreichweit unter denselben Bedingungen gehalten werden, wie sie auch für die Privathaltung zu Hause (Haustiere) und für die Landwirtschaft (Nutztiere) vorgesehen sind. Zudem wurde mit dem Gesetz vom 1. Jänner 2005 ein Verbot für Ausbildungs- und Dressurmittel erlassen, die Tiere schädigen, ängstigen oder ihnen Schmerz zufügen.

Wie ist die Lage in anderen Ländern?

Immer wieder erreichen uns Rückfragen besorgter Tierfreunde, die sich Gedanken über die Situation von Zirkustieren in anderen Ländern machen. Zum Beispiel, wenn sie in Erwägung ziehen, einen Zirkus im Ausland zu besuchen – sich jedoch unsicher sind, ob die Haltung und Dressur von Wildtieren dort erlaubt ist. Die folgende Liste macht die Entscheidung etwas leichter.

Länder, in denen ALLE Tierarten im Zirkus verboten sind:

  • Griechenland
  • Malta
  • Italien (voraussichtlich November 2018)
  • Bolivien
  • Guatemala
  • Honduras

Länder, in denen Wildtiere im Zirkus verboten sind:

  • Belgien
  • Bosnien-Herzegowina
  • Bulgarien
  • England (Achtung: erst ab 2020)
  • Estland
  • Irland
  • Kroatien
  • Lettland
  • Mazedonien
  • Niederlande
  • Norwegen
  • Österreich
  • Rumänien (Achtung: ab 2017 – jedoch mit 18-monatiger Übergangsfrist)
  • Schottland
  • Serbien
  • Slowenien
  • Zypern
  • Costa Rica
  • El Salvador
  • Indien
  • Iran
  • Israel
  • Kolumbien
  • Mexiko
  • Paraguay
  • Peru
  • Singapur

Länder, in denen Wildtiere im Zirkus mit Einschränkungen verboten sind:

  • Dänemark (Ausnahmen nach Einzelfallbewertung möglich)
  • Finnland (nur bestimmte Wildtierarten verboten)
  • Portugal (nur Fortpflanzungsverbot für bestimmte Wildtiere)
  • Polen (nur in freier Natur geborene Wildtiere verboten)
  • Schweden (nur bestimmte Wildtierarten verboten)
  • Tschechien (nur bestimmte Wildtierarten verboten)
  • Ungarn (nur bestimmte Wildtierarten und neue Wildfänge verboten)
  • Ecuador (nur heimische Wildtiere sowie die Einreise für Wildtierzirkusse und Zucht von Wildtieren verboten)
  • Libanon (nur bestimmte Tierarten verboten)
  • Panama (nur die Einreise für Wildtierzirkusse verboten)
  • Taiwan (nur Import und Export geschützter Arten für Zirkusse verboten)

Tiere haben in der Manege nichts zu suchen!

Wissenschaftliche Studien konnten in der Vergangenheit bereits eindrucksvoll belegen, dass die artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus nicht möglich ist. So verbringen Löwen im Schnitt 90 Prozent ihres Lebens ohne Auslauf im Transportwagen. Elefanten sind an durchschnittlich 300 Tagen im Jahr angekettet.

Wildtiere haben in freier Wildbahn zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Sie leben in komplexen sozialen Gefügen und sind es nicht gewohnt, permanent unterdrückt zu werden. Vom Leben im Zirkus fühlen sich die hochintelligenten Tiere maßlos gelangweilt und überfordert – kein Wunder: Sie werden weder intellektuell stimuliert noch haben sie die Möglichkeit, soziale Kontakte zu knüpfen. Auch der massive Bewegungsmangel macht den Tieren zu schaffen. Zugleich werden sie ständig ver- und entladen und unaufhörlich von Ort zu Ort verfachtet, ohne jede Möglichkeit zur Ruhe zu kommen.

Tier-Kunststücke haben nichts mit Spiel & Spaß zu tun!

Kein Tiger springt aus Freude durch einen brennenden Reifen oder tritt zusammen mit seinen natürlichen Fressfeinden in der Manege auf, kein Elefant balanciert freiwillig sein viel zu hohes Gewicht auf den Vorder- oder Hinterbeinen und zerstört sich damit seine Knorpel und Gelenke. Der einzige Grund, die Tiere zu diesen „Kunststücken“ zu bringen, ist ihre enorme Angst vor der anschließenden Bestrafung, die nicht selten in Form von Schlägen oder Elektroschocks vollzogen wird. Zu allem Übel gibt es weltweit zahlreiche Fälle, in denen Tiere, die als nicht anpassungsfähig gelten, einfach getötet werden.

Auch Kinder erhalten eine völlig falsche Vorstellung vom Wesen eines Tieres, wenn sie dieses nur aus dem Zirkus kennen!

Seien Sie kritisch – informieren Sie sich!

Sie sind sich unsicher, ob der Zirkus, dessen Besuch Sie in Erwägung ziehen, ein Tierzirkus ist? Scheuen Sie sich nicht nachzufragen. Auf der Webseite der meisten Zirkusse besteht die Möglichkeit, sich darüber zu informieren, ob der Zirkus (Wild-)Tiere hält oder nicht. Auch ein Anruf beim jeweiligen Zirkus bringt Klarheit.

Und noch etwas: Lassen Sie sich von den Versprechen der Zirkusbetreiber bitte nicht blenden. Viele Tierzirkusse werben auf ihren Webseiten und Plakaten mit „artgerechter Haltung“ und „großzügigen Unterbringungsmöglichkeiten für die Tiere“. Studien belegen jedoch eindeutig, dass Wildtiere im Zirkus nicht artgerecht gehalten werden können, weil dafür weder ausreichend Platz noch finanzielle Kapazität besteht. Kein Tier hat Spaß daran, zu etwas gezwungen zu werden, das seinem natürlichen Verhalten widerspricht.

Bitte besuchen Sie keine Tier- und Wildtierzirkusse!

Schützen Sie Tiere vor den Qualen des Zirkuslebens.

Grünes Licht für den Assisi-Hof Wien & Umgebung

Assisi-Hof Wien & Umgebung

Die lokale Politik und der Österreichische Tierschutzverein konnten die Einsprüche einer Anwohnerin entkräften. Der Assisi-Hof Wien & Umgebung in Stockerau kann nun endlich gebaut werden!

Nach Großeinsatz der „Assisi-Hof“ Tierrettung: 11 Hunde erlernen normales Verhalten

Nach Großeinsatz der "Assisi-Hof" Tierrettung: 11 Hunde erlernen normales Verhalten

Die 11 Hunde, welche der Österreichische Tierschutzverein kürzlich aus einer extrem vernachlässigten Haltung (Animal Hoarding) befreite, entwickeln sich unter der kompetenten und einfühlsamen Hand unserer Tierpfleger und Hundetrainer langsam zu normalen Hunden.

Die Tiere haben nie gelernt, ihr Geschäft draussen zu verrichten und sind es gewohnt, im eigenen Kot zu schlafen. Sie kannten nur die Wohnung, in der sie lebten. Verständlicherweise sind sie waren noch immer so verstört, dass sie auf dem "Franz von Assisi-Hof III" nicht in die großzügigen Hundeausläufe gelassen werden können, denn sie würden ausbüchsen. Daher behielten sie natürlich ihr erlerntes Verhalten bei, sich auf den selben Decken, auf denen sie schliefen, zu lösen.

Mittlerweile haben die Mischlinge schon einen Fortschritt gemacht: Sie benutzen nur noch eine Ecke als Toilette und schlafen in einer anderen. Selbstverständlich muss das Hundehaus daher mehrmals täglich gereinigt werden.

Mit viel Geduld erarbeiten sich unsere Tierpfleger nun das Vertrauen der armen Vierbeiner, damit diese auch auf Spaziergänge mitgenommen werden können und endlich normales Verhalten kennenlernen. Noch liegt ein langer Weg vor den zitternden Nervenbündeln, die sich gmeinsam in eine Ecke drängen, wenn jemand das Hundehaus betritt.

Die beiden Welpen wurden inzwischen auf den "Assisi-Hof VII" gebracht, damit sie nicht das fehlerhafte Verhalten der erwachsenen Hunde annehmen, sondern sich ungestört entwickeln können. Auch sie sind natürlich verängstigt, jedoch kommt langsam die für Welpen typische Neugier durch und sie erkunden gemeinsam mit den Tierpflegern das Areal ihres neuen Zuhauses.

 

Herzlos dem Tod ausgeliefert

Krankes Kätzchen im Wald einfach „entsorgt“

Ein 6 Wochen altes, krankes Kätzchen wurde am Samstag zwischen Thalgau und Mondsee im Wald aufgefunden.

Eine Tierfreundin hatte das Häufchen Elend beim Spaziergang mit ihrem Hund im Wald gefunden. Ohne zu zögern hob sie das Kätzchen behutsam auf und stellte einen großen, eitrigen Abszess am Hals fest. Daraufhin wurde die Samtpfote zur Tierärztin gebracht. Diese versorgte die Verletzung und kontaktierte sofort den Österreichischen Tierschutzverein.

Dort ist man erleichtert, dass die Rettung für das Kätzchen rechtzeitig kam. Allein und verletzt im Wald hätte die Samtpfote nicht lange überlebt. Ein so kleines Kätzchen kann noch nicht jagen und schon gar nicht, wenn der Körper ohnehin sehr geschwächt ist. Für den Österreichischen Tierschutzverein stellt sich zum wiederholten Mal die Frage: Welcher Unmensch tut so etwas? Doch für die Katze gibt es jetzt ein Happy End: Ludwig, wie wir ihn nennen, wird nun auf einem unserer „Assisi-Höfe“ liebevoll gepflegt. Sobald er soweit ist, suchen wir einen guten Platz für ihn.