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Ponykarussell – Tierquälerei im Wiener Prater

Stundenlang im Kreis gehen und das bei brütender Hitze, ohne Schatten und ohne Abkühlung? Undenkbar? Für viele Ponys ist das im Sommer im Wiener Prater täglich traurige Realität. Als Touristenattraktion "Ponykarussell" fristen sie ihr Leben und können von grünen Wiesen und saftigen Weiden nur träumen. Immer wieder melden sich geschockte Tierfreunde beim Österreichischen Tierschutzverein, die auf diesen Missstand aufmerksam machen.

Die Leute wenden sich an uns, weil sie von den Behörden keine zufrieden stellende Antwort erhalten. Beschwerden und Anzeigen über die unwürdigen Zustände beim Ponykarussell prallen bei den Behörden ab. Es wird lediglich darauf verwiesen, dass die Tiere angeblich regelmäßig kontrolliert würden und die Betreiber alle Vorschriften gemäß dem österreichischen Tierschutzgesetz einhalten würden.

Der Österreichische Tierschutzverein dokumentiert jedoch seit Jahren das Gegenteil: Pferde werden viele Stunden durchgehend eingesetzt und nicht ausgetauscht, Tränkungen erfolgen viel zu selten und auch Richtungswechsel zur gleichmäßigen Belastung der Gelenke werden nicht durchgeführt. Daher fordert der Verein im Sinne der leidenden Ponys ein Verbot der Tierquälerei.

Wir vertreten die Ansicht, dass es absolut nicht mehr zeitgemäß ist, fühlende Lebewesen unnötig im Kreis laufen zu lassen, nur damit ein paar Touristen ihre Kinder für wenige Minuten auf den Rücken dieser bedauernswerten Lebewesen setzen können, um dann meist selbst zu der Erkenntnis zu gelangen, dass die Tiere leiden. Ein Wien-Besuch hinterlässt daher leider einen bitteren Beigeschmack bei Tierfreunden, von denen etliche daher keine weiteren Aufenthalte in Wien unternehmen möchten.

Welttierschutztag 2014 – Österreichischer Tierschutzverein im täglichen Einsatz für die Tiere

Nicht nur der 4. Oktober, sondern 365 Tage im Jahr gelten für den Österreichischen Tierschutzverein als Welttierschutztag. Auf den „Assisi-Höfen“ leben die Tierpfleger rund ums Jahr mit und für Tiere, denen sonst ein fürsorgliches Zuhause fehlt. In diesen Zufluchtstätten werden in ganz Österreich mittlerweile mehr als 400 notleidende Tiere betreut. Oft wurden die armen Geschöpfe zuvor gequält, verletzt oder einfach herzlos ausgesetzt. Die Einsätze der „Assisi-Hof“-Tierrettung erretten oft – 24 h am Tag – Tierleben in letzter Minute und bringen wieder Hoffnung und Sicherheit für verschreckte Tierseelen. Auf den großzügigen „Assisi-Höfen“ erholen sich die bedürftigen Tiere meist rasch: sie genießen hier viel Freiheit, Zuwendung und artgerechte Pflege.  Sobald sie wieder vermittelbar sind können sie an einen neuen Pflegeplatz vergeben werden oder am „Assisi-Hof“ einen beschützten Lebensabend verbringen.
Nähere Informationen über die „Assisi-Höfe“ oder Tiervermittlungen finden Interessierte unter: www.tierschutzverein.at

Gelebter Tierschutz jeden Tag

Der Welttierschutztag sollte für jeden Einzelnen ein Anlass sein, zu überdenken, in welcher Hinsicht das Wohl der Tiere besonders im Argen liegt. Viele Tiere werden heute unüberlegt aus einer spontanen Laune heraus im Internet bestellt, um schon bald das Interesse daran wieder zu verlieren. Süßer Babynachwuchs in Tiergärten wird immer noch medial bejubelt, anstatt die wahren Hintergründe dieser Gefangenschaftshaltungen zu beleuchten. In der Jägerschaft machen sich immer mehr „schießwütige, schwarze Schafe“ breit und überschatten das vormals positive Image der Heger und Pfleger für Wild und Wald. Stellen Sie sich doch im Supermarkt öfters die Gewissensfrage zum Thema Fleischkonsum: muss es wirklich regelmäßig das Billigfleisch sein, das nachweislich nur aus Massentierhaltung stammen kann? Oder wäre ein Verzicht, zumindest ab und an und damit weniger Tierleid nicht ein schöner Vorsatz für den Welttierschutztag?

Der Österreichische Tierschutzverein appelliert an jeden Einzelnen und die zuständigen Behörden im Speziellen, mehr Engagement und Respekt im Umgang mit Tieren zu zeigen. Schauen Sie nicht weg, wenn Sie Tierleid sehen! Besonders die Politik ist gefordert im Sinne der Tiere für Verbesserungen zu sorgen. Tiere haben nichts von Versprechen, nur von Taten!

Blutsauger lauern Hunden und Katzen auf

Gerade in der Frühlingszeit toben Hunde und Katzen nach Herzenslust im Wald, auf Wiesen oder auch im Unterholz. Dort lauert auf die Vierbeiner allerdings große Gefahr. Denn nicht selten kommt es vor, dass sich eine Zecke im Fell unserer tierischen Freunde festsetzt. Die Blutsauger sind nicht nur lästig. Sie übertragen auch Krankheiten, an denen Hunde und Katzen sterben können.

Besonders gefährlich ist laut Tierarzt Dr. Reinhard Trabitsch die sogenannte Auwald-Zecke. Sie überträgt die Babesiose oder auch "Hundemalaria". Doch auch der Borreliose-Erreger, den jede dritte Zecke in sich trägt, hat schmerzhafte Folgen."Diese Bakterien können eine Erkrankung mit Fieber und akuten oder chronischen Gelenkbeschwerden auslösen", so Dr. Trabitsch. "Daher ist eine Schutzimpfung empfehlenswert."

Wie kann ich mein Haustier schützen?

Wichtig ist, das Fell unserer tierischen Lieblinge nach einem Spaziergang oder Freilauf regelmäßig nach Zecken abzusuchen. Hat sich einer der Blutsauger auf der Haut festgesetzt, so muss er umgehend entfernt werden. Dabei sollte man auf Hausmittelchen, wie Alkohol, Öl oder Äther verzichten. Am besten entfernt man den Blutsauger mit einer Pinzette oder einer speziellen Zeckenzange.

Vorbeugend kann man vor allem Hunde durch ein Zeckenhalsband schützen. Es wird wie ein normales Halsband getragen und verhindert durch einen speziellen Wirkstoff, dass sich Zecken an der Haut unserer tierischen Freunde festsaugen. Für Katzen empfehlen sich Spot-on-Präparate, die auf den Nacken der Samtpfote aufgetragen werden. Sie verteilen sich auf dem ganzen Körper der Katze und töten die Zecken ab.

Tipps gegen die Sommerhitze – So schützen Sie Ihr Haustier

Die sommerliche Hitze macht nicht nur uns Menschen, sondern auch unseren tierischen Freunden zu schaffen.  Der Österreichische Tierschutzverein gibt praktische Tipps, was Sie zum Schutz von Hund, Katze, Nager und Co. beitragen können.

Hunde

Lassen Sie Tiere auf keinen Fall im heißen Auto zurück. Aktuelle Vorfälle zeigen leider, dass immer wieder Hunde bei großer Hitze in Autos zurückgelassen werden und dabei schlimme Qualen erleiden müssen. Hunde besitzen keine Schweißdrüsen und können sich nur über das Hecheln abkühlen. Bei einer Außentemperatur von 30 Grad erwärmt sich schon nach kürzester Zeit das Wageninnere auf tödliche 60 Grad und mehr. Erste Anzeichen für eine Überhitzung des Hundes sind starkes Hecheln, Erbrechen und eine dunkel gefärbte Zunge. Bei einem Hitzeschlag zählt jede Sekunde! Das Tier muss sofort in den Schatten gebracht und mit leicht kühlem Wasser abgekühlt werden. Anschließend mit reichlich Wasser versorgen und schnellstens einen Tierarzt aufsuchen.
Wie auch beim Menschen gilt: eine reichliche Flüssigkeitszufuhr ist Pflicht. Der Wassernapf sollte immer mit frischem Wasser gefüllt sein. Für unterwegs können Hundehalter Wasser in einer Flasche mitnehmen, das dem Hund immer wieder angeboten werden sollte. Trotz ihres Fells besteht auch bei Hunden die Gefahr eines Sonnenbrandes. Besonders gefährdet sind helle Tiere und Körperstellen, die nicht oder nur wenig vom Fellhaar bedeckt sind. Bei starker Sonneneinstrahlung sollten die Tiere daher an den gefährdeten Stellen mit Sonnencreme eingerieben werden.
Vermeiden Sie große Nahrungsportionen. Wie wir Menschen können auch Hunde kleinere Portionen leichter verdauen. Sportliche Aktivitäten sollten bei großer Hitze möglichst vermieden werden oder in den kühleren Morgen- und Abendstunden erfolgen.

Katzen

Gekippte Fenster sind in den heißen Tagen eine große Gefahr. Katzen könnten sich darin verfangen. Beim Versuch sich aus der misslichen Lage zu befreien, rutschen sie meist noch weiter ab und lebenswichtige Organe werden gequetscht. Schlimmstenfalls ersticken die armen Tiere oder brechen sich das Genick. Halten sie Fenster in Räumen, wo sich Katzen befinden, daher geschlossen.
Freigängerkatzen lieben es, Insekten zu jagen. Leider werden sie dadurch häufig von Wespen und Bienen gestochen. Schwellungen nach Insektenstichen behandelt man wie beim Menschen durch Kühlung der betroffenen Stellen oder mit einem in Essigwasser getränkten Tuch. Stiche in der Halsgegend sind besonders gefährlich. Diese sollten umgehend von einem Tierarzt behandelt werden.

Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Co.

Die kleinen Tiere sind bei Hitze auf unsere Hilfe angewiesen. Stellen Sie sicher, dass Wassertränken in Käfigen und Gehegen immer ausreichend gefüllt sind. Nahrungsreste schnellstmöglich entsorgen, um Krankheiten vorzubeugen. Käfige sollten niemals direkt in der Sonne stehen und auch Zugluft, beispielsweise durch Zimmerventilatoren, kann bei den Tieren zu Erkältungen führen. Für Gehege im Außenbereich sind Schattenplätze unerlässlich. Natürliche Beschattungen durch Bäume und Sträucher bieten hier den besten Schutz. Auch Käfigtiere benötigen einen Unterschlupf zum Schutz vor der Hitze. Sandplätze und Schlafunterkünfte aus Keramik sind hierbei besonders geeignet. Vögel lieben das Baden in einer Wasserschale und benötigen ebenfalls einen schattigen Platz um sich zurückzuziehen.

Checkliste für die (Oster)-Hasenhaltung

Am Ostersonntag, den 16.April 2017 steht der Osterhase wieder im Rampenlicht. Auffallend aber nicht verwunderlich ist, dass er in den Wochen vor dem großen Fest meist ganz oben auf der Geschenkewunschliste vieler Menschen steht. Bevor der kuschelige „Meister Lampe“ allerdings zum neuen Familienmitglied wird gilt es, einige Punkte zu beachten denn auch zu Ostern gilt: TIERE SIND KEINE GESCHENKE.

Die Hasen-Check-Liste des Österreichischen Tierschutzverein ÖTV soll darum helfen, die Anschaffung eines Hasen genau zu überdenken, um sich guten Gewissens für ein neues Haustier oder doch lieber eine Patenschaft entscheiden zu können. Einfach auf das Bild rechts oben klicken!

Kaninchen ist nicht gleich Hase

Besonders wissenswert: Es gilt zwischen dem Hasen (lebt auf dem offen Feld und ist nicht für die Wohnungshaltung geeignet) und dem Kaninchen (kann sich bei artgerechter Haltung zuhause sehr wohl fühlen) zu unterscheiden. Dennoch spricht man zur Osterzeit allgemein vom Osterhasen.

Kann man die Kriterien der Hasen-Check-Liste problemlos erfüllen, so steht dem neuen Familienmitglied nichts mehr im Wege. Österreichs Tierheime und ebenso die Assisi-Höfe des Österreichischen Tierschutzverein ÖTV beheimaten viele muntere Tiere, die sich über einen neuen Platz freuen. Informationen unter 0662/84 32 55.

Lassen manche Punkte der Hasen-Check-Liste erste Zweifel aufkommen, so ist der aktuelle Lebensraum für Kaninchen wohl eher ungeeignet. Mit einer Patenschaft hat man dennoch die Möglichkeit, einen (Oster)hasen sein Eigen nennen zu dürfen. Hier gilt der Österreichische Tierschutzverein ÖTV als erste Adresse und berät und informiert Interessenten täglich Montag bis Donnerstag, von 8.00 bis 16.30 sowie Freitags von 8.00 bis 13.30 Uhr unter der Paten-Hotline 0662/84 32 55.

OSTERFAZIT: Ob die Osterentscheidung auf einen eigenen Osterhasen in den eigenen vier Wänden fällt oder man sich lieber für eine Patenschaft entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. In jedem Fall aber ist es immer ein schönes Gefühl, andere glücklich machen zu können. Die Kinder, die Familie und in jedem Fall auch die Hasen & Kaninchen!

Tierrettung rettet Katze aus schwindelerregender Höhe

Die Katze saß in etwa 25 Metern Höhe auf einem Baum fest.
Tierrettung rettet Katze aus 25 Metern Höhe

Vor kurzem erhielten wir den Anruf einer verzweifelten Dame. Sie hatte ihre Katze, die sie bereits seit einigen Tagen schmerzlich vermisste, auf einem Baum in etwa 25 Meter Höhe entdeckt. Kläglich miaute das verängstigte Tier, denn es traute sich nicht mehr von dem Baum herunter. Die Besitzerin kontaktierte die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins. Mit Hilfe eines privaten Forstunternehmers konnte die Katze schlussendlich gerettet werden und fand ihren Weg zurück zu ihrer nun wieder glücklichen Besitzerin.

Gefüllter Kürbis

Vegetarisches Rezept für gefüllten Kürbis
Vegetarisches Rezept für gefüllten Kürbis

Mit diesem vegetarischen Rezept für gefüllten Kürbis tragen Sie etwas zum Tierschutz UND zur eigenen Gesundheit bei.

„Assisi-Hof“ Tierrettung auch um 3h morgens zur Stelle

„Assisi-Hof“ – Tierrettung auch um 3 Uhr morgens zur Stelle

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde die „Assisi-Hof“ – Tierrettung  von der Autobahnpolizei Anif zu Hilfe gerufen. Ein verwirrt wirkender Lenker hatte mit seinem Auto die Leitschiene touchiert und wurde von den Einsatzkräften in Gewahrsam genommen. Allerdings musste auch der 60 Kilo schwere Rottweiler des Lenkers versorgt werden.  Die verunsicherte Hündin ließ sich von unserem erfahrenen Mitarbeiter ohne Probleme verladen und auf den „Franz von Assisi-Hof III“ bei Mondsee bringen.  Dort wartet sie nun in der Gesellschaft von friedlichen Artgenossen, bis ihr Herrchen sie wieder abholen kann. Von der guten Zusammenarbeit mit den Behörden profitieren Tiere und Menschen tagtäglich.

Weiße Schafe in der Jägerschaft die Ausnahme?

Nach dem kürzlich bekannt gewordenen Vorfall der grausam zu Tode gequälten Gämse in Tirol und dem tätlichen Angriff von Jägern auf einen Wanderer in Kärnten, lässt der nächste Skandal in der Jägerschaft nicht lange auf sich warten.

Erst gestern erfuhr die Öffentlichkeit von einer weiteren, erschreckenden Begebenheit: Anfang August hatte im Salzburger Pinzgau ein Jäger nur zehn Meter vom nächsten Haus entfernt vom Wald aus in eine Siedlung geschossen. Sein Ziel: ein 16-jähriger Hirsch mit dementsprechend großem Geweih. Es ist zu befürchten, dass diese lohnende Trophäe für den Jäger eine so große Verlockung darstellte, dass er das ausdrückliche Schießverbot bei möglicher Gefährdung von Menschen ignorierte.

Leere Versprechungen?

Erst Anfang des Jahres war, anlässlich des tragischen Todes eines jungen Treibers, eine heftige Debatte um die Sicherheit bei der Jagd  entbrannt. Doch anscheinend waren alle Beteuerungen und Versprechungen zur Besserung seitens der Jägerschaft nur Schall und Rauch.  Dieser unbekannte Jäger besitzt offensichtlich nicht die nötige psychologische Verlässlichkeit. 

Besserstellung von Jägern

Das Problem im österreichischen Waffengesetzt ist: Grundsätzlich wird für den Besitz bzw. das Führen von Waffen eine behördliche Genehmigung benötigt, in deren Rahmen auch eine psychologische Verlässlichkeitsuntersuchung verpflichtend ist. Diese soll sicherstellen, dass die Antragsteller (z.B. bei Stress) nicht dazu neigen, mit Waffen unvorsichtig umzugehen oder diese leichtfertig zu verwenden. Unglaublich: Das WaffG nimmt Jäger hiervon aus. Jäger erlangen entweder den Waffenschein ohne Nachweis über ihre psychologische Eignung oder jagen überhaupt – ganz legal – ohne Waffenpass.

Typisch ist an dem Vorfall, dass der Name des Schützen nicht preisgegeben wird und eine Mauer des Schweigens den Vorfall wochenlang vertuschte. Solange die Jägerschaft sich selbst kontrolliert, wird es auch weiterhin zu derartigen Vorfällen kommen.

Was tun?

Der Österreichische Tierschutzverein hat sich zur Anlaufstelle für verunsicherte Menschen entwickelt, die ihre Sicherheit durch Jäger wiederholt bedroht sehen.

Rund tausend Menschen haben in den letzten Tagen unsere Forderung nach Alkoholverbot und einem verpflichtenden psychologischen Test für alle Waffenbesitzer, einschließlich der Jäger, bereits unterzeichnet.“

Unterzeichnen auch Sie!

 

Ratgeber für den Fischkonsum

Viele Menschen essen in der jetzigen (Fasten-)Zeit vermehrt Fisch! Da dreviertel der Fischbestände überfischt und zahlreiche Fangmethoden massive Umweltschäden verursachen möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, welche Fischarten eher, und welche überhaupt nicht empfehlenswert sind!

Jeder kann selbst durch seinen Fischkonsum beeinflussen, ob in Zukunft weiterhin industrielle, hochmodern gerüstete Fangflotten die Weltmeere plündern und viele Arten betreffend mehr fangen, als durch die natürliche Vermehrung nachwachsen kann.

Was wird emfpohlen?

So ist lt. dem Greenpeace Fischratgeber lediglich der Karpfen uneingeschränkt zu empfehlen. Mit Ausnahmen (bestimmter Fanggebiete) wird auch der afrikanische Wels und der Hering empfohlen.

Was wird eingeschränkt empfohlen – je nach Fanggebiet?

z.B.: Barramundi, Dorade / Goldbrasse, Forelle, Heilbutt, Hummer, Kabeljau / Dorsch, Kliesche / Scharbe, Lachs, Miesmuschel, Pangasius, Pilgermuschel, Sardelle / Anchovi, Sardine, Scholle, Schwertfisch, Seehecht, Seelachs / Köhler,…

Lachs z.B.: nur, wenn es sich um Pazifischen Lachs aus dem Nordwestpazifik handelt. Ansonsten nicht empehlenswert!

Was wird absolut nicht empfohlen?

z.B.: Seezunge, Seehase, Sardinelle, Rotbarsch, Makrele, Marlin, Mahi Mahi, blauer Seehecht, Flussbarsch / Egli, Dornhai, Alaska-Seelachs, Wittling,…

Unter http://www.greenpeace.org/austria/de/multimedia/Publikationen/ratgeber/fisch-ratgeber/ finden Sie den Fischratgeber 2014 sowie die Möglichkeit eine App für unterwegs (z.B.: beim Einkauf) herunterzuladen!