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Wie uns Echtpelz als Kunstfell verkauft wird

Pelz
Symbolbild © Pixabay

Die Gewinnung von Pelz ist grausam. Die Tiere werden vergast, zu Tode getreten, durch Elektroschocks getötet oder lebendig gehäutet. Immer mehr Konsumenten legen deshalb Wert darauf, ausschließlich Kunstpelz zu kaufen. Studien zeigen jedoch: Viel zu oft werden Kunden dabei massiv getäuscht – denn hinter dem angeblichen Kunstpelz verbirgt sich nicht selten echte Tierhaut! Der Österreichische Tierschutzverein klärt auf und zeigt, wie Sie beim Kleiderkauf künstlichen von echtem Pelz unterscheiden können.

35 Katzenbabys brauchen dringend Unterstützung

Der Österreichische Tierschutzverein muss derzeit 48 Katzen versorgen, darunter 35 Jungtiere. Bis die kleinen Samtpfoten bereit für ihre zweite Chance sind, ist der Hunger groß. Wir bitten um Sach- sowie Geldspenden!

Abschuss von Haustieren nimmt drastisch zu

Haustier-Abschussverbot
Fast täglich berichten Zeitungen von Todesfällen diverser Haustiere, die „versehentlich“ bei ihrem Spaziergang auf der Wiese oder auf dem Feld erschossen wurden. Jährlich sollen es bis zu 30.000 Hunde und Katzen sein, die den Jägern „unabsichtlich“ oder auch „zum Schutz der Wildtiere“ zum Opfer fallen. Der jüngste Fall ist Kater Fritzi, der nur 320 Meter von seinem Zuhause kaltblütig von einem Jäger erschossen wurde.

Schwerkranke Hündin Sheila gerettet!

Österreichischer Tierschutzverein rettet Hündin Sheila
Österreichischer Tierschutzverein rettet Hündin Sheila
Der Österreichische Tierschutverein rettet die schwerkranke Hündin Sheila. 2017 musste Pensionist Manfred G. einen schweren Schicksalsschlag hinnehmen. Seine Frau verstarb und es blieb ihm nur noch seine Hündin Sheila. Dann wurde die Hündin plötzlich schwer krank.

Rezept für einen veganen Braten mit Maroni-Soße

Für viele Österreicher gehört der traditionelle Gänsebraten zu den Weihnachtsfeiertagen, wie Kekse und Punsch. Aber: Über achtzig Prozent der Gänse, die hierzulande verzehrt werden, stammen aus ausländischen Gänsemastbetrieben. Verzehrt wird also Fleisch von minderwertiger Qualität, dessen Produktion auf furchtbarem Tierleid basiert. Schon mal daran gedacht, ein veganes Braten-Essen auszurichten?

Checkliste für die (Oster)-Hasenhaltung

Am Ostersonntag, den 16.April 2017 steht der Osterhase wieder im Rampenlicht. Auffallend aber nicht verwunderlich ist, dass er in den Wochen vor dem großen Fest meist ganz oben auf der Geschenkewunschliste vieler Menschen steht. Bevor der kuschelige „Meister Lampe“ allerdings zum neuen Familienmitglied wird gilt es, einige Punkte zu beachten denn auch zu Ostern gilt: TIERE SIND KEINE GESCHENKE.

Die Hasen-Check-Liste des Österreichischen Tierschutzverein ÖTV soll darum helfen, die Anschaffung eines Hasen genau zu überdenken, um sich guten Gewissens für ein neues Haustier oder doch lieber eine Patenschaft entscheiden zu können. Einfach auf das Bild rechts oben klicken!

Kaninchen ist nicht gleich Hase

Besonders wissenswert: Es gilt zwischen dem Hasen (lebt auf dem offen Feld und ist nicht für die Wohnungshaltung geeignet) und dem Kaninchen (kann sich bei artgerechter Haltung zuhause sehr wohl fühlen) zu unterscheiden. Dennoch spricht man zur Osterzeit allgemein vom Osterhasen.

Kann man die Kriterien der Hasen-Check-Liste problemlos erfüllen, so steht dem neuen Familienmitglied nichts mehr im Wege. Österreichs Tierheime und ebenso die Assisi-Höfe des Österreichischen Tierschutzverein ÖTV beheimaten viele muntere Tiere, die sich über einen neuen Platz freuen. Informationen unter 0662/84 32 55.

Lassen manche Punkte der Hasen-Check-Liste erste Zweifel aufkommen, so ist der aktuelle Lebensraum für Kaninchen wohl eher ungeeignet. Mit einer Patenschaft hat man dennoch die Möglichkeit, einen (Oster)hasen sein Eigen nennen zu dürfen. Hier gilt der Österreichische Tierschutzverein ÖTV als erste Adresse und berät und informiert Interessenten täglich Montag bis Donnerstag, von 8.00 bis 16.30 sowie Freitags von 8.00 bis 13.30 Uhr unter der Paten-Hotline 0662/84 32 55.

OSTERFAZIT: Ob die Osterentscheidung auf einen eigenen Osterhasen in den eigenen vier Wänden fällt oder man sich lieber für eine Patenschaft entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. In jedem Fall aber ist es immer ein schönes Gefühl, andere glücklich machen zu können. Die Kinder, die Familie und in jedem Fall auch die Hasen & Kaninchen!

Weihnachtswunschliste unserer Tiere

Symbolbild © Pixabay
Nur mehr wenige Wochen bis es Weihnacht wird!
Auch unsere Tiere sind bereits in Weihnachtsstimmung und würden sich über die ein oder andere Überraschung bestimmt sehr freuen!
Anbei haben wir eine kleine Liste mit Dingen zusammengesellt, die unsere Tiere noch benötigen würden.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung.

 

Das Christkind bringt keine Tiere

Patenschaft verschenken
Max
Alle Jahre wieder werden in Österreich zahlreiche Haustiere zu Weihnachten verschenkt. Leider finden sich viele davon kurz darauf in überfüllten Tierheimen wieder oder werden einfach ausgesetzt. Der Österreichische Tierschutzverein macht deutlich: Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke. Tierpatenschaften wie z.B. für die Kuh Esther, Hündin Lilly oder Kater Fritzi stellen eine schöne Alternative für Menschen dar und gelten zudem als besonders tierfreundliches Weihnachtsgeschenk. Patenschaft verschenken

Billigfleisch verursacht großes Tierleid

Billigfleisch

Hendl, Frankfurter und Knacker für nicht einmal 4,50 Euro pro Kilo? Für viele Fleischliebhaber klingt das verlockend. Vor allem in der Grillsaison bieten viele Supermärkte und Discounter Fleischprodukte zu Dumpingpreisen. Und das kommt an: In der Fleischabteilung werden satte 90 Prozent des Umsatzes durch den Verkauf von Billigfleisch erwirtschaftet. Mit schlimmen Konsequenzen für Tiere, Konsumenten, Landwirte und Umwelt.

Lebensrettend für Haustiere: die Giftwarnkarte

Leider sind vierbeinige Familienmitglieder einer ganzen Reihe von Gefahren ausgesetzt. Nicht nur, dass Jäger unter bestimmten Voraussetzungen ganz legal auf Hunde und Katzen schießen dürfen, es gibt auch immer wieder Fälle, in denen Haustieren mit präparierten Ködern verletzt oder getötet werden.

Faschiertes oder Wurst eignen sich leider hervorragend dazu, gefährliches Material wie Glassplitter, Nadeln oder Rasierklingen zu verstecken, auch Gift ist oft mit im Spiel. Was solche Tierhasser den Tieren und den Haustierbesitzern damit antun, ist ihnen entweder nicht klar, oder sie haben sogar Freude an dem Leid der Betroffenen.

Hundehaltern sei geraten, vorausschauend spazieren zu gehen und ihren Liebling so zu beschäftigen, dass er gar keine Zeit hat, solche Köder aufzustöbern. In besonders gefährlichen Gegenden sollte ein Beißkorb angelegt werden. So kann verhindert werden, dass der Vierbeiner unbemerkt etwas aufnimmt. Generell ist es sinnvoll, mit dem Hund zu üben, dass er etwas Gefundenes gegen Leckerli eintauscht.

Der Österreichische Tierschutzverein möchte in diesem Zusammenhang auf eine tolle Einrichtung aufmerksam machen: Die Giftwarnkarte ist eine interaktive Karte, auf der Warnungen über ausgelegte Köder eingesehen und gemeldet werden können. Auch als praktische App für das Smartphone gibt es die Giftwarnkarte, somit ist sie auf jedem Spaziergang dabei.

Wenn Ihnen irgendetwas an Ihrem Liebling anders vorkommt als sonst (Benommenheit, Erbrechen, etc.), verlieren Sie keine Zeit, fahren Sie zum Tierarzt!