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Katze ANI verschwunden

Ani ist eine 15 Jahre alte Tigerkatze.  Sie ist klein und wiegt ca. 4 kg! Außerdem ist sie sehr schüchtern und kann bei fremden Menschen sehr wehrhaft sein!

Entlaufen dürfte sie am 11.10.2018 in der Zanklstraße in Graz Gösting sein!
Sie wird sehr vermisst 🙁

Bei sachdienlichen Hinweisen bitte unter office@tierschutzverein.at oder unter 0662/843255 melden.

DANKE!

Katze Mia gesucht

Mia ist seit dem 10.09. in Lenzing, Bezirk Vöcklabruck abgängig.
Sie ist bereits 12 Jahre alt und hat schwarz/weißes Fell (nur teilweise im Gesicht am Bauch und auf den Pfoten weiß)
Sie ist eher klein und zierlich und Fremden gegenüber sehr scheu.
Ich vermisse sie sehr und freue mich über jeden Hinweis.

Bei sachdienlichen Hinweisen bitte unter office@tierschutzverein.at melden.

DANKE

Zur Erinnerung im Schmuckstein verewigt

Eine völlig neuartige Mikrobohrtechnologie ermöglicht es, ein kleines Haarbüschel Ihres geliebten Haustieres in einen wunderschönen Topas, Zirkonia oder Swarovski Edelstein zu integrieren. Daraus werden geschmackvolle Schmuckanhänger für Halsketten sowie Schlüsselanhänger in vielen verschiedenen Farben oder Gravurschilder mit Schmuckstein in zwei verschiedenen Größen gefertigt.

Bei dieser Technik wird der durch eine Mikrobohrung entstandene Hohlraum mit dem eingefärbten und aufbereiteten Haar Ihres Tieres aufgefüllt. Der wunderschöne Facettenschliff verleiht dem Edelstein dadurch einen unverwechselbaren Schimmer.

Eine Variante bietet der schichtweise aufgebaute Schmuckstein, bestehend aus Spiegel-, Mittel- und Kristall-Deckschicht. Hier wird das Haar in der Mittelschicht eingearbeitet und mit der Spiegel- und Kristallschicht zu einem Schmuckstein zusammengefügt.

Was für ein besonderer Ausdruck tiefer Verbundenheit – so können Sie Ihren geliebten Vierbeiner immer bei sich tragen!

Wählen Sie aus der großen Farbpalette und den vielen verschiedenen Ausführungen. Mit Sicherheit findet jeder Tierfreund das für ihn passende Schmuckstück, um seiner Verbundenheit zum geliebten Vierbeiner Ausdruck verleihen zu können.

Weitere Informationen und eine Auswahl der großen Angebotspalette finden Sie unter: www.wienertierfriedhof.at

Bei Interesse kontaktieren Sie uns bitte unter Tel.: 01/897 33 46 oder info@wienertierfriedhof.at. Wir beraten Sie gerne persönlich!

Rettung in letzter Minute –

Kürzlich erreichte die „Assisi-Hof“ Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins der Anruf einer engagierten Tierfreundin, die bei einem Spaziergang ein mutterloses Wildtier aufgefunden hatte. Die Frau war gegen Mittag am Ufer des Wolfgangsees (SBG) unterwegs, als sie dort einen jungen Marder entdeckte, der völlig verloren und zusammengerollt mitten auf dem Gehweg lag. Das arme Tier war offensichtlisch schon seit Tagen auf sich allein gestellt und total erschöpft. Unzählige Fleischfliegen hatten bereits ihre Eier in das Fell des kleinen Marders gelegt. Ohne menschliche Hilfe hätte das arme Tiere wohl nicht überleben können.

Beherzt griff die Tierfreundin zu einem Stoffbeutel, brachte den Marder zu sich nach Hause und alarmierte umgehend die „Assisi-Hof“ Tierrettung. Sofort nahmen die Retter das verwahrloste Tier auf und brachten es zur weiteren Behandlung auf einen „Franz von Assisi Hof“ des Österreichischen Tierschutzvereins. In mühevoller Arbeit wurden dort die unzähligen Fliegeneier aus dem Fell des Jungtieres gekämmt. Der kleine Patient war von den letzten Tagen so geschafft, dass er die Tortur ohne Gegenwehr über sich ergehen ließ.  Die nächsten Wochen bleibt der süße Marder zur weiteren Genesung am „Assisi-Hof“. Täglich kann man beobachten, wie er an Energie zulegt und das Leben langsam wieder zurückkehrt. Bitte unterstützen Sie mit Ihrer Spende auch weiterhin die Arbeit des Österreichischen Tierschutzvereins. DANKE!

Stoppt den Haustierabschuss!

Anlässlich der Messe „Hohe Jagd und Fischerei“ im Messezentrum Salzburg von 20.-.23. Februar machte der Österreichische Tierschutzverein erneut auf einen großen Missstand in der Jagd aufmerksam.

Haustiere werden wegen „Wilderns“ erschossen

Alljährlich werden geschätzte dreißigtausend (!) Hunde und Katzen von JägerInnen erschossen. Dies ist unter bestimmten Voraussetzungen legal und fällt in den Jagdgesetzen unter den Begriff „Jagdschutz“. Die Jägerschaft wird in diesem Kontext nicht müde, Hunde als Bestien hinzustellen, die das wehrlose Wild grausam töten würden. Ihre Motivation ist jedoch keineswegs der Wildtierschutz, sondern die Wahrung eigener Interessen. Freilaufende Hunde könnten das durch Fütterungen im Revier gehaltene Wild aufscheuchen und vertreiben. Ein kapitaler Hirsch könnte in ein anderes Revier abwandern und stünde dann nicht mehr für den eigenen Abschuss zur Verfügung.

Verbot des Haustierabschusses gefordert

Im Jahr 2011 kamen ca. 80.000 Wildtiere im Straßenverkehr zu Tode, durch landwirtschaftliches Gerät werden jährlich Tausende Rehkitze und junge Feldhasen getötet und alle 35 Sekunden stirbt ein Wildtier durch Jägerhand. Im Vergleich dazu ist die Anzahl der tatsächlich durch Hunde gewilderten Tiere verschwindend gering.

Obwohl der Österreichische Tierschutzverein Hundehalter keineswegs aus der Verantwortung für ihr Tier (Leinen- bzw. Aufsichtspflicht) entlassen will, ist der Abschuss des geliebten Vierbeiners ein tiefer Einschnitt und für Kinder oftmals eine traumatische Erfahrung. Daher fordert der Österreichische Tierschutzverein ein Verbot des Haustierabschusses.

Aktion zur Hohen Jagd

Um die Öffentlichkeit auf dieses Thema hinzuweisen, startete der Österreichische Tierschutzverein eine Aufklärungsaktion. Wie schon anlässlich des Jägerballs in Wien, wurden sogenannte Promo-Bikes durch die Salzburger Altstadt fahren. Die großen Fahrradanhänger mit dem aktuellen Sujet „Stoppt den Haustierabschuss“ wurden von vielen Menschen gesehen. Die darauf gezeigten Fotos vermisster Hunde und Katzen machen deutlich, dass der Verbleib unzähliger vierbeiniger Familienmitglieder wegen des legalen Haustierabschusses ungeklärt ist. Auch Flyer wurden an interessierte Passanten verteilt, um viele Unterstützer für das Abschussverbot zu gewinnen. Das Unterzeichnen der Petition ist unter www.stopptdenhaustierabschuss.at möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

Hier geht´s zu einem Artikel über die Aktion.

Angstfreie Silvesternacht für Haustiere

Der Jahreswechsel ist für viele Haustiere eine Krisenzeit. Der ohrenbetäubende Lärm der Silvesterknaller und die ungewohnten Lichter am Nachthimmel verschrecken Hunde, Katzen und andere Kleintiere jedes Jahr aufs Neue. Damit Haustiere die „Schreckensnacht“ möglichst gut überstehen, hat der Österreichische Tierschutzverein einige Tipps für Tierhalter:

  • Lassen Sie Ihren Hund bereits einige Tage vor und nach der Silvesternacht nicht von der Leine. Ihr Hund könnte vor lauter Panik flüchten und nicht mehr den Weg nach Hause finden.
  • Gehen Sie mit Ihrem Hund möglichst lange vor Mitternacht Gassi.
  • Lassen Sie Ihr Tier in der Silvesternacht nicht allein und schenken Sie ihm vermehrt Aufmerksamkeit und Zuneigung, wenn Ihr Liebling Ihre Nähe sucht.
  • Ansonsten verhalten Sie sich ganz normal, da Sie andernfalls z.B. Ihren Hund in seiner Angst bestätigen und er noch mehr Angst bekommt.
  • Geben Sie Ihrem Tier die Möglichkeit, sich in einen Raum zurückzuziehen, in dem es sich sicher fühlt (z.B. Badezimmer).
  • Schirmen Sie Ihre Tiere bestmöglich vor Lärm und Lichtblitzen ab: Fensterläden und Vorhänge schließen, Fernseher oder Radio einschalten, um den Lärm der Silvesterraketen zu dämpfen.
  • Für besonders nervöse Tiere gilt: rechtzeitig den Tierarzt aufsuchen! Eine Alternative zu herkömmlichen Beruhigungsmitteln – die oft viel zu stark wirken – sind homöopathische Präparate wie z.B. Bachblüten oder Notfalltropfen, an die sich die Tiere allerdings über einen längeren Zeitraum gewöhnen müssen.

Für individuelle Auskünfte steht der Österreichische Tierschutzverein unter 0662/84 32 55 gerne zur Verfügung.

Ponykarussell: Tierarzt bestätigt Kritik des Österreichischen Tierschutzvereins

Im aktuellen Konflikt zwischen dem Österreichischen Tierschutzverein und der MA 60, zuständig für Veterinärwesen und Tierschutz(!), gibt es nun auch fachliche Rückendeckung vom durch seine Bücher und Kolumnen bekannten Tierarzt Dr. Hans Christ. Seine Kritikpunkteam Ponykarussell im Wiener Prater:

  • durch die fortgesetzte einseitige Kreisbewegung kommt es unweigerlich, ungeachtet etwaiger Erholungspausen, im Laufe der Zeit zu Schäden im Bewegungsapparat (ungleiche Beanspruchung der Gelenke, Bänder und der Wirbelsäule)
  • die Sägespäne auf der Bahn führen auf Dauer zu einer starken Feinstaubbelastung der Atemwege
  • Die Stereotypie des Tätigkeitsmusters und die damit verbundene Reizarmut stellt für die Tiere eine zusätzliche, psychische Belastung dar!
  • Der Pflegezustand der Pferde (Hufe) lässt zu wünschen übrig!

Dr. Christ weiter: „Die Kontrollen durch die MA 60  besagen überhaupt nichts! Es gibt genügend Beispiele auch aus anderen Bereichen (z.B. Jugendschutz), wo trotz behördlicher Aufsicht jahrelang Missstände ignoriert oder verharmlost wurden.“

Walter Reisp, Leiter der MA 60, hatte dem Österreichischen Tierschutzverein kürzlich eine herbe Abfuhr erteilt. Für ihn sei die Kritik „viel Wind um nichts“ und „unberechtigt“. Janina Koster, Pressesprecherin des Vereins dazu: „Der Österreichische Tierschutzverein kennt Reisp seit vielen Jahren als einen typischen Beamten, der auf Beschwerden stets reflexartig dieselben Beschwichtigungen herunterleiert. Dass jemand, der so eindeutig nicht auf der Seite der Tiere steht, überhaupt auf diesem Posten sitzt, ist ein Skandal.“

Als Schande bezeichnet der Österreichische Tierschutzverein auch, dass die massiven Proteste, die beim Verein gegen das Ponykarussell eintreffen, unbeachtet bleiben. Die Abschaffung des Ponykarussells stellt keinen Imageschaden für die Stadt Wien dar, dessen Weiterführung jedoch sehr wohl. Hintergrund sind die über 4000 Proteststimmen und täglichen Beschwerdemails von Tierfreunden. „Dieses Erlebnis hat unseren Wien-Aufenthalt stark getrübt und wir werden sicherlich nicht die einzigen Touristen bleiben, die daran Anstoß nehmen. Tierquälerei im Prater, das wird auf lange Sicht auch den Ruf der Tourismus-Stadt Wien schädigen. Solange dieses Problem nicht gelöst ist, werden wir Wien jedenfalls nicht mehr besuchen“, schreibt z.B. eine Schweizerin dem Österreichischen Tierschutzverein.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition gegen das Ponykarussell hier

Danke!

„Problem-Esel“ Emil vor Schlachter gerettet

Die tragische Geschichte von Esel Emil sorgte kürzlich für österreichweite Schlagzeilen: Emil hatte auf einer Weide im kärntnerischen Glödnitz einen 73-jährigen Pensionisten attackiert und schwere Bisswunden zugefügt. Dafür sollte er sterben. Eselfreunde retteten gemeinsam mit dem Österreichischen Tierschutzverein in letzter Sekunde sein Leben.

Auslöser der Attacke dürfte wohl ein fataler Fehler in der Eselhaltung gewesen sein. Demnach wurde Emil als einzelnes Tier ohne weitere Artgenossen gehalten und war außerdem nicht kastriert. Esel-Experten gehen davon aus, dass der Hengst geschlechtsreif wurde und aus Liebestollerei den Mann attackiert haben dürfte. Esel gelten im Allgemeinen als gutmütig aber sensibel. Daher sollten die Tiere immer in Eselgemeinschaften gehalten werden. Ziegen oder Ponys als Ersatzpartner sind nicht artgerecht und daher ungeeignet.

Nach der fatalen Biss-Attacke wurde Emil auf Wunsch seines Halters zur Notschlachtung freigegeben. Durch Zufall erkannte eine Tierfreundin den Esel am Schlachtgelände wieder und wollte das Tier vor dem sicheren Tod retten. Mit tatkräftiger Hilfe des Österreichischen Eselvereins gelang es, Emil freizukaufen und vorübergehend auf den Hof einer Eselfreundin unterzubringen.

Dank zahlreicher Spenden konnte die dringend notwendige Kastration für eine Weitervermittlung des Hengstes finanziert werden. Mit dem Österreichischen Tierschutzverein fand man schließlich den perfekten Partner. Heute lebt Emil mit einem Artgenossen in einer harmonischen Beziehung am „Assisi-Hof III“ in Oberwang und kann dort sein Esel-Leben in vollen Zügen genießen. Weitere Informationen zum Thema Eselhaltung finden Sie online unter www.ia-austria.at

„Stopp den Haustierabschuss“- Infokampagne des Österreichischen Tierschutzvereins

Beim „Festival der Hunde“ von 28.-29. März 2015 im Messezentrum Salzburg konnten interessierte BesucherInnen nicht nur unterschiedlichste Hunderassen und ein buntes Showprogramm erleben, sondern auch viel Wissenswertes über die Arbeit des Österreichischen Tierschutzvereins erfahren. Mehr als 1700 Hunde und Ihre BesitzerInnen strömten an beiden Tagen in die Messehallen.

Viele Hundefreunde nutzten die Chance, die Petition zur Forderung nach einem Verbot des Haustierabschusses zu unterzeichnen und sich über die Angebote des Österreichischen Tierschutzvereins wie die Therapiehundeausbildung, die nicht mehr wegzudenkende 24 Stunden einsatzbereite „Assisi Hof“- Tierrettung, Tiervermittlungen oder die „Franz von Assisi Höfe“ zu informieren. Außerdem konnten gegen eine freiwillige Spende bunte Hundewarnwesten, Bücher oder Puzzles mitgenommen werden. Besonders beliebt waren kleine, tierische Plüschschlüsselanhänger, die kostenlos an junge Tierfreunde verteilt wurden. Nur sechs Tage später präsentierte sich der Österreichische Tierschutzverein mit einem weiteren Infostand den BesucherInnen im Europark Salzburg. Dank der tollen Zusammenarbeit mit der Messeleitung der Reed Exhibitions Salzburg und den Verantwortlichen des Europark Salzburg war die Informationskampagne des Österreichischen Tierschutzvereins ein voller Erfolg.

Beim gegenseitigen Erfahrungsaustausch berichteten nicht wenige TierhalterInnen und Tierfreunde von traumatischen Erlebnissen, in denen Haustiertiere ins Visier der Jägerschaft gerieten. Laut Schätzungen werden österreichweit jährlich rund 30.000 Haustiere getötet. Dies ist unter bestimmten Voraussetzungen legal und fällt in den Jagdgesetzen unter den Begriff „Jagdschutz“. Dass sich viele Jäger noch immer als Schützer der Natur sehen, die lediglich ihr Recht auf Bestandskontrolle jagdbarer Wildarten beanspruchen und für eine gezielte Wildschadensvermeidung kämpfen, grenzt an Realitätsverweigerung. Das sieht auch der Großteil der österreichischen Bevölkerung so, denn die „Hobby-Jagd“ wird klar abgelehnt. Daher fordert der Österreichische Tierschutzverein ein striktes Verbot für den Abschuss von Haustieren und ein Ende dieser grausamen und noch immer legalen Lust am Töten von Tieren. Zusätzlich setzt sich der Österreichische Tierschutzverein für ein gesetzliches Alkoholverbot bei der Jagd ein und pocht auf die längst überfällige psychologische Verlässlichkeitsprüfung für Jäger.

Mit Ihrer Unterschrift können Sie die Forderungen des Österreichischen Tierschutzvereins unterstützen! Bitte unterzeichnen Sie unsere Petition unter www.stopptdenhaustierabschuss.at!

VIELEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG!

Katze gefunden – Jessica Mayes

Ca. 3-4 Monate altes Männchen, markanter dunkler großer Fleck linke Seite und dunkles „Hauberl“;
Gefunden Lehenerpark Gegend/ Salzburg