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Illegaler Welpenhandel: ÖTV deckt Betrug auf

Auf verdächtige Inserate stieß kürzlich eine aufmerksame Tierfreundin bei der Suche nach einem Hundezüchter: Unterschiedliche Rassen wurden zu Billigpreisen angepriesen. Nach einer Kontaktaufnahme bot man sogar an, die Tiere wie eine Ware durch ein Transportunternehmen zustellen zu lassen. Die Tierfreundin traf die richtige Entscheidung: Sie meldete ihren Verdacht auf illegalen Welpenhandel beim Österreichischen Tierschutzverein.

Zu Muttertag auch an die Tiermütter denken!

Eier, Milch, Butter, Schinken und Fleisch – all diese Lebensmittel stehen am festlich gedeckten Frühstückstisch wenn Kinder ihren Müttern zum Muttertag für deren großartige Leistung danken: Geduld, Verständnis, Liebe, starke Nerven und nicht zuletzt auch die körperliche Willenskraft der Geburt an sich, machen „Mama“ für ihre Kinder einfach unersetzlich.

Erste Tiere am neuen Assisi-Hof Grafenschlag eingezogen

Umzug Assisi-Hof Grafenschlag

Der neue Assisi-Hof für Niederösterreich in Grafenschlag schenkt verletzten, kranken und ungewollten Tieren ein neues Zuhause. Die ersten Tiere durften am Wochenende vor Weihnachten auf dem größten und modernsten Tierschutzhof des Österreichischen Tierschutzvereins einziehen.

Sommerfest am Assisi-Hof II

Familie Riegler und das Team des Österreichischen Tierschutzvereins freuen sich auf Ihren Besuch.
Am Samstag den 24.Juni öffnet der Assisi-Hof in St.Georgen an der Leys (NÖ) seine Tore und lädt zum traditionellen Sommerfest des Österreichischen Tierschutzvereins. Neben einer gemeinsamen Wanderung zur Sommerweide der Assisi-Hof Pferde, spannenden Vorträgen über alternative Heilmethoden sowie Wissenswertes über den Einsatz effektiver Mikroorganismen für Mensch und Tier, einem erste Hilfe Kurs für gefundene oder verletzte Tiere sowie Einblicke hinter die Kulissen des Assisi-Hofes erwartet die Besucher ein regionaler Mini-Markt heimischer HandwerkerInnen und kulinarische Schmankerln aus der Region. Die kleinen Besucher können sich zwischen den vierbeinigen Assisi-Hof Bewohnern beim Kinderschminken, Hüpfburgspringen oder Holzrindenbrennen austoben.
„Allem voran geht es darum, den Besuchern unsere Assisi-Hof Tiere sowie die tägliche Arbeit des Österreichischen Tierschutzvereines näher zu bringen. 365 Tage im Jahr, setzt sich unser Team für das Wohl vernachlässigter und beeinträchtigter Tiere ein. Mit dem Sommerfest am Assisi-Hof in St.Georgen an der Leys möchten wir unseren Unterstützern danken und gleichermaßen auf die Wichtigkeit des Tierschutzes aufmerksam machen. Ein besseres Verständnis für unsere tägliche Arbeit hilft auch den Menschen, uns weiter zu unterstützen“, so Harald Haslwanter, Präsident des Österreichischen Tierschutzvereines.

WAS: Sommerfest Assisi-Hof St.Georgen (NÖ)

WANN: Samstag, 24.Juni

WANN GENAU: 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr

WO: Mitteröd 11 | 3282 St Georgen a.d. Leys

EINTRITT: Eintritt frei

PROGRAMMPUNKTE:
Mini Markt von Tierzubehör, Holzspielzeug-, und Dekoration
Gemeinsame Wanderung zur Sommerweide der Assisi Hof Pferde
Besuch aller Tiere am Assisi Hof
Vorträge über den Einsatz effektiver Mikroorganismen 14:00
Vorträge über alternative Heilmethoden für Mensch und Tier
Einblick in die tägliche Arbeit am Assisi Hof 15:00
Kinderprogramm
Erste Hilfe Kurs für gefundene besitzerlose oder verletzte Tiere 13:00

Passivrauchen kann Ihr Haustier töten

Symbolbild © Pixabay

Aufklärungskampagne des Österreichischen Tierschutzvereins

Passivrauchen kann Ihr Haustier töten

Tausende von Katzen und Hunden sterben jährlich an den Folgen des Passivrauchens.

Sicher durch die dunkle Jahreszeit: Tipps für Hund & Herrchen

Hunde in der Dunkelheit

Alle Jahre wieder werden die Nächte länger und die Tage kürzer. Die dunkle Jahreszeit ist da. Zu dieser sollten Hundehalter besonderen Wert auf Sicherheit beim Gassigehen legen. Denn laut Statistik ist schlechte Sichtbarkeit die häufigste Ursache für Unfälle beim Spazierengehen. Mit diesen Tipps des Österreichischen Tierschutzvereins kommen Hund und Herrchen sicher durch die Herbst- und Winterzeit.

Spendenaufruf: Kater „Taiga“ kämpft um sein Leben

Die 77-jährige Frau K. und ihr Kater „Taiga“ sind ein Herz und eine Seele. Vor vier Jahren nahm die Wienerin ihren Schützling als Baby bei sich auf – seither sind die beiden unzertrennlich. Doch nun ist „Taiga“ lebensbedrohlich erkrankt. Weil Frau K. von der Mindestpension lebt, kann sie das Geld für weitere Arztkosten nicht aufbringen und hat sich verzweifelt an den Österreichischen Tierschutzverein gewandt.

Weiße Katzen brauchen Sonnenschutz

Da die Tage wieder länger und die Sonnenstrahlen intensiver werden, ist es besonders wichtig, Tiere mit weißem Fell vor UV-Strahlung zu schützen. Für sie besteht Hautkrebsgefahr!

Die ca. fünfjährige Katze „Nina“ z.B. wurde gemeinsam mit 14 anderen Katzen von einer älteren Dame gehalten. Die Frau war sowohl finanziell, wie auch sonst mit der Pflege der Katzen überfordert. Der benachbarte Tierarzt erbarmte sich der Katzen, kastrierte sie kostenlos und suchte neue Plätze für sie. Der Österreichische Tierschutzverein übernahm 11 Fellnasen zur weiteren Vermittlung.

Bei der Untersuchung durch unsere Tierärzte wurde Hautkrebs an „Ninas“ Ohren festgestellt. Dies ist besonders bei Katzen mit weißen Ohren und heller Nase ein ernstzunehmendes Risiko. So lächerlich es Manchen erscheinen mag, die Ohren und die Nasenspitze müssen durch Sonnencreme vor der schädlichen UV-Strahlung geschützt werden. So schützt man die Samtpfote auch vor juckendem, schmerzhaftem Sonnenbrand. Eine Sonnencreme ohne Parfüm, dafür mit hohem Faktor und sofortiger Wirkung eignet sich dazu am Besten. So kann mein seinem vierbeinigen Liebling Leid ersparen und sich selbst hohe Tierarztkosten.

Nina mussten Teile der Ohren abgenommen werden. Ansonsten ist die Samtpfote jedoch fit und gesund.  Sie wartet nun auf ein liebevolles neues Zuhause, wo man über ihren kleinen Schönheitsfehler hinwegsieht.

Verwahrloste Katzen in Oberösterreich benötigen dringend Hilfe!

Erste erschreckende Auswirkungen des umstrittenen Tierschutzgesetzes werden deutlich. Knapp 30 Katzen haben sich auf einem verlassenen Hof niedergelassen und leben dort unter schlimmsten Bedingungen. Die Samtpfoten sind nicht nur kränklich und geschwächt, sondern vermehren sich zudem auch noch rasant. Die alarmierende Situation ist eine Folge des aktuell umstrittenen Kastrationsgesetzes zu Lasten der Tiere. Dem muss dringend ein Ende gesetzt werden. Gemeinsam mit einer Tierarztpraxis in Vöcklamarkt startet der Österreichische Tierschutzverein darum eine Rettungsaktion und bittet die Gesellschaft um unterstützende Spendenhilfe. Mittels medizinischer Notversorgung sowie darauffolgender Kastration soll den  Tieren eine Überlebenschance in der Natur ermöglicht werden. Dafür bittet der Österreichische Tierschutzverein um Spenden online unter www.tierschutzverein.at/jetztspenden oder auf das ÖTV Spendenkonto BAWAG PSK unter dem Betreff „Frankenburger Katzen“ IBAN: AT386000000093215400 BIC: BAWAATWW.

 

Der Fall Frankenburger Katzen

Direkt in Frankenburg (OÖ) haben sich in einem alten verlassenen Hof knapp 30 besitzerlose Streunerkatzen mit deren Jungtieren eingerichtet und wöchentlich kommen neue Katzen hinzu. Die besitzerlosen Tiere befinden sich in einem furchtbaren gesundheitlichen Zustand und vermehren sich rasant. Weitere verwahrloste Würfe an Jungtieren mit erschreckenden Infektionskrankheiten, Fehlbildungen sowie diversen Mangelerscheinungen sind die traurige Folge. Um einer unkontrollierten Population entgegenzuwirken ist es unerlässlich, die Tiere kastrieren zu lassen. Früher waren die Bauern gesetzlich zu dieser Maßnahme verpflichtet. Durch das geänderte Tierschutzgesetz, wurden sie aber von dieser Aufgabe befreit. Leider zu Lasten der Katzen. Eine besonders tierliebe Dame aus Frankenburg (OÖ) entschloss sich deshalb, aus Eigeninitiative zu helfen und die Katzen kastrieren zu lassen. Doch für eine Privatperson sind die Kosten sowie der Zeitaufwand für ein Projekt dieser Größe einfach nicht zu bewältigen. Die Dame wandte sich darum an den Österreichischen Tierschutzverein und bat um Hilfe.

 

Österreichischer Tierschutzverein nimmt sich der Frankenburger Katzen an

„Wir haben die Situation überprüft und mussten tatsächlich feststellen, dass sich die Katzen in einem schrecklich verwahrlosten Zustand befinden. Nachdem es sich um stark verwilderte Tiere handelt, wäre es kein Tierschutz, wenn wir diese Katzen nun einfangen und in ein Tierheim bringen würden. Sie wären in keinster Weise vermittelbar“ so Oliver Hingsamer, Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereines. In so einem Fall ist die tierfreundlichste Möglichkeit, die Tiere kastrieren zu lassen. So können sie ihr Leben in der Natur fortsetzen ohne Gefahr zu laufen, sich infektiös anzustecken oder selbst zum Überträger zu werden. In Vöcklamarkt fand der ÖTV eine hilfsbereite Tierarztpraxis, welche die medizinischen Behandlungen der Katzen umsetzen wird.

 

Rettungsaktion und Spendenaufruf für Frankenburger Katzen

Während der Österreichische Tierschutzverein einen Großteil der Behandlungskosten übernehmen wird, hat sich Mag.med.vet. Susanne Kettl (Tierarztpraxis Vöcklamarkt) bereiterklärt, die Entwurmung jedes einzelnen Tieres kostenfrei beizusteuern. Um die vorbildliche Eigeninitiative der tierlieben Dame aus Frankenburg zu unterstützen bittet der Österreichische Tierschutzverein um Spendenhilfe für die Frankenburger Katzen. „Die Behandlungskosten betragen pro Katze durchschnittlich € 100,-. Bei 30 Katzen ist das eine Belastung von € 3000,- die der Österreichische Tierschutzverein aufbringen muss. Wir sind auf jede Hilfe angewiesen.“ Online unter www.tierschutzverein.at/jetztspenden oder auf das ÖTV Spendenkonto BAWAG PSK unter dem Betreff „Frankenburger Katzen“ IBAN: AT386000000093215400 BIC: BAWAATWW.

 

Verschlechtertes Katzenkastrationsgesetz zeigt erste dramatische Auswirkungen in ländlichen Gebieten     Der aktuelle Fall der „Frankenburger Katzen“ macht deutlich, welche Konsequenzen das – zum Nachteil der Tiere – verschlechterte Katzenkastrationsgesetz mit sich bringt: „Nachdem Bauern nicht mehr verpflichtet sind ihre freilaufenden Katzen zu kastrieren, vermehren sich die Tiere rasant und versammeln sich an Plätzen an denen sie weitgehend ungestört leben können. Verwilderung mit Infektionskrankheiten, Fehlbildungen und Mangelerscheinungen sind die logischen Folgen, die sich durch die rasche Vermehrung immer weiter ausbreiten“ erklärt Mag.med.vet. Susanne Kettl die erschreckende Entwicklung.  Erich Goschler Jun. (ÖTV) fügt hinzu: „Die Änderung des Katzenkastrationsgesetzes hat zum Gegenteil des gewünschten Erfolges geführt. Hier hat man leider nicht langfristig gedacht. Umso wichtiger ist es jetzt, rechtzeitig entgegenzusteuern! Die Frankenburger Katzen zeigen stellvertretend für die gesamte Gesetzeslage, wie dringend Handlungsbedarf besteht“. Aus diesem Grund setzt sich der Österreichische Tierschutzverein hier besonders aktiv ein. Neben der Rettung der zahlreichen besitzerlosen Katzen wolle man damit zur Bewusstseinsbildung in der Gesellschaft- und zu einem Umdenken in der Politik beitragen.

Österreichischer Tierschutzverein unterstützt Kinderbetreuung

Fröhliche Kinder mit ihrem Steckerlbrot
Fröhliche Kinder mit ihrem Steckerlbrot

Österreichischer Tierschutzverein finanziert Kinderbetreuung um Bewusstsein für respektvollen Umgang mit Tieren zu schaffen. Bester Freund, Spielgefährte, Trostspender. Der Kontakt zu Tieren hat für Kinder viele positive Wirkungen auf Körper und Geist. Gleichzeitig werden wichtige soziale Kompetenzen aufgebaut. Rund 45 vom Hilfswerk betreute Kinder aus der Stadt Salzburg konnten, dank der Finanzierung des Österreichischen Tierschutzvereins, im vergangenen Jahr regelmäßig Zeit in Neubauers Stadtstall verbringen und bei tiergestützten Aktivitäten mit Therapiepferden, Hasen, Schweinen, Ziegen, Schafen, Katzen und natürlich auch einem ausgebildeten Therapiehund das Zusammenleben mit Tier und Natur kennen lernen.