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Herbstblues und Winterdepressionen bei Tieren

Winterdepressionen
Symbolbild © Pixabay

Jeder zehnte Erwachsene leidet an Herbst- bzw. Winterdepressionen, vermuten Psychologen. Weitaus weniger bekannt ist: Auch Tieren kann der Lichtmangel auf die Stimmung schlagen. Mit diesen Tipps des Österreichischen Tierschutzvereins können Sie Ihren Liebling garantiert aufheitern.

Ausgehungertes Fischotter-Baby verfolgt Wanderer

Fischotter-Baby

Per Notruf alarmierte eine Gruppe Wanderer die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins: Ein ausgehungertes Fischotter-Baby hatte sich in Eben am Traunsee (OÖ) an ihre Fersen geheftet und die Ausflügler bis zum Parkplatz verfolgt.

#GivingTuesdayNOW für Tiere in Not

Tierschutz in der Corona-Krise

Tierschutz kennt keine Kurzarbeit: Der Österreichische Tierschutzverein ist auch in der Corona-Krise täglich für Haus- und Wildtiere im Einsatz. Eine große Herausforderung, denn Geld- und Sachspenden gehen merklich zurück. 

Fiaker – Tierquälerei als Touristenattraktion

Die sommerliche Hitzewelle hat Österreich erreicht. Da sucht sich jeder so schnell wie möglich ein schattiges Plätzchen. Nicht so die Fiakerpferde, die bei brütender Hitze durch die Straßen in Wien und Salzburg ihre Kutschen ziehen müssen.

Pferde haben in einer Großstadt nichts zu suchen! Der heiße Asphalt gefährdet ihre Thermoregulation und der permanente Lärm führt zu starkem Stress.

Immer wieder kommt es vor, dass ein Pferd auf offener Straße zusammenbricht. Daher fordert der Österreichische Tierschutzverein bereits seit vielen Jahren die Abschaffung der Fiaker.

Pferde können niemals artgerecht vor Fiakerkutschen gespannt werden. Sie sind Fluchttiere, die viel Raum benötigen. Durch die Scheuklappen wird ihre Wahrnehmung eingeschränkt, der Verkehrslärm bedeutet für die Pferde zusätzlich enormen Stress.

Dem Tierschutz kann letztlich nur durch die Abschaffung der Fiaker entsprochen werden. In bedeutenden Städten wie London, Paris, Toronto und Peking sind die Pferdekutschen bereits von den Straßen verschwunden, ohne dass deswegen dem Tourismus in diesen Städten Schaden entstanden ist.

„Oh Du Tierliebe“ am Weihnachtsmarkt

Tierfreunde können ihren Weihnachtspunsch am 13. Dezember und 14. Dezember zum guten Zweck trinken.

 

Am Salzburger Weihnachtsmarkt am alten Markt, schenkt das Team des Österreichischen Tierschutzvereines in Kooperation mit den Tierfreunden Österreich Flüssiges zum Wohl der Tiere aus.

Am 29. und 30. November (Stand 2) sowie am 13. und 14. Dezember (Stand 7) stehen die Mitarbeiter beider Vereine ab 14 Uhr hinter dem Tresenund servieren neben verschiedenen Punschsorten und Glühwein auch zahlreiche süße Schlemmereien sowie köstliche Weihnachtsplätzchen zum Wohl der Tiere. 100% des Erlöses gehen dabei an die Assisi-Hofe des Österreichischen Tierschutzvereines und dessen tierische Bewohner.

Neben weihnachtlicher Stimmung und fröhlichem Beisammensein beantworten die Mitarbeiter des Österreichischen Tierschutzvereines und Tierfreunde Österreich natürlich sämtliche Fragen zum Thema Tierschutz. www.tierschutzverein.at www.tierfreunde.org

 

Salzburger Weihnachtsmarkt

Alter Markt

  1. und 30. November – Stand 2
  2. und 14. Dezember – Stand 7

Jeweils ab 14 Uhr

Lebendrupf und Stopfmast: Das Martyrium der Martinigänse

Für viele Österreicher gehört das traditionelle Martinigansl zum Herbst, wie Kürbissuppe und Kastanien. Jedes Jahr schießt der Absatz von Gänsefleisch im Oktober und November rasant in die Höhe. Das Problem daran: Über achtzig Prozent der Martinigänse, die hierzulande verzehrt werden, stammen aus ausländischen Gänsemastbetrieben. Deren grausame und skrupellose Vorgangsweise ist leider oft weit entfernt von unseren heimischen Qualitäts- und Produktionsstandards – und wäre in Österreich illegal. Dabei liegt es vor allem beim einzelnen Konsumenten, der tierquälerischen Gänsemast ein Ende zu setzen. Der Österreichische Tierschutzverein klärt auf.

Grünes Licht für den Assisi-Hof Wien & Umgebung

Assisi-Hof Wien & Umgebung

Die lokale Politik und der Österreichische Tierschutzverein konnten die Einsprüche einer Anwohnerin entkräften. Der Assisi-Hof Wien & Umgebung in Stockerau kann nun endlich gebaut werden!

Weihnachtswunschliste unserer Tiere

Symbolbild © Pixabay
Nur mehr wenige Wochen bis es Weihnacht wird!
Auch unsere Tiere sind bereits in Weihnachtsstimmung und würden sich über die ein oder andere Überraschung bestimmt sehr freuen!
Anbei haben wir eine kleine Liste mit Dingen zusammengesellt, die unsere Tiere noch benötigen würden.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung.

 

Erste Erfolge gegen das TierQUALgesetz!

Zahlreiche Stimmen gegen das neue TierQUALgesetz bewirkten nun erste Erfolge.

So müssen sich Katzenhalter laut der neuen Gesetzesformulierung künftig entscheiden, ob sie Freigänger kastrieren oder registrieren und chippen lassen – beides ist mit Kosten verbunden, eine unkontrollierte Zucht wäre damit nicht zulässig. Das Anbinden von Hunden soll nicht unbegrenzt erlaubt sein, der Tierverkauf soll nur von autorisierten Personen und Züchtern erfolgen dürfen und einiges mehr.

Dennoch warnen wir: Es sind längst nicht alle Tierleid-Paragraphen abgeändert worden!
Vom Kükenschreddern über das 7 Tage junge Ferkel, dem man ohne jegliche Betäubung die Hoden abtrennen darf, bis hin zur Züchtung und Aussetzen von Tieren rein für die Jagd  sind noch zahlreiche Themen in der neuen Gesetzesnovelle enthalten! Wir lassen uns nicht mit weniger abspeisen, als wir fordern.
Es darf KEIN LEGALES TIERLEID IN ÖSTERREICH geben!

Zusammen werden wir das TierQUALgesetz aufhalten! Jede Stimme zählt! Bitte verbreite unsere Petition weiter und gib sie deiner Familie, Freunden, Arbeitskollegen und Bekannten zum Unterzeichnen.

 

JETZT UNTERZEICHNEN!

Die Wahrheit beim Namen nennen – Problem Zoo!

Gefangener Gorilla im Zoo
Gefangener Gorilla im Zoo, Symbolbild © Pixabay

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Tierrechtsorganisationen wie EndZOO nicht den Begriff Zoo, sondern „Zoo-Gefangenschaft“ benutzen? Diese Schreibweise ist absichtlich und bewusst gewählt.
Der Begriff „Gefangenschaft“ ist keine moderne Wortfindung von Tierrechtlern. Bereits der bekannte Schweizer Verhaltensforscher Heini Hediger schrieb, in Bezug auf Zoo-Gefangenschaften, von „Wildtieren in Gefangenschaft“. Und noch heute benutzen Wissen
schaftler das Wort „Gefangenschaft“ (engl. „Captivity“) in ihren wissenschaftlichen Abhandlungen.

Zu Recht!

Leidende Giraffe in einem Zoo.
Zoohaltung ist nicht artgerecht!

Aber warum benutzt EndZOO diese Schreibweise?
Alle Vorfahren der heutigen Zooinsassen wurden einst gewaltsam und mit riesigen Opferzahlen „eingefangen“, ihrer Freiheit beraubt und letztendlich in die lebenslange „Zoo-Gefangenschaft“ zu Unrecht verschleppt. Somit befi nden sich alle heutigen Inhaftierten und deren zukünftigen Generationen korrekterweise in dieser unrechtmäßigen und mit keinem Grund zu rechtfertigenden lebenslangen Gefangenschaft. Unrecht beim Namen zu nennen ist, nach Ansicht von EndZOO, nicht nur richtig, sondern zwingend notwendig.
Das Wort „Gefangenschaft“, das unwiderruflich Brutalität, Tod, Qualen, Leiden, Zwang und Unrecht beinhaltet, drückt immer etwas Negatives aus. Stellt die Zoo-Gefangenschaft in ein schlechtes Licht. Um dieser unrühmlichen Wahrheit zu entkommen, greifen Zoo-Gefangenschaften seit vielen Jahren zum Mittel der sprachlichen Vertuschung und Beschönigung. Sie bemächtigten sich hierbei der Macht der Worte. So benutzen sie bewusst den verschleiernden Begriff „Zoo“. Oder sie sprechen, um die Tatsache der „Gefangenschaft“ noch besser leugnen zu können, gern von „Tieren in menschlicher Obhut“. Das Wort „Obhut“ ist, im Gegensatz zu „Gefangenschaft“, natürlich positiv besetzt. Mit Obhut verbinden wir z.B. behütet, geborgen, geschützt oder sicher sein. Doch wie sicher, behütet und geborgen sind Zoo-Insassen in der Wirklichkeit? Sind die vermeintlich „überschüssigen“ Insassen vor der Giftspritze, vor dem Tod durch Erschießen oder vor dubiosen Tierhändlern sicher? Sind fl ugfähige Vögel, vor der Verstümmelung zu lebenslanger Flugunfähigkeit, sicher? Sind Raubkatzen, Bären oder Elefanten vor langanhaltenden Leiden, die sich in Verhaltensstörungen widerspiegeln, sicher? Sind diverse Arten vor den Folgen von Inzest und Inzucht geschützt? Nein! Der Begriff der „menschlichen Obhut“ ist eine glatte Lüge und soll das unwiderrufliche Unrecht in den Zoo-Gefangenschaften vertuschen. Die Benutzung des Begriffes „Zoo-Gefangenschaft“ ist also für die Aufrechterhaltung von Wahrheit und zur öffentlichen Aufklärung unumgänglich. Der Begriff ist unser Mittel, um gegen die eklatante Dauerverfälschung und -verharmlosung von grausamen Tatsachen wie Unrecht und Tierquälerei durch die Zoo-Gefangenschaften entgegenzuwirken.