News

Start News

Weihnachtswunschliste unserer Tiere

Nur mehr wenige Wochen bis es Weihnacht wird!
Auch unsere Tiere sind bereits in Weihnachtsstimmung und würden sich über die ein oder andere Überraschung bestimmt sehr freuen!
Anbei haben wir eine kleine Liste mit Dingen zusammengesellt, die unsere Tiere noch benötigen würden.
Wir freuen uns über Ihre Unterstützung.

 

Frohe Ostern auch für die Tiere?

Frohe Ostern auch für die Tiere? Österreichischer Tierschutzverein gibt Tipps

Kaum ein Fest wird so stark mit Tieren assoziiert, wie Ostern. Da gibt es Osterhasen, Ostereier, den berühmten Osterschinken und natürlich auch das Lamm, sei es aus Kuchen oder ein echtes.

Der Österreichische Tierschutzverein appelliert an die Konsumenten, beim Einkauf für das Osteressen auf eine artgerechte Tierhaltung zu achten. Das Osterfest war früher einer der wenigen Anlässe, an denen es genug Fleisch für alle zu essen gab. Da Fleisch heute sehr billig produziert wird, ist die Wertschätzung dafür leider gesunken und viel Fleisch landet, noch verpackt, im Müll. Daher bitten wir darum, bewusst einzukaufen und sich für Biofleisch von möglichst artgerecht gehaltenen Tieren zu entscheiden!

Beim Kauf von gekochten und gefärbten Eiern heißt es Achtung! Es gibt keine Kennzeichnungspflicht für sie. Vielleicht kaufen Sie also ein ausländisches Produkt mit schlechteren Tierschutzstandards, welches in Österreich nur verarbeitet wurde. Bitte unterstützen Sie heimische Eierbauern mit dem Kauf von Spitzenprodukten aus Freiland- und Biohaltung. 

Die vielerorts ausgestellten Kaninchen und Meerschweinchen wecken in vielen Kindern den Wunsch nach einem eigenen Haustier. Kinder sehnen sich nach der Natur und Tieren und diese wirken sich eindeutig positiv auf ihre Entwicklung aus. Tiere sind jedoch keine Geschenke und Spielzeuge, sondern fühlende Lebewesen mit Bedürfnissen. Die ganze Familie sollte mit der Anschaffung einverstanden sein, es sollten keine Allergien vorliegen und die Verantwortung muss jedem Familienmitglied bewusst sein. Kaninchen und Meerschweinchen sollten nur mit Artgenossen gehalten werden, die Arten verstehen sich nicht gut. Beide sind jedoch von ihrer Natur aus Fluchttiere und daher scheu und wenig zutraulich. Das kann sich zwar bessern, doch auch Kinder müssen dafür Verständnis zeigen.

Der Hase auf dem Foto lebt auf dem "Franz von Assisi-Hof II" in einem großzügigen Stall mit Artgenossen zusammen und beschnuppert für das Foto die mit Naturfarben gefärbten Ostereier, welche die ebenfalls auf dem Hof frei lebenden Hühner gelegt haben. So macht Ostern auch den Tieren Freude!

Ponykarussell: Tierarzt bestätigt Kritik des Österreichischen Tierschutzvereins

Im aktuellen Konflikt zwischen dem Österreichischen Tierschutzverein und der MA 60, zuständig für Veterinärwesen und Tierschutz(!), gibt es nun auch fachliche Rückendeckung vom durch seine Bücher und Kolumnen bekannten Tierarzt Dr. Hans Christ. Seine Kritikpunkteam Ponykarussell im Wiener Prater:

  • durch die fortgesetzte einseitige Kreisbewegung kommt es unweigerlich, ungeachtet etwaiger Erholungspausen, im Laufe der Zeit zu Schäden im Bewegungsapparat (ungleiche Beanspruchung der Gelenke, Bänder und der Wirbelsäule)
  • die Sägespäne auf der Bahn führen auf Dauer zu einer starken Feinstaubbelastung der Atemwege
  • Die Stereotypie des Tätigkeitsmusters und die damit verbundene Reizarmut stellt für die Tiere eine zusätzliche, psychische Belastung dar!
  • Der Pflegezustand der Pferde (Hufe) lässt zu wünschen übrig!

Dr. Christ weiter: „Die Kontrollen durch die MA 60  besagen überhaupt nichts! Es gibt genügend Beispiele auch aus anderen Bereichen (z.B. Jugendschutz), wo trotz behördlicher Aufsicht jahrelang Missstände ignoriert oder verharmlost wurden.“

Walter Reisp, Leiter der MA 60, hatte dem Österreichischen Tierschutzverein kürzlich eine herbe Abfuhr erteilt. Für ihn sei die Kritik „viel Wind um nichts“ und „unberechtigt“. Janina Koster, Pressesprecherin des Vereins dazu: „Der Österreichische Tierschutzverein kennt Reisp seit vielen Jahren als einen typischen Beamten, der auf Beschwerden stets reflexartig dieselben Beschwichtigungen herunterleiert. Dass jemand, der so eindeutig nicht auf der Seite der Tiere steht, überhaupt auf diesem Posten sitzt, ist ein Skandal.“

Als Schande bezeichnet der Österreichische Tierschutzverein auch, dass die massiven Proteste, die beim Verein gegen das Ponykarussell eintreffen, unbeachtet bleiben. Die Abschaffung des Ponykarussells stellt keinen Imageschaden für die Stadt Wien dar, dessen Weiterführung jedoch sehr wohl. Hintergrund sind die über 4000 Proteststimmen und täglichen Beschwerdemails von Tierfreunden. „Dieses Erlebnis hat unseren Wien-Aufenthalt stark getrübt und wir werden sicherlich nicht die einzigen Touristen bleiben, die daran Anstoß nehmen. Tierquälerei im Prater, das wird auf lange Sicht auch den Ruf der Tourismus-Stadt Wien schädigen. Solange dieses Problem nicht gelöst ist, werden wir Wien jedenfalls nicht mehr besuchen“, schreibt z.B. eine Schweizerin dem Österreichischen Tierschutzverein.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition gegen das Ponykarussell hier

Danke!

Giftköder in Graz?

Immer öfter werden Haustiere zu Opfern. Eine unbekannte Anzahl von Hunden und Katzen wird jährlich völlig legal von Jägern erlegt (geschätzte 30.000), andere werden von sonstigen Tierhassern mitten im Ortsgebiet angeschossen und viele werden Opfer von hinterhältigen Giftanschlägen.

Aktuell wurden in Graz, in der Nähe des ORF-Parks, entlang des Murradwegs und beim Arlandgelände verdächtig lilafarbene Fleischbrocken aufgetaucht. Vermutlich handelt es sich um Giftköder. Allein, derzeit gibt es kein Geld für die Untersuchung. Die Staatsanwaltschaft möchte die Untersuchung erst erlassen, wenn es Hinweise auf einen Täter gibt.

Beim Österreichischen Tierschutzverein hat man für diesen kein Verständnis. „Wehrlosen, unschuldigen Tieren so feige nach dem Leben zu trachten, ist nicht nur unmoralisch, sondern auch ungesetzlich. Auch Kinder könnten mit vergiftetem Fleisch in Kontakt kommen. Diese Person muss zur Rechenschaft gezogen werden!

Aus diesem Grund will der Österreichische Tierschutzverein jetzt mithelfen, den/die Täter zu fassen. Für Hinweise, die zur Ergreifung führen, zahlen wir gerne eine Prämie von EURO 500,00“. Bitte wenden Sie sich an die zuständige Polizeidienststelle unter Tel: 059133 60 1131“.

 

Vogeldrama um Angelhaken

Häufig wird die „Assisi-Hof“ – Tierrettung wegen verletzter Wasservögel gerufen. Angelschnüre, die sich um Füße oder Flügel wickeln oder Haken, die sich in den Hals bohren, sind leider keine Seltenheit.

Aktuell rückte die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins aus, um ein verletztes Blässhuhn zu retten, das einem Tierfreund aufgefallen war. Leider stellte sich bei der tierärztlichen Untersuchung heraus, dass der Angelhaken sich bereits im Magen des Tiers befand. Das Tier konnte nicht mehr gerettet werden und wurde eingeschläfert.

Tierleid durch Anglerzubehör

Viele Menschen können sich gar nicht vorstellen, was das für die Tiere bedeutet. Es wurden schon Schwäne gefunden, die an den Füßen mit  Angelschnur aneinander gefesselt waren. Nicht nur die Bewegungsfähigkeit leidet darunter, oft schneidet die Schnur tief in das Fleisch ein und führt zu schlimmen Entzündungen. In einem anderen Fall hatte ein Haubentaucher die Angelleine dagegen eng um den Schnabel gewickelt, er ist verhungert.

Appell an Petri-Jünger

Niemand weiß, wieviele Wildvögel jährlich durch achtlos weggeworfenes Angelzubehör Schaden nehmen oder gar sterben. Doch zur Sauberkeit am Angelplatz gehört nicht nur, Proviantreste und Müll mitzunehmen, sondern auch unbrauchbare Montagen, abgerissene Schnüre oder auch Angelhaken zu bergen und mitzunehmen. Viele Angler handeln auch in diesem Sinne , jedoch gebe es auch einige schwarze Schafe. Im Sinne der Tiere sollten aber auch die Schnüre der „anderen“ mitgenommen und entsorgt werden.

Kastrationspflicht einhalten verhindert Tierleid!

Kein Ende der Herbst-Katzenschwemme in Sicht! Fast wöchentlich bieten die „Assisi-Höfe“ des Österreichischen Tierschutzvereins in der letzten Zeit hilflosen Katzenbabys Zuflucht. Oft haben andere Tierschutzheime keine  Kapazitäten mehr frei, was aufgrund der Vielzahl an heimatlosen Kätzchen kaum verwundert.

Unsere hellen und großzügigen Katzenhäuser mit Kratzbäumen und Kuschelplätzen bieten zwar viel Raum, aber natürlich sind auch unsere Möglichkeiten  begrenzt. Wenn die, seit 2005 gesetzliche Kastrationspflicht, endlich eingehalten würde, könnte viel Tierleid verhindert werden.

Die aufgefundenen, wilden Katzenkinder „Basti, Bella, Bibi und Bubi“ müssen sich erst langsam an den Menschen gewöhnen. Mit viel Liebe und Streicheleinheiten ist die Hand aber mittlerweile kein großer Feind mehr. Jeder Tag bringt große Fortschritte und so steht die Zukunft zumindest für diese süßen Kätzchen unter einem guten Stern.

Katzenliebhaber sollten nicht lange zögern, sich für eines der süßen Katzenkinder zu entscheiden. Am „Assisi-Hof VII“ toben sie einstweilen ausgelassen mit den anderen Miezen im Katzenhaus und in der Natur des großzügigen Freigeländes.

Interessenten melden sich bitte beim Österreichischen Tierschutzverein unter der Tel.: 0664/9642685.

Tipps gegen die Sommerhitze

Die sommerliche Hitze macht nicht nur uns Menschen, sondern auch unseren tierischen Freunden zu schaffen.  Der Österreichische Tierschutzverein gibt praktische Tipps, was Sie zum Schutz von Hund, Katze, Nager und Co. beitragen können.

Hunde

Wie auch beim Menschen gilt: eine reichliche Flüssigkeitszufuhr ist Pflicht. Der Wassernapf sollte immer mit frischem Wasser gefüllt sein. Für unterwegs können Hundehalter Wasser in einer Flasche mitnehmen, das dem Hund immer wieder angeboten werden sollte. Trotz ihres Fells besteht auch bei Hunden die Gefahr eines Sonnenbrandes. Besonders gefährdet sind helle Tiere und Körperstellen, die nicht oder nur wenig vom Fellhaar bedeckt sind. Bei starker Sonneneinstrahlung sollten die Tiere daher an den gefährdeten Stellen mit Sonnencreme eingerieben werden.

Vermeiden Sie große Nahrungsportionen. Wie wir Menschen können auch Hunde kleinere Portionen leichter verdauen. Sportliche Aktivitäten sollten bei großer Hitze möglichst vermieden werden oder in den kühleren Morgen- und Abendstunden erfolgen.

Lassen Sie Tiere auf keinen Fall im heißen Auto zurück. Hunde besitzen keine Schweißdrüsen und können sich nur über das Hecheln abkühlen. Bei einer Außentemperatur von 30 Grad erwärmt sich schon nach kürzester Zeit das Wageninnere auf tödliche 60 Grad und mehr. Erste Anzeichen für eine Überhitzung des Hundes sind starkes Hecheln, Erbrechen und eine dunkel gefärbte Zunge. Bei einem Hitzeschlag zählt jede Sekunde! Das Tier muss sofort in den Schatten gebracht und mit leicht kühlem Wasser abgekühlt werden. Anschließend mit reichlich Wasser versorgen und schnellstens einen Tierarzt aufsuchen.

Katzen

Gekippte Fenster sind in den heißen Tagen eine große Gefahr. Katzen könnten sich darin verfangen. Beim Versuch sich aus der misslichen Lage zu befreien, rutschen sie meist noch weiter ab und lebenswichtige Organe werden gequetscht. Schlimmstenfalls ersticken die armen Tiere oder brechen sich das Genick. Halten sie Fenster in Räumen, wo sich Katzen befinden, daher geschlossen.

Freigängerkatzen lieben es, Insekten zu jagen. Leider werden sie dadurch häufig von Wespen und Bienen gestochen. Schwellungen nach Insektenstichen behandelt man wie beim Menschen durch Kühlung der betroffenen Stellen oder mit einem in Essigwasser getränkten Tuch. Stiche in der Halsgegend sind besonders gefährlich. Diese sollten umgehend von einem Tierarzt behandelt werden.

Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Co.

Die kleinen Tiere sind bei Hitze auf unsere Hilfe angewiesen. Stellen Sie sicher, dass Wassertränken in Käfigen und Gehegen immer ausreichend gefüllt sind. Nahrungsreste schnellstmöglich entsorgen, um Krankheiten vorzubeugen. Käfige sollten niemals direkt in der Sonne stehen und auch Zugluft, beispielsweise durch Zimmerventilatoren, kann bei den Tieren zu Erkältungen führen. Für Gehege im Außenbereich sind Schattenplätze unerlässlich. Natürliche Beschattungen durch Bäume und Sträucher bieten hier den besten Schutz. Auch Käfigtiere benötigen einen Unterschlupf zum Schutz vor der Hitze. Sandplätze und Schlafunterkünfte aus Keramik sind hierbei besonders geeignet. Vögel lieben das Baden in einer Wasserschale und benötigen ebenfalls einen schattigen Platz um sich zurückzuziehen.

Hitzefrei für Fiakerpferde

Was für Bauarbeiter seit 2013 gilt, soll bald auch für Wiens Fiakerpferde gelten. Am 30. Juni soll die neue Gesetzesnovelle im Landtag beschlossen werden. Hier ist geregelt, dass die Pferde ab 35 Grad Celsius hitzefrei bekommen. 2015 wäre dies an 18 Tagen der Fall gewesen.

Tierschutzstadträtin Ulli Sima und der Grüne Umweltsprecher Rüdiger Maresch machten kürzlich die Verbesserungen durch die Novelle des Fiakergesetzes bekannt. Auf den Tierschutzaspekt wurde verstärkt Wert gelegt. So wurde der Betriebsschluss um eine Stunde vorverlegt (jetzt von 10h-21h Uhr), die Pferde haben jeden zweiten Tag frei. Der Kutscher muss vor jedem Fahrtantritt die Einsatztauglichkeit (inklusive Gesundheitscheck) überprüfen und in das Fahrtenbuch eintragen. Außerdem dürfen nur noch Tiere eingesetzt werden, die auf Grund ihres Wesens und des Ausbildungs- und Trainingszustandes nachweislich mit dem Einsatz als Fiakerpferd gut zurechtkommen. Neue Pferde will man vor ihrem ersten Einsatz durch Spezialisten auf ihre Eignung prüfen lassen. Diese Änderungen tragen zum Tierschutz bei und der Österreichische Tierschutzverein ist sehr erfreut über diese Entwicklung.

Wiens Fiakerunternehmer zeigten sich, wenig verwunderlich, empört. Ihnen werde die wirtschaftliche Grundlage entzogen und es gebe auch keine Beweise für eine Beeinträchtigung der Pferde durch große Hitze. Erich Goschler, Ehrenpräsident des Österreichischen Tierschutzvereins, setzt dem entgegen: „Wer sein Tier liebt, riskiert gar nicht erst, dass es leidet.“

Checkliste für die (Oster)-Hasenhaltung

Am Ostersonntag, den 16.April 2017 steht der Osterhase wieder im Rampenlicht. Auffallend aber nicht verwunderlich ist, dass er in den Wochen vor dem großen Fest meist ganz oben auf der Geschenkewunschliste vieler Menschen steht. Bevor der kuschelige „Meister Lampe“ allerdings zum neuen Familienmitglied wird gilt es, einige Punkte zu beachten denn auch zu Ostern gilt: TIERE SIND KEINE GESCHENKE.

Die Hasen-Check-Liste des Österreichischen Tierschutzverein ÖTV soll darum helfen, die Anschaffung eines Hasen genau zu überdenken, um sich guten Gewissens für ein neues Haustier oder doch lieber eine Patenschaft entscheiden zu können. Einfach auf das Bild rechts oben klicken!

Kaninchen ist nicht gleich Hase

Besonders wissenswert: Es gilt zwischen dem Hasen (lebt auf dem offen Feld und ist nicht für die Wohnungshaltung geeignet) und dem Kaninchen (kann sich bei artgerechter Haltung zuhause sehr wohl fühlen) zu unterscheiden. Dennoch spricht man zur Osterzeit allgemein vom Osterhasen.

Kann man die Kriterien der Hasen-Check-Liste problemlos erfüllen, so steht dem neuen Familienmitglied nichts mehr im Wege. Österreichs Tierheime und ebenso die Assisi-Höfe des Österreichischen Tierschutzverein ÖTV beheimaten viele muntere Tiere, die sich über einen neuen Platz freuen. Informationen unter 0662/84 32 55.

Lassen manche Punkte der Hasen-Check-Liste erste Zweifel aufkommen, so ist der aktuelle Lebensraum für Kaninchen wohl eher ungeeignet. Mit einer Patenschaft hat man dennoch die Möglichkeit, einen (Oster)hasen sein Eigen nennen zu dürfen. Hier gilt der Österreichische Tierschutzverein ÖTV als erste Adresse und berät und informiert Interessenten täglich Montag bis Donnerstag, von 8.00 bis 16.30 sowie Freitags von 8.00 bis 13.30 Uhr unter der Paten-Hotline 0662/84 32 55.

OSTERFAZIT: Ob die Osterentscheidung auf einen eigenen Osterhasen in den eigenen vier Wänden fällt oder man sich lieber für eine Patenschaft entscheidet, bleibt jedem selbst überlassen. In jedem Fall aber ist es immer ein schönes Gefühl, andere glücklich machen zu können. Die Kinder, die Familie und in jedem Fall auch die Hasen & Kaninchen!

Tierrettung rettet Katze aus schwindelerregender Höhe

Die Katze saß in etwa 25 Metern Höhe auf einem Baum fest.
Tierrettung rettet Katze aus 25 Metern Höhe

Vor kurzem erhielten wir den Anruf einer verzweifelten Dame. Sie hatte ihre Katze, die sie bereits seit einigen Tagen schmerzlich vermisste, auf einem Baum in etwa 25 Meter Höhe entdeckt. Kläglich miaute das verängstigte Tier, denn es traute sich nicht mehr von dem Baum herunter. Die Besitzerin kontaktierte die Tierrettung des Österreichischen Tierschutzvereins. Mit Hilfe eines privaten Forstunternehmers konnte die Katze schlussendlich gerettet werden und fand ihren Weg zurück zu ihrer nun wieder glücklichen Besitzerin.